News aus Schweinfurt und Unterfranken


Höllental und Mainblick - Geführte Wanderung am 02. Oktober 2016 (Di, 27 Sep 2016)
Am 02. Oktober findet die geführte Wanderung „Höllental und Mainblick „ mit Dr. Thomas End statt. Treffpunkt ist um 10.00 Uhr am Parkplatz neben dem Biotop im Höllental. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der zwischen Mainberg und Schweinfurt oberhalb der Mainleite liegende Weg ist einer der beliebtesten Wander- und Spazierwege der Schweinfurter Bürger. Hier, wo der Main durch die Standhaftigkeit des Berges um fast 90 Grad nach Süden abgelenkt wird, präsentieren sich der Wald und die Mainhänge vielfältig und kurzweilig. Entlang der Mainleite bieten sich immer wieder Aussichten auf den Mainbogen. Kulturhistorisch ist das Höllental von großer Bedeutung, denn hier befand sich einst eine der ersten Siedlungen, aus denen sich später die Stadt Schweinfurt entwickelte. Dr. Thomas End begleitet auf dieser Wanderung interessierte Wanderer und erzählt viel Informatives über diese Wanderroute. Die Wandertour „Höllental und Mainblick“ ist eine von den schönsten 19 Themen-Touren im Schweinfurter Land aus der beliebten Borschüre „Schweinfurter Wanderlust“. In dieser Broschüre gibt es bisher unbekannte Rundwanderwege, interessante Streckenführungen und hilfreiche Tipps. Egal ob aktive Naturfreunde, Abenteuerlustige, Wissensdurstige oder Ruhesuchende: für jeden Wanderfreund ist etwas dabei. Die kostenfreie Borschüre „Schweinfurter Wanderlust“ liegt in der Tourist-Information Schweinfurt 360°, Rathaus, Markt 1, 97421 Schweinfurt, aus und ist auch im Download unter www.schweinfurt360.de erhältlich. Bildnachweis: F.Trykowski_Tourist-Information Schweinfurt 360°
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"Raus aus dem Alltag - rein ins Messeerlebnis" Mit der MAINFRANKENBAHN und dem MAIN-SPESSART-EXPRESS zur „Unterfrankenschau - ufra 2016“ nach Schweinfurt! Ermäßigter Eintritt für Bahnkunden – Bahn wirkt bei zahlreichen Aktivitäten auf der Messe mit – Stand in der Halle 2 (Di, 27 Sep 2016)
An neun Tagen ist auf dem Volksfestplatz in Schweinfurt wieder einiges geboten! Vom 01.10. – 09.10. präsentieren über 400 Aussteller aus den verschiedensten Bereichen auf 20.000 m² die neuesten Innovationen, Produkte und Dienstleistungen. Neben den traditionellen Ausstellungsbereichen erwarten Sie neue Themenbereiche, Sonderschauen und ein abwechslungsreiches Rahmen- und Unterhaltungsprogramm für Jung und Alt. Die Bahn ist erneut Mobilitätspartner der Messe: Zahlreiche Aktivitäten bereits im Vorgriff der Messe (gemeinsame Bewerbung der Messe, Medienkooperationen mit Zeitung, Rundfunk und Fernsehen, …etc) haben bereits stattgefunden; auf der Messe ist die Bahn neben einem Stand in der Halle 2 in das Programm der Medienbühne in der Halle eingebunden: Präsentation des Main-Spessart-Express, Vorstellung der Aktivitäten im Kultur-, Sport- und sozialen Bereich u.a. mit Artisten , Akrobaten und Sportlern sind nur einige Punkte des attraktiven Programms der Bahn; außerdem gibt es jeden Tag entweder einen Mainfrankenbahn- oder Main-Spessart-Express-Quiz, wo attraktive Preise (u.a. Bayern-Ticket mit Eintrittskarten in Museen u.ä.) zu gewinnen sind. Messechef Heinrich Sandner: „Ich freu mich die Deutsche Bahn als Jahrzehnten langen Aussteller auf der Unterfrankenschau in Schweinfurt begrüßen zu dürfen. Sie gestalten Zukunft und Fortschritt für den öffentlichen Nahverkehr, was für uns gerade in der Messezeit sehr wichtig ist. Sie sind ein innovatives und umweltfreundliches Unternehmen für Jung und Alt“. Peter Ludwig Maria Weber (zuständig für das Marketing bei der Mainfrankenbahn und dem Main-Spessart-Express): "Die Messe ist immer ein Highlight – wir nutzen sie nicht nur um Neukunden zu gewinnen und auf unsere Attraktivität hinzuweisen – wir nutzen auch schon die Zeit vor der Messe, um auf die Anfahrt mit der Bahn und den damit verbunden ermäßigten Eintritt sowohl in den Medien als auch mit einer massiven Werbekampagne mit Flyern, Großbannern und Rollups hinzuweisen; bei der Messe erweitern und festigen wir unsere lokalen Wurzeln und Netzwerke. Im Nachgang setzen wir neue Kontakte und Ideen in Werbestrategien und weiteren Aktivitäten um". Mit der Bahn fahren + sparen! DB Kunden erhalten ermäßigten Eintritt: 5,00 Euro statt 7,00 Euro! Nutzen Sie die Bahn zur Anreise: Bequem, entspannend, ohne Parkplatzsorgen! Außerdem ist Bahn fahren gut für die Umwelt und für den Geldbeutel! Schweinfurt erreichen Sie auf allen Strecken mindestens stündlich bequem mit der Bahn! Schweinfurt erkunden – Tradition und Moderne erleben. Die Bahn bringt Sie hin. Unter diesem Motto läuft bereits eine erfolgreiche Kooperation der Stadt Schweinfurt mit der DB Regio Franken. Die Kooperation bietet für Kunden der Bahn interessante Vergünstigungen: Sie erhalten gegen Vorlage der Bahnfahrkarte bei den Kooperationspartnern Ermäßigungen auf die Eintrittspreise oder andere Vergünstigungen. Beim „Bayern-Ticket“ und „Schönes-Wochenende-Ticket“ erhalten je Ticket bis zu fünf Personen die vereinbarten Ermäßigungen. Ermäßigungen gibt es unter in den Museen, im Theater sowie im Jugendgästehaus der Stadt Schweinfurt oder auch bei der Schweinfurter Personenschifffahrt. Anreisetipp: Nutzen Sie das Bayern-Ticket - ganz Bayern, 1 Tag, ab 8,60 Euro für Hin- und Rückreise! Damit können Sie auch alle Busse des Schweinfurter Stadtverkehrs nutzen! Besuchen Sie die Bahn in der Halle 2 Hier erhalten Sie umfangreiche Informationen zu • zahlreichen Reisevorschlägen • günstigen Tickets für Geschäfts- und Freizeitreisende • der Mainfrankenbahn und dem Main-Spessart-Express Weitere Infos gibt es „online“ unter: www.bahn.de/regio-franken oder unter www.ufra-online.de Mainfrankenbahn – mobil in der Region Seit 2010 fährt die Mainfrankenbahn auf den Strecken Würzburg – Kitzingen – Nürnberg, Würzburg – Schweinfurt – Bamberg, Würzburg – Ansbach – Treuchtlingen und Würzburg – Lohr bzw. Gemünden – Schlüchtern. Mit den modernen Zügen der Mainfrankenbahn fährt man noch komfortabler, zügiger und entspannter an sein Reiseziel. Egal, ob man beruflich oder privat reist – schnelle Verbindungen und ein dichtes Streckennetz bieten optimale Mobilität in der Region. Ein attraktiver Fahrplan und moderne Fahrzeuge sorgen dafür, dass man bequem, preiswert und zudem umweltfreundlich reist. Weitere Informationen finden Sie unter www.bahn.de/mainfrankenbahn Main-Spessart-Express - verbindet Franken mit Hessen Einsteigen und erholen: Weite Aussichten, naturnahe Wege und natürliche Stille prägen die Landschaft. Romantische Fachwerkstädtchen begleiten den Main am Übergang vom Fränkischen Weinland zum Spessart - entdecken Sie die vielfältige Freizeitregion in den komfortablen Zügen des Main-Spessart-Express (Regionalexpress-Linie "Bamberg - Schweinfurt – Würzburg – Karlstadt – Gemünden – Lohr – Aschaffenburg – Frankfurt"). So starten Sie entspannt ins Ausflugsvergnügen: Ohne Stress, ohne Stau oder Parkplatzsorgen. Genießen Sie mit Freunden oder Familie die Fahrt durch abwechslungsreiche Landschaften. Seit Dezember 2015 Erweiterung des Fahrplanangebotes! Weitere Infos gibt es unter: www.bahn.de/main-spessart-express Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) Die BEG bewegt das Bahnland Bayern Bahnland Bayern – mit dieser Marke stellt die BEG seit 2010 die Weichen für die Zukunft. Sie ist Ausgangspunkt der aktuellen Werbekampagne und Richtpunkt für die PR-Strategie. "Bahnland Bayern" soll eine emotionale Verbindung zum Freistaat herstellen. Einheimische wie Touristen erleben Bayern als sympathisches Bundesland mit einem attraktiven Bahnangebot. Anzeigen- und Plakatmotive mit dem Motto "Bahnland Bayern – Zeit für dich" werden dies künftig in ganz Bayern kommunizieren. Mit der PR-Kampagne "Wir bewegen das Bahnland Bayern" möchte die BEG Meinungsbildnern, Politikern, Partnern und Journalisten die komplexen Aufgaben der BEG sowie die Rolle des Freistaats bei der Planung und Optimierung des Regional- und S-Bahn-Verkehrs vermitteln. Die BEG ist ein Unternehmen des Freistaats Bayern. Im Auftrag des Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr plant, kontrolliert und finanziert sie den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern. Weitere Infos gibt es unter: www.bahnland-bayern.de und www.bahnland-bayern.de/beg Quelle: Mainfrabkenbahn
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Mainfranken Theater - 260.000 Euro Förderung für die Spielzeit 2016/17 (Di, 27 Sep 2016)
Würzburg, 25. September 2016 – Nach mehrwöchiger Sommerpause öffnete das Mainfranken Theater am heutigen Sonntag wieder seine Türen und begrüßte beim AUFTAKT! zahlreiche Theaterfreunde, die es kaum erwarten konnten, sich vor Ort ausführlich über die erste Spielzeit des neuen Intendanten Markus Trabusch am Würzburger Dreispartenhaus zu informieren. Den Höhepunkt des Tages bildete das Konzert im Großen Haus. Präsentiert wurden hierbei nicht nur Ausschnitte ausgewählter Produktionen der aktuellen Saison, sondern auch die Spendenscheckübergabe des Theater- und Orchesterfördervereins gehörte zum abendlichen Festprogramm. Einen Querschnitt durch die kommende Spielzeit bot das Konzert am Abend, das den krönenden Abschluss des abwechslungsreichen Festaktes bildete. Traditionell stand dabei auch die Theaterleitung mit auf der Bühne: Markus Trabusch führte durch eine Revue musikalischer Kostproben aus den bevorstehenden Opernpremieren. Begleitet vom Philharmonischen Orchester Würzburg, dirigiert von Generalmusikdirektor Enrico Calesso im Wechsel mit der neuen 1. Kapellmeisterin Marie Jacquot, sangen die Ensemblemitglieder des Musiktheaters unter anderem bekannte Arien aus Mozarts Die Entführung aus dem Serail. Aber auch das neue Schauspielensemble stellte sich dem Publikum vor und vermittelte genau wie die hiesige Ballettcompagnie erste Eindrücke der Produktionen, die im Oktober auf dem Spielplan stehen. Wie in den vergangenen Jahren fand im Laufe des Abends auch eine Spendenübergabe statt: Bruno J. Forster, Erster Vorsitzender des Theater- und Orchesterfördervereins, überreichte im Rahmen des Festkonzertes dem Intendanten persönlich einen Scheck über 260.000 Euro. Mit der Summe unterstützt der Theater- und Orchesterförderverein die künstlerische Arbeit des Mainfranken Theaters in der Spielzeit 2016/17.
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Maschikuliturm und Kasematte am „Tag der Deutschen Einheit“(3. Oktober 2016) geöffnet (Di, 27 Sep 2016)
Eines der eindrucksvollsten Einzelbauwerke der Festung Marienberg in Würzburg ist der Maschikuliturm. Er wurde in den Jahren 1724-29 von Balthasar Neumann nach einem Entwurf des Mainzer Hofarchitekten Maximilian von Welsch errichtet und ist eines der bemerkenswertesten Festungsbauwerke in Deutschland. Ebenso eindrucksvoll ist die über 200 Meter lange unterirdische Kasematte, die den Turm mit der Hauptburg verbindet. Am Montag, den 3. Oktober 2016 ist dieses eindrucksvolle Befestigungsbauwerk letztmalig in diesem Jahr geöffnet und bietet damit ein interessantes Ausflugsziel für Jung und Alt. Maschikuliturm und Kasematte sind am „Tag der Deutschen Einheit“(3. Oktober 2016) von 11:00 bis 16:30 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 3,50€, ermäßigt 2,50€. Für Kinder bis 18 Jahren ist der Eintritt frei. Der Zugang in die Kasematte erfolgt ausschließlich über den Maschikuliturm. Diesen erreicht man durch das Weinbergstor am großen Festungsparkplatz oder von der Pforte hinter der Kirche St. Burkard über den Weinwanderweg .
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Reinigung des Fächerspringbrunnens im Rosengarten (Di, 27 Sep 2016)
Der Fächerspringbrunnen im Bad Kissinger Rosengarten wird ab Mittwoch (28.09.16) im Rahmen der regelmäßigen Pflegemaßnahmen von Ablagerungen befreit. Am Donnerstag (29.09.16) folgt eine Reinigung der Kiesfilter. Am Freitag geht der Fächerspringbrunnen wieder in den normalen Testbetrieb.
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Vollbrand einer landwirtschaftlichen Lagerhalle – Brandursache noch unklar (Mo, 26 Sep 2016)
SCHONDRA OT SCHÖNDERLING, LKR. BAD KISSINGEN. Aus bislang noch ungeklärter Ursache ist am Sonntagabend in einer landwirtschaftlichen Lagerhalle ein Feuer ausgebrochen. Verletzt wurde niemand. Aktuell (22.15 Uhr) befindet sich ein Großaufgebot der örtlichen Feuerwehren im Einsatz. Die Ermittlungen zur Brandursache werden von der Kripo Schweinfurt geführt. Gegen 20.40 Uhr war die Mitteilung über den Brand in der Geiersnester Straße bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken eingegangen. Als eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Bad Brückenau vor Ort eintraf, brannte die Lagerhalle bereits lichterloh. Nach derzeitigen Erkenntnissen waren in der Halle 100 bis 150 Heuballen, Getreide und landwirtschaftliche Geräte gelagert. Wie das Feuer ausgebrochen ist, ist derzeit noch völlig unklar. Im Einsatz befindet sich ein Großaufgebot an Feuerwehren aus dem Landkreis Bad Kissingen. Den Löschmannschaften bleibt jedoch nichts anderes übrig, als die Lagerhalle kontrolliert abbrennen zu lassen. Es ist davon auszugehen, dass der Feuerwehreinsatz noch mehrere Stunden in Anspruch nehmen wird. Nach aktuellen Erkenntnissen sind bei dem Brand bislang keine Personen zu Schaden gekommen. Der Rettungsdienst befindet sich vorsorglich mit drei Rettungsfahrzeugen am Einsatzort. Neben der Brandursache ist auch die Höhe des entstandenen Sachschadens Gegenstand der Ermittlungen, die von der Kriminalpolizei Schweinfurt geführt werden. Symbolbild
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Pflegestärkungsgesetze, Palliativ- und Hospizgesetz - Was wurde geändert? Was wurde bewirkt? Was kommt noch? (So, 25 Sep 2016)
AWO - Geriatrische Rehabilitationsklinik Würzburg Kantstraße 45a , 97074 Würzburg, Mit den Pflegestärkungsgesetzen 1 und 2 sowie dem Gesetz zur Palliativ- und Hospizversorgung wurde in den vergangenen Jahren eine Offensive zur Verbesserung der Situation pflege- und betreuungsbedürftiger Menschen gestartet. Mit dem Pflegestärkungsgesetz 3 sollen ab 2017 die Rolle der Kommunen und die Beratungsangebote auf diesem Gebiet verstärkt werden. Eine öffentliche Informations- und Diskussionsveranstaltung der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen befasste sich mit diesem Thema. Unter der Moderation von Prof. Dr. Alexander Schraml gaben die beiden Politikerinnen MdB Sabine Dittmar sowie MdL Kathi Petersen, die Bereichsleiterin für Senioren und Rehabilitation bei der AWO Unterfranken, Ulrike Hahn, sowie Walter Herberth, Oberpflegamtsdirektor der Stiftung Juliusspital Würzburg ihre Statements vor dem fachkundigen Publikum ab. „Wir sind stolz darauf, was wir als Sozialdemokraten vorangebracht haben“, zeigte sich MdL Dittmar, Hausärztin aus Maßbach, zufrieden mit den Pflegestärkungsgesetzen. Der Etat für die Pflege im Bundeshaushalt wurde um fünf Milliarden erhöht und die neue Gesetzeslage hat Verbesserungen besonders für die Demenzkranken gebracht, aber auch eine verbesserte Absicherung für pflegende Angehörige. Dass es damit aber nicht genug sein kann, machte daraufhin MdL Petersen deutlich. Gerade für die Altenpflegekräfte müssten die Arbeitsbedingungen verbessert werden. Die ver.di-Gewerkschaftlerin sieht das Heil hier in einer Vereinigung der Pflege und nicht in einer neuen Pflegekammer. Mehr tun muss sich in der Region bei der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, wo sich gerade im Raum Schweinfurt noch viele weiße Stellen finden lassen. Dass die neuen Pflegestärkungsgesetze die Praxis vor Probleme stellen, wusste Ulrike Hahn zu berichten. Ab dem neuen Jahr wird jedes Pflegeheim einen individuellen Eigenanteil von den Bewohnern verlangen, der sich aber erstaunlicherweise nicht nach der Leistung des Pflegeheims richtet, sondern nach der Struktur der Bewohner. Dabei wird es kurioserweise so sein wird, dass der Eigenanteil in den Heimen mit Bewohnern niedriger Pflegegrade höher sein wird als in den Einrichtungen, in denen die Bewohner höhere Pflegegrade haben. Die solidarische Idee eines gleichen Eigenanteils für alle Bewohner macht den Wettbewerb unter den Pflegeeinrichtungen für Interessierte nicht gerade transparenter. Die zahlreichen Verbesserungen bei der Palliativ- und Hospizversorgung erläuterte Walter Herberth. Dies gilt insbesondere für die Finanzierung und für die Integration des Palliativgedankens in die Altenpflege. Man sei allerdings noch nicht am Ziel angelangt. Kritisch sieht Herberth die geplante bundesweite Angleichung der Qualitätsstandards bei den Palliativstationen: „Wir kämpfen gegen die Absenkung der Qualität, die gerade in Bayern ein hohes Niveau hat“, gab sich Herberth kämpferisch. Mit einem Plädoyer für den Vorrang der „richtigen“ und menschenwürdigen Versorgung im Alter und einer Kritik am uneingeschränkten Dogma „ambulant vor stationär“ beendete Schraml die lebhafte Diskussion. BU: v.l. Prof. Schraml, MdB Sabine Dittmar, dann Ulrike Hahn, MdL Kathi Petersen sowie Walter Herberth, Prof. Dr. jur. Alexander Schraml Vorsitzender der AsJ Unterfranken Zur Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen In der ASJ sind Juristinnen und Juristen unterschiedlichster Fachrichtungen und Arbeitsgebiete, Studenten und Referendare organisiert. Ihr Augenmerk liegt vor allem auf den Bereichen der Rechtspolitik. In der ASJ sind überwiegend Parteimitglieder aktiv, aber auch der Partei Nahestehende werden aktiv mit eingebunden. Die ASJ versteht sich Facharbeitsgemeinschaft, die rechtspolitische Zielvorgaben formuliert und die rechtspolitische Arbeit der SPD aufmerksam begleitet und aktiv unterstützt. Weitere Infos zur ASJ unter www.asj.spd.de/ oder www.asj.bayernspd.de.
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