Ausgebaute Kreisstraße SW 1 eingeweiht

Im Bild von links:

Der stellvertretende Leiter des Tiefbauamts am Landratsamt Marco Kraus, Pfarrer Andreas Engert, die Fränkische Weinkönigin Silena Werner, Kolitzheims Bürgermeister Horst Herbert, Landrat Florian Töpper, die Abteilungsleiterin für Umwelt und Bau am Landratsamt Johanna Eichhorn und der stellvertretende Landrat Peter Seifert.

(Foto: Landratsamt Schweinfurt, Uta Baumann)

 

Straße zwischen Stammheim und Landkreisgrenze nach Würzburg auf knapp einem Kilometer ausgebaut

 

 

Landkreis Schweinfurt. Nach knapp drei Monaten Bauzeit hat Landrat Florian Töpper gemeinsam mit Kolitzheims Bürgermeister Horst Herbert und der Fränkischen Weinkönigin Silena Werner die auf 991 Metern ausgebaute SW 1 zwischen Stammheim und der Landkreisgrenze nach Würzburg eingeweiht.

 

„Mit dem Ausbau wurde die Straße den heutigen Erfordernissen angepasst und die Verkehrssicherheit sowohl auf der Straße als auch auf dem danebenliegenden Radweg, der Teil des MainRadweges ist, wesentlich erhöht“, sagte Landrat Töpper bei der offiziellen Freigabe. Und weiter: „Durch die neue Fahrbahnbreite ist künftig der Begegnungsverkehr auch zwischen größeren Fahrzeugen wie Lkw und Bus problemlos möglich. Auch der Sicherheitsstreifen zum Radweg hin wurde verbreitert“, so Töpper.

 

Dafür bedankte sich auch Kolitzheims Bürgermeister Horst Herbert, „denn diese Strecke ist bei Radfahrern äußerst beliebt und stark frequentiert“, so Herbert. Auch die Fränkische Weinkönigin Silena Werner, die selbst aus dem Kolitzheimer Ortsteil Stammheim stammt, lobte die bauliche Maßnahme des Landkreises: „Durch mein Amt als Fränkische Weinkönigin bin ich viel in der gesamten Region unterwegs und stelle im Vergleich immer wieder fest, wie gut die Straßen bei uns im Landkreis sind.“

 

Die Kosten für den Ausbau der SW 1 einschließlich Grunderwerb, Vermessung und Vermarkung wurden bei Planerstellung auf rund 468.000 Euro geschätzt. „Dieser Kostenrahmen kann erfreulicherweise eingehalten und sogar leicht unterschritten werden“, teilte Landrat Töpper mit. Die Maßnahme, für die nach einer öffentlichen Ausschreibung die Firma Gebr. Stolz aus Hammelburg den Zuschlag erhalten hatte, wird durch den Freistaat Bayern mit voraussichtlich 215.000 Euro nach dem bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz gefördert.

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