Regierung von Unterfranken bewilligt der Stadt Hofheim i. UFr. Städtebauförderungsmittel in Höhe von 405.000 Euro zur Leerstandbeseitigung

Regierung von Unterfranken bewilligt der Stadt Hofheim i. UFr.   Städtebauförderungsmittel in Höhe von 405.000 Euro zur Leerstandbeseitigung und Schaffung von Wohnraum für anerkannte Flüchtlinge 

 

 

Würzburg (ruf) – Die Regierung von Unterfranken hat der Stadt Hofheim i. UFr. (Landkreis Haßberge) aus dem Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm „Stadtumbau West“ und dem Bayerischen Städtebauförderungsprogramm für den Umbau des leerstehenden ThenAnwesens, Landgerichtsstraße 14, im Zentrum der Stadt Hofheim einen Zuschuss in Höhe von 405.000 Euro bewilligt. Bei zuwendungsfähigen Kosten von 450.000 Euro entspricht dies einem Höchstfördersatz von 90%. Die veranschlagten Gesamtkosten der Maßnahme betragen 496.000 Euro. Von den Zuwendungen werden 135.000 Euro vom Bund und insgesamt 270.000 Euro aus dem vom Bayerischen Landtag beschlossenen Haushalt des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr bereitgestellt. 

 

Das Anwesen wurde bisher zur Flüchtlingsunterbringung an den Freistaat Bayern vermietet und soll nun saniert werden, um Flüchtlingen nach ihrer Anerkennung dringend benötigten Wohnraum zu bieten. Nach einer wirtschaftlichen und einfachen Sanierung des Gebäudes werden mit verhältnismäßig geringen Kosten drei getrennte Wohnungen mit je ca. 28 bis 120 qm geschaffen. 

 

Mit dem neuen Nutzungskonzept wird ein wichtiger Beitrag zur Stärkung des Stadtzentrums als Wohnstandort geleistet und zudem sichergestellt, dass das zentral in der Altstadt gelegene Gebäude adäquat genutzt und gleichzeitig im Bestand gesichert wird

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