Arbeiten am „Kardinal-Faulhaber-Park“

Pflaster auf Sand: Bislang leistet der Oberflächenbelag keinen großen Widerstand bei der Entsiegelung des Kardinal-Faulhaber-Platzes, der erste Schritt Richtung grüner Umgestaltung. Bild: Georg Wagenbrenner

 

 

 

Die Mission „Grüner Kardinal-Faulhaber-Platz“ geht in die nächste Runde. Der Vorschlag der Verwaltung, bis zur und während der Landesgartenschau 2018 eine attraktive Übergangsgestaltung anzubieten, fand im Stadtrat eine breite Mehrheit, seit Montagmorgen durchkämmt nun ein Bagger mit Siebschaufel das Areal. Der Sand bleibt zurück, das Pflaster wird im Bauhof eingelagert. Die Steine können auf anderen Baustellen, wo historische Pflaster gefragt sind, noch gute Dienste tun.

 

Oberbürgermeister Christian Schuchardt schaute nun beim Team um Tiefbauchef Jörg Roth auf der Baustelle vorbei und ließ sich über die nächsten Schritte unterrichten. Voraussichtlich Mittwoch wird die Umwelt-Messstation vom Platz weichen. Beim Auskoffern der Fläche wird das Gartenamt der Stadt miteingebunden. Es gilt, die Wurzeln der vorhandenen Großbäume zu schützen und somit die Standfestigkeit nicht zu gefährden. Dies ist insbesondere bei der Robinie in der Platzmitte, die nicht mehr kerngesund ist, eine kleine Herausforderung. Noch in den Sommerferien wollen die Tiefbauer die provisorische Platzgestaltung mit Rollrasen und wassergebundenen Wegen abschließen.

 

 

 

 

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