Abschluss des Projekts BayernMentoring/ WoMenTec im Natur- und Umweltgarten Reichelshof

Angelika Irmgrund, Leiterin der Umweltstation Reichelshof, erläutert den Ingenieurinnen sowie Studentinnen das Angebot der staatlich anerkannten Umweltbildungsstation Reichelshof  

Ziel des „BayernMentoring“ ist es, junge Frauen in technischen Studiengängen berufsorientierend zu begleiten 

Im Natur- und Umweltgarten Reichelshof nutzten 17 Teilnehmer- innen im Rahmen des Projekts „Bayern Mentoring/WoMenTec" die Möglichkeit, die Vielfalt der Natur mit allen Sinnen zu erleben. Sie informierten sich bei einem Rundgang auf dem weitläufigen, barrierefreien Gelände u.a. über die zahlreichen Fischarten, die den Main bevölkern und über die Nützlichkeit der Bienen und der Imkerei. Der Kräutergarten, so die Projektkoordinatorin M. Eng. Dipl.-Ing. Irmgard Krammer, bot die Gelegenheit, den Duft von verschiedenen Gewürzkräutern und Heilpflanzen zu schnuppern, sie zu kosten und Näheres über ihre Wirkung zu erfahren. Im Asiagarten spürten die Teilnehmerinnen die Wirkung, die die fernöstlichen Gestaltungselemente ausstrahlen. Den Technikerinnen wurde erläutert, welche Rolle die Umweltbildung 

spiele und wie unverzichtbar intakte Lebensräume für die Tier- und Pflanzenwelt seien. 

 

 

Mentorinnen und Mentees beobachteten im Asiagarten die Wirkung eines schwingenden Pendels. (Fotos FHWS / Krammer) 

 

Ziel des „BayernMentoring“ ist es, junge Frauen in technischen Studiengängen berufsorientierend zu begleiten, ihre Persönlichkeitsentwicklung zu fördern und einen erfolgreichen Studienabschluss zu ermöglichen. Den Fachfrauen aus der Wirtschaft und dem engagierten weiblichen Ingenieur-Nachwuchs bietet das Projekt die Möglichkeit, Netzwerke zu knüpfen und berufliche Strategien zu entwickeln.  

 

Die Mentorinnen und Mentees der FHWS blickten bei der Abschlussveranstaltung auf den Projektzeitraum 2016/2017 zurück, tauschten sich über die Erfahrungen, die sie in ihrer Tandembeziehung und durch das Rahmenprogramm gemacht hatten, aus und stellten mit der Projektkoordinatorin Krammer die Weichen für den Ablauf im Wintersemester 2017/2018. 

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