CSU-Ortsvorstand empfiehlt Peter Knieß als Bürgermeisterkandidat

Peter Knieß Bild: CSU Sennfeld
Peter Knieß Bild: CSU Sennfeld

CSU Sennfeld reagiert schnell und kompetent auf die neue Situation im Rathaus

 

Durch die Entscheidung des Sennfelder Gemeinderates vom Dienstag dieser Woche, Bürgermeister Emil Heinemann krankheitsbedingt zum 31.08.2017 in den Ruhestand zu versetzen, müssen sich die politischen Kräfte der Gemeinde nach einem neuen Ortsoberhaupt umsehen. Wie der Mainpost zu entnehmen war, findet die Bürgermeisterwahl höchstwahrscheinlich am Sonntag den 26. November statt.

Die CSU Sennfeld will auf die aktuelle Situation schnell und kompetent reagieren und die Weichen auf Zukunft stellen! 
Der Vorstand des CSU-Ortsverbandes Sennfeld traf sich deshalb zu einer Sitzung am 30. August. .Wie Ortsvorsitzender Jürgen Bandorf mitteilt, wird die CSU ihre Mitglieder zu einer außerordentlichen Ortshauptversammlung mit Nominierung eines Bürgermeisterkandidaten/in noch im September einladen.

Der Vorstand sprach sich einstimmig dafür aus, Peter Knieß, den Mitgliedern zur Nominierung als Bürgermeisterkandidat der CSU zu empfehlen. Gemeinderat und CSU-Fraktionsvorsitzender Peter Knies, dessen Vater der Vorgänger von Emil Heinemann als Sennfelder Bürgermeister war, stellt sich der Verantwortung. 
Knieß, von Beruf Diplom Kaufmann ist aktuell Regionaldirektor und Prokurist einer großen deutschen Versicherungsgruppe.

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