Ab dem 13. September: Weitere Baustellenführungen auf der Konversionsfläche Hubland

Um einen Einblick in die aktuelle Entwicklung des neuen Stadtteils
Hubland zu geben, hat die Stadt Würzburg (Baureferat, Fachabteilung
Stadtumbau und Stadtentwicklung) zusammen mit Ihrem Stadtumbaumanager
(LBBW) vor der Sommerpause jeweils wöchentliche Baustellenführungen
durchgeführt. Aufgrund des starken Interesses und der großen Nachfrage
werden ab 13. September wieder jeweils mittwochs, von 17 bis 19 Uhr
weitere Baustellenführungen angeboten. Die Gruppengröße ist auf 20
Personen begrenzt (Treffpunkt Gerbrunner Tor). Die Teilnahme ist
kostenlos. Eine telefonische Anmeldung ist erforderlich.

Die Konversion am Würzburger Hubland schreitet voran. Der
Gebäuderückbau, die Flächenentsiegelung (Pre-Development) konnten
auf großen Teilen des Geländes bereits abgeschlossen werden. Die Anlagen
zur inneren Erschließung des Konversionsgeländes wie öffentliche
Straßen, Entwässerungsanlagen, Kommunikationsanlagen etc. wurden in
weiten Teilen bereits Ende 2015 fertig gestellt. Zahlreiche
Wohnungsbauvorhaben sowie städtische und private
Versorgungseinrichtungen wie das Nahversorgungszentrum und das
Stadtteilzentrum („Treffpunkt Tower“) befinden sich in der
Hochbaurealisierung. 

Bereits ab Mitte August 2017 werden die ersten Wohnungen der Stadtbau
Würzburg GmbH bezogen. Die Baumaßnahmen der Landesgartenschau 2018
befinden sich im Zeitplan.

Die wöchentlichen Baustellenführungen dauern rund zwei Stunden und
erfordern somit eine gewisse körperliche Kondition. Festes Schuhwerk ist
erforderlich. Sicherheitswesten werden durch die Stadt Würzburg zur
Verfügung gestellt. Das Mindestalter der Teilnehmer beträgt zwölf
Jahre.

Anmeldungen sind über das Projektbüro Konversion Hubland der LBBW
Immobilien Kommunalentwicklung GmbH Frau Waigand (Tel. 0931 /467789 -11)
oder Frau Greulich-Fischer (Tel. 0931 / 467789 – 12) möglich. Die
Stadt bittet um Verständnis, dass aufgrund der starken Nachfrage bei
einer Anmeldung maximal für zwei weitere Personen mitreserviert werden
kann. Die Führungen sollen bis in den Herbst angeboten werden.

Bild: KE/Dieter Watolla 

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