Pressebericht der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt vom 25.09.2017

Kriminalitätsgeschehen:

 

Diebstahl von Fahrzeugteilen - 1.300 Euro Schaden - ausschließlich Mercedes betroffen

 

WÜRZBURG/LINDLEINSMÜHLE/LENGFELD. Von Samstag auf Sonntag, in der Zeit von 19.00 Uhr bis 11.00 Uhr, machten sich Diebe an geparkten Fahrzeugen zu schaffen. Insgesamt waren drei Pkw der Marke Mercedes betroffen und in allen Fällen wurden Fahrzeugteile fachmännisch abgebaut. Der Wert der entwendeten Teile wird auf 1.300 Euro geschätzt. Der oder die Täter entfernten sich in allen Fällen unbekannt.

 

Zweimal waren Fahrzeuge in der Hessenstraße betroffen. Von einem grauen Mercedes wurden die Parksensoren entwendet und bei einem in unmittelbarer Nähe geparktem Pkw gleicher Marke, baute der Täter Teile vom Kühlergrill mit darin befindlicher Sensorelektronik aus. Im Stadtteil Lengfeld wurde in derselben Nacht auf dem Parkplatz eines Tiernahrungsgeschäfts ein weiterer grauer Mercedes angegangen. An diesem Pkw entwendete der Täter fachmännisch Teile der Scheinwerferreinigungsanlage.

 

In allen drei Fällen entfernten sich der oder die Täter ohne erkannt zu werden. Daher bittet der Sachbearbeiter der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt, Zeugen, die sachdienliche Hinweise abgeben können, sich unter der Tel. 0931/457-2230 mit ihm in Verbindung zu setzen.

 

 

Briefkasten beschädigt

 

WÜRZBURG/ZELLERAU. Von Samstag auf Sonntag, in der Zeit von 23.00 Uhr bis 11.30 Uhr, wurde durch bislang unbekannten Täter der Briefkasten eines Einfamilienhauses in der Hochberger Straße beschädigt. Der Briefkasten befand sich eingemauert in einer freistehenden Säule und die Instandsetzung nimmt einen erhöhten Aufwand in Anspruch. Der Sachschaden wird daher auf 1.200 Euro beziffert.

 

Zeugen, die im fraglichen Zeitraum Wahrnehmungen bezüglich der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Tel. 0931/457-2230 bei der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt zu melden.

 

 

Fahrzeuge im Stadtgebiet beschädigt

 

WÜRZBURG/LINDLEINSMÜHLE. Wie der Polizei mitgeteilt wurde, beschädigte ein bislang unbekannter Täter im Zeitraum von Samstag 08.30 Uhr bis Sonntag 14.00 Uhr, den Pkw eines Landkreisbewohners. Dem silbernen Ford wurde ein langer Kratzer auf der Motorhaube zugefügt, als dieser in der Hessenstraße ordnungsgemäß geparkt war. Der Sachschaden beläuft sich auf 1.000 Euro.

 

 

WÜRZBURG/SANDERAU. Von Samstag 15.00 Uhr bis Sonntag 12.00 Uhr, wurde der schwarze Audi eines Würzburgers Ziel von Vandalismus. Ein noch unbekannter Täter beschädigte den rechten Außenspiegel des Pkw, sodass dieser aus der Halterung herausgebrochen wurde.

 

In beiden Fällen bittet die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt Zeugen, die Sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Tel. 0931/457-2230 mit der Dienststelle in Verbindung zu setzen.

 

 

 

 

Verkehrsgeschehen:

 

 

Pkw kollidiert beim Abbiegen mit entgegenkommenden Radfahrer

 

WÜRZBURG/INNENSTADT. Am Freitagnachmittag kam es um 16.00 Uhr zu einem Verkehrsunfall. Eine Pkw-Fahrerin wollte vom Röntgenring nach links in die Koellikerstraße abbiegen. Zu diesem Zeitpunkt fuhr ein Radfahrer auf dem parallel zur Fahrbahn verlaufenden Radweg von der Friedensbrücke in Richtung Hauptbahnhof. Im Bereich der Einmündung stießen beide Fahrzeuge zusammen und der Radfahrer stürzte. Er erlitt nur leichte Verletzungen. Der Sachschaden wird auf circa 1.200 Euro geschätzt.

 

 

Der aus Würzburg stammende Fahrradfahrer trug zum Unfallzeitpunkt einen Helm. Diesem verdankt er unter anderem, dass er nur sehr leichte Verletzungen erlitt. An seinem Fahrrad entstand ein Sachschaden von 150 Euro. Am Mercedes der 42-jährigen Landkreisbewohnerin entstand im Bereich der vorderen Stoßstange ein Schaden von 1.000 Euro.

 

Da unterschiedliche Schilderungen der Beteiligten zur Schaltung der Ampel zur Unfallzeit vorlagen, werden Zeugen gebeten, sich mit sachdienlichen Hinweisen bei der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt unter der Tel. 0931/457-2230 zu melden.

 

 

Alkoholisierte Verkehrsteilnehmer gestoppt

 

WÜRZBURG/FRAUENLAND. Am Sonntag um 02.30 Uhr, war in der Matthias-Ehrenfried-Straße ein Landkreisbewohner mit seinem BMW unterwegs und wurde von einer Streifenbesatzung einer Verkehrskontrolle unterzogen. Die Überprüfung der Fahrtauglichkeit ergab ein Atemalkoholtest einen Wert von knapp über einem Promille. Die Weiterfahrt des 33-Jährigen wurde unterbunden und er musste sich zur gerichtsfesten Dokumentation seiner Alkoholisierung mit den Beamten auf die Dienststelle begeben. 

 

 

WÜRZBURG/HEIDINGSFELD. Einen 39-Jährigen unterzogen Beamte der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt am Sonntagnachmittag gegen 16.30 Uhr einer Verkehrskontrolle. Da hierbei bei dem VW-Fahrer Alkoholgeruch festgestellt wurde und ein Test einen Wert von über einem halben Promille ergab, musste der Würzburger die Beamten zur Polizeidienststelle begleiten. Der Pkw wurde an die fahrtüchtige Beifahrerin übergeben.

 

 

Beide Verkehrsteilnehmer erwarten jeweils Bußgeldverfahren wegen Alkohols am Steuer.

 

 

Berauscht hinterm Steuer - Fahrzeugführer unter Drogeneinfluss

 

WÜRZBURG/UNTERDÜRRBACH. In der Pfaffenbergstraße stoppten am Sonntagmittag um 13.15 Uhr Beamte der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt einen VW. Im Zuge der Kontrolle zeigte der Fahrzeugführer körperliche Merkmale, welche die geschulten Beamten auf einen vorangegangen Konsum von Betäubungsmitteln schließen ließen. Der 18-Jährige musste die Beamten zur Dienststelle begleiten, wo ein Arzt eine Blutentnahme durchführte. Das Ergebnis der  rechtsmedizinischen Untersuchung entscheidet über den weiteren Verlauf des gegen den Landkreisbewohner eingeleiteten Bußgeldverfahrens nach dem Straßenverkehrsgesetz.

 

 

Zahlreiche Unfallfluchten im Stadtgebiet am Wochenende

 

WÜRZBURG/GROMBÜHL. Von Samstag 02.00 Uhr bis Sonntag 06.00 Uhr, wurde in der Inneren Aumühlstraße ein geparkter Pkw angefahren und der Verursacher entfernte sich unerkannt. Seinen vor einem Lokal geparkten schwarzen Audi fand der Besitzer mit einem erheblichen Frontschaden vor. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit. Der unbekannte Verursacher hinterließ einen Schaden von 8.000 Euro.

 

 

WÜRZBURG/GROMBÜHL. Am Samstag, 22.09.2017, in der Zeit von 10.00 bis 18.00 Uhr, parkte ein aus dem Kreis Neustadt a.d. Aisch stammender Fahrzeugführer seinen Pkw ordnungsgemäß am Fahrbahnrand der Ständerbühlstraße. Bei der Rückkehr zu seinem schwarzen Mercedes musste er einen Streifschaden an der gesamten rechten Fahrzeugseite feststellen. Die Umstände deuteten auf einen Unfall aufgrund zu geringem Seitenabstand hin. Der Unfallverursacher entfernte sich unerkannt. Der Schaden wird auf 5.000 Euro beziffert.

 

 

WÜRZBURG/GROMBÜHL. Von Freitag 17.30 Uhr bis Sonntag 19.30 Uhr, wurde der Transporter einer Würzburgerin angefahren, welcher in der Matterstockstraße ordnungsgemäß am Fahrbahnrand parkte. Ein unbekannter Verkehrsteilnehmer touchierte den weißen VW an der Fahrerseite und hinterließ dort einen Unfallschaden in Höhe von 2.000 Euro

 

 

WÜRZBURG/INNENSTADT. Im Verlauf von Donnerstag bis Sonntag letzter Woche, parkte ein Würzburger seinen VW-Bus im Friedrich-Ebert-Ring am rechten Fahrbahnrand. Als der Geschädigte zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, stellte er fest, dass der Außenspiegel der Fahrerseite beschädigt worden war. Ursächlich für den Schaden sollte zu geringer Seitenabstand des Verursachers gewesen sein. Dieser entfernte sich jedoch ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligten nachzukommen. 

 

 

In allen Fällen bittet die Polizei Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich bei der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt unter der Tel. 0931/457-2230 zu melden.

 

Jugendliche hantieren mit Softair-Waffen - Zeuge wählt den Notruf - Polizei warnt eindringlich

 

WÜRZBURG/FRAUENLAND. Ein Anwohner erkannte am Samstagmittag vier Personen mit Schusswaffen in einer Grünanlage am Oberen Bogenweg. Entsprechend sensibilisiert machten sich mehrere Streifen der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt auf den Weg zur Einsatzörtlichkeit. Hier wurden Jugendliche angetroffen, welche dort mit sogenannten Softair-Pistolen spielten. Die Anscheinswaffen wurden sichergestellt und die Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren ihren Eltern übergeben. Sie erwarten jeweils eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Verstößen nach dem Waffengesetz.

 

Bei den Softair-Pistolen handelte es sich um sogenannte Anscheinswaffen. Diese entwickeln zwar nur eine begrenzte Geschossenergie, sind aber in Form, Farbe und Größe dem echten Modell meist bis ins Detail nachempfunden. Diese als „Spielzeug“ zu identifizieren ist oft erst möglich, wenn man die Nachbildungen selbst in der Hand hält.

 

Oftmals wird unterschätzt, dass Personen, die mit derartigen Waffen im öffentlichen Raum unterwegs sind, erhebliche Ängste und Panik bei Unbeteiligten auslösen können. Ebenso besteht für die Träger von Softair-Waffen selbst eine erhebliche Gefahr. Denn auch den Einsatzkräften der Polizei ist eine Bewertung, welcher Art von Schusswaffe sie gegenüber stehen, nicht sofort möglich.

 

Um fatale Konsequenzen zu vermeiden, warnt die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt eindringlich davor, mit Anscheinswaffen im öffentlichen Raum zu hantieren sondern hierfür geeignete Hallen oder speziell ausgewiesene Freigelände zu wählen.

 

 

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