Pressebericht der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt vom 29.09.2017

Kriminalitätsgeschehen:

 

 

Fahrraddieb „tauscht“ gut gegen schlecht - Zeugen gesucht

 

WÜRZBURG/HEIDINGSFELD. Von Mittwoch 14.00 Uhr bis Donnerstag 07.30 Uhr, befand sich das Fahrrad eines Anwohners abgestellt vor dessen Wohnhaus in der Andreas-Grieser-Straße. Als der Würzburger sein Rad erneut nutzen wollte, war dieses verschwunden. Offenbar wollte der Dieb seinem Opfer die Mobilität nicht völlig nehmen und anstatt seines blauen Rennrades fand der Geschädigte an gleicher Stelle ein älteres, braunes Fahrrad vor. Ob der Dieb hier einen Tausch vorgenommen hatte oder kein Zusammenhang zwischen beiden Rädern besteht, ist nun Teil der polizeilichen Ermittlungen.

 

Der Sachbearbeiter der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt sucht nun Zeugen, die Hinweise zur Tat geben können, aber auch den rechtmäßigen Inhaber eines brauen Fahrrades der Marke „ATALA“, welches an der Tatörtlichkeit aufgefunden wurde. Bitte setzen sie sich unter der Tel. 0931/457-2230 mit der Dienststelle in Verbindung.

 

 

Geldbörse aus Patientenzimmer entwendet

 

WÜRZBURG/INNENSTADT. In der Zeit von Mittwoch 14.30 Uhr bis Donnerstag 12.30 Uhr, nutzte ein bislang unbekannter Täter die Abwesenheit einer Patientin aus und entwendete in einem Krankenhaus in der Innenstadt eine Geldbörse.

 

Als die aus dem Kreis Bad Kissingen stammende Geschädigte bei einer Behandlung befand und das Patientenzimmer leer stand, entwendete eine Person die Geldbörse aus dem Zimmer und entfernte sich unerkannt.

 

In der erbeuteten rosa Damengeldbörse befanden sich neben circa 60 Euro Bargeld, auch ein Kartenmäppchen mit diversen Dokumenten.

 

Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tat oder dem Verbleib der Geldbörse tätigen können, sich unter der Tel. 0931/457-2230 mit der Dienststelle in Verbindung zu setzen.

 

 

 

 

 

 

Verkehrsgeschehen:

 

Spiegel abgefahren und geflüchtet - Zeugen gesucht

 

WÜRZBURG/INNENSTADT. Am Donnerstag, in der Zeit von 08.30 bis 09.30 Uhr, parkte ein Würzburger seinen Pkw im Bereich des Hauptfriedhofes in der Martin-Luther-Straße. Als der Geschädigte zu seinem grauen Fiat zurückkehrte, musste er feststellen, dass der Außenspiegel der Fahrerseite beschädigt war. Mutmaßlich hatte den Außenspiegel ein Fahrzeug berührt, welches beim Vorbeifahren den Seitenabstand unterschätzte. Der Sachschaden wird auf 300 Euro beziffert.

 

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Tel. 0931/457-2230 bei der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt zu melden.

 

 

 Getränkedose statt Smartphone - die Polizei rät zur Umsicht auf Kleinanzeigenportalen

 

Immer wieder suchen Bürger die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt auf, um Anzeige wegen Betrugs zu erstatten. Sehr häufig finden die Betrügereien auf sogenannten Flohmarkt- oder Kleinanzeigenportalen im Internet statt.

 

So erhielt ein 21-Jähriger Würzburger statt eines hochwertigen Smartphones ein Paket mit einer Getränkedose. Auch hierbei handelte es sich um ein Markenprodukt, jedoch stand dieses wohl in keinem Verhältnis zu dem entstandenen Schaden von weit über 500 Euro.

 

 

Gefälscht - zu wenig - gar nicht

 

Das sind die häufigsten Gründe, welche Betrugsopfer zur Anzeige bewegen. Plagiate werden mit den Namen teurer Originale versehen und als solche auf den Plattformen angeboten, oftmals erkennt aber auch der Laie Fälschungen bereits auf den ersten Blick.

 

Auch das Übersenden von zu wenig oder komplett anderer und natürlich minderwertiger Ware als bestellt und bezahlt wurde, ist kein seltenes Phänomen.

 

Am häufigsten erleiden die Betrugsopfer einen Totalverlust. Das gezahlte Geld ist weg, von Ware keine Spur und der Verkäufer nicht mehr greifbar.

 

 

Häufig wird von den Betrügern die Möglichkeit genutzt, dass man für das Anlegen eines Benutzerkontos auf den verschiedenen Plattformen lediglich eine E-Mail-Adresse benötigt. Ob die eingegebenen Nutzerdaten überhaupt real existieren und stimmig sind, wird bei vielen Anbietern nicht überprüft. Denn diese verstehen sich lediglich als die Bereitsteller der Plattform für den Verkauf - also als diejenigen, die den „Parkplatz für den Flohmarkt“ bereitstellen.

 

 

 

 

Wie kann man sich schützen?

 

Die allermeisten Flohmarkt- und Kleinanzeigenportale bieten keinen Käuferschutz. Daher liegt es an jedem selbst, die Risiken bei einem Kauf abzuwägen.

 

Die größte Sicherheit bietet es, das gewünschte Produkt zwar auf den Internetplattformen zu suchen, aber dann ein regionales Angebot zu nutzen. Holt man dann die Ware noch persönlich beim Verkäufer ab und begutachtet diese im Voraus, vermeidet man viele unliebsame Überraschungen.

 

Sollte der Verkäufer zu weit entfernt sein und nur ein Postversand zur Alternative stehen, bietet es ein hohes Maß an Sicherheit, wenn man zuvor persönlich mit dem Verkäufer in Kontakt tritt. Ein Telefonanruf zur Klärung der Versand- und Zahlungsdetails bietet weiteren Schutz. Ein seriöser Verkäufer lässt sich darauf ein, einen Paketversand mit der Möglichkeit zur Sendungsverfolgung zu wählen.

 

Der versicherte Versand ist nicht nur bei hochwertiger Elektronik oder bruchempfindlicher Ware sinnvoll, auch schützt dieser, sollte das Paket aus welchem Grund auch immer im Ganzen verloren gehen. Die Mehrkosten für diese Versandart sind dann schon ab einem geringen Kaufpreis gerechtfertigt.

 

Bei der vereinbarten Zahlungsweise sollte man nicht am falschen Ende sparen. Auch wenn bei sogenannten Bezahldienstleistern kleinere Gebühren anfallen, ist durch deren Treuhänderfunktion sowohl der Käufer als auch der Verkäufer geschützt. Denn erst wenn die Ware korrekt eingetroffen ist, wird das bereits gebuchte Geld dem Verkäufer gutgeschrieben.

 

Sollten sich Käufer und Verkäufer auf eine direkte Überweisung verständigen, ist es sehr ratsam, ausschließlich inländische Geldinstitute für Transaktionen zu nutzen. Hier wäre im Fall der Fälle eine Rückbuchung noch am aussichtsreichsten.

 

 

Wann sollten die Alarmglocken schrillen?

 

Natürlich gibt es auf den Flohmarktportalen die Möglichkeit, richtig gute Schnäppchen zu ergattern. Und ja, auch den sogenannten Notverkauf  gibt es und warum auch immer muss etwas einfach nur schnell und deutlich unter Wert versilbert werden. Aber wie häufig ist dies der Fall?

 

Wer die Zeit findet, ein Angebot auf einer Verkaufsplattform einzustellen, sollte wohl auch eine kurze Preisrecherche gemacht haben und wissen, was sein angebotenes Produkt ungefähr wert ist und in welcher Preisspanne dieses gehandelt wird.

 

Daher rät die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt zur Vorsicht, wenn:

 

-       ein gefragtes und begehrtes Produkt zu marktunüblich niedrigen Preisen verkauft werden soll

-       der Kontakt mit dem Verkäufer ausschließlich per Mail aber nie persönlich möglich ist

-       Zweifel an den Kontaktdaten (Adresse) des Verkäufers bestehen oder nicht mehr als eine E-Mail-Adresse recherchierbar ist

-       die Möglichkeit zum versicherten Versand nicht besteht

-       sichere Zahlungsmöglichkeiten nicht angeboten werden

-       keine Originalbilder des tatsächlichen Produkts verfügbar sind

-       bei Neuware die Herkunft nicht schlüssig belegt werden kann

 

 

Oftmals gibt eine Internetrecherche zum angebotenen Produkt oder den Daten des Verkäufers Aufschluss.

 

Ab einem gewissen Wert oder bei Produkten, an die Sie im Fall der Fälle Garantieansprüche stellen würden, sollten Kleinanzeigenportale nicht mehr die erste Wahl sein.

 

 

Berücksichtigt man die hier gegebenen Hinweise, kann man die häufigsten Fälle von Betrugsversuchen erkennen. Eine hundertprozentige Sicherheit bietet auch dies natürlich nicht. Ein gewisses Risiko bleibt bei Käufen auf diesen Portalen immer bestehen - wie eben beim klassischen Flohmarkt auch.

 

 

Viel Spaß beim Shopping im Netz - Ihre Polizeiinspektion Würzburg-Stadt!

 

 

 

 Warnhinweis der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt

 

 

Organisierter Bettelbetrug durch Vortäuschen von Gemeinnützigkeit

 

Auch in Würzburg wird seitens der Polizei eine Form des Betruges festgestellt, bei der es sich um ein weit verbreitetes Phänomen handelt. In den allermeisten Fällen wird in organisierter Form gebettelt und hierzu Sammellisten auf Klemmbrettern vorgezeigt. In der Regel wird eine Gemeinnützigkeit vorgetäuscht.

 

So sind unter anderem Fälle polizeilich registriert, bei denen für die Errichtung von Behindertenzentren in deutschen Städten oder caritativen Organisationen,  mit teilweise bekannt klingenden Namen, gesammelt werden soll. Oft geben die „Spendensammler“ selbst vor, von der jeweiligen Behinderung betroffen zu sein. So gab es in Würzburg häufig Fälle von taubstummen Sammlern, die beim anschließenden Polizeikontakt dann doch plötzlich hören und sprechen konnten.

 

 

Überdurchschnittlich häufig werden Personen aus Osteuropa mit dieser Form des Bettelns von der Polizei angetroffen. Es bleibt aber anzunehmen, dass das erbettelte Geld zum größten Teil von meist unbekannten Hintermännern kassiert wird. Werden die Spendensammler durch die Polizei aufgegriffen und kann Ihnen eine widerrechtliche Sammlung mit einem vorgetäuschtem Zweck nachgewiesen werden, erfolgt eine Strafanzeige wegen Betrugs bei der Staatsanwaltschaft.

 

 

Natürlich sammeln auch seriöse Organisationen Spenden in der Innenstadt und dieses Geld wird dem genannten Zweck zugeführt. Auch das sogenannte „Crowdfunding“, z.B. durch Tierschutzorganisationen wird mittels Straßensammlungen betrieben.  

 

 

Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt rät zu besonderer Aufmerksamkeit!

 

Bevor Sie sich für eine Spende entscheiden, hinterfragen Sie das Projekt, für welches gesammelt werden soll.

 

-       Wo soll dieses entstehen?

-       Wer ist der Träger?

-       Gibt es bereits vergleichbare Projekte

-       Liegen Rezessionen vor?

-       Kennt man einen bekannten Schirmherrn?

-       Gibt es eine Internetpräsenz der Spendenorganisation oder des zu fördernden Projekts?

-       Wo hat die Spendenorganisation ihren Sitz und wie kann man diese erreichen?

 

Eine kurze Recherche im Internet bietet schnell Sicherheit.

 

 

Schützen Sie ihre Daten!

 

Das Eintragen in die oftmals verwendeten Spendenlisten birgt ebenfalls ein gewisses Risiko. Häufig soll hiermit lediglich der Schein der Seriosität unterstrichen werden. Mit ausreichend vielen Daten besteht aber zusätzlich noch das Risiko von Folgedelikten unter der Verwendung der erlangten Identität des gutgläubigen Spenders.

 

Bei Kleinspenden ist es nicht nötig, dass die Organisation den Namen und die Adresse des Spenders erhält. Sehr wohl aber muss Ihnen eine Spendenquittung ausgestellt werden.

 

 

Weihnachtszeit ist Spendenzeit

 

In der anstehenden Vorweihnachtszeit werden traditionell vermehrt von unterschiedlichen Organisationen für diverse Zwecke Sach- und Geldspenden gesammelt. 

 

Sie tragen sich mit dem Gedanken einer Spende?

 

Dann setzen Sie sich bewusst mit der Organisation und dem zu unterstütztem  Projekt auseinander!

 

Haben Sie sich entschieden, rät Ihnen die Polizei zur eigeninitiierten Spende via Überweisung an das Spendenkonto der gemeinnützigen Organisation bei einem seriösen Kreditinstitut.

 

 

 

 Warnhinweis der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt

 

 

Organisierter Bettelbetrug durch Vortäuschen von Gemeinnützigkeit

 

Auch in Würzburg wird seitens der Polizei eine Form des Betruges festgestellt, bei der es sich um ein weit verbreitetes Phänomen handelt. In den allermeisten Fällen wird in organisierter Form gebettelt und hierzu Sammellisten auf Klemmbrettern vorgezeigt. In der Regel wird eine Gemeinnützigkeit vorgetäuscht.

 

So sind unter anderem Fälle polizeilich registriert, bei denen für die Errichtung von Behindertenzentren in deutschen Städten oder caritativen Organisationen,  mit teilweise bekannt klingenden Namen, gesammelt werden soll. Oft geben die „Spendensammler“ selbst vor, von der jeweiligen Behinderung betroffen zu sein. So gab es in Würzburg häufig Fälle von taubstummen Sammlern, die beim anschließenden Polizeikontakt dann doch plötzlich hören und sprechen konnten.

 

 

Überdurchschnittlich häufig werden Personen aus Osteuropa mit dieser Form des Bettelns von der Polizei angetroffen. Es bleibt aber anzunehmen, dass das erbettelte Geld zum größten Teil von meist unbekannten Hintermännern kassiert wird. Werden die Spendensammler durch die Polizei aufgegriffen und kann Ihnen eine widerrechtliche Sammlung mit einem vorgetäuschtem Zweck nachgewiesen werden, erfolgt eine Strafanzeige wegen Betrugs bei der Staatsanwaltschaft.

 

 

Natürlich sammeln auch seriöse Organisationen Spenden in der Innenstadt und dieses Geld wird dem genannten Zweck zugeführt. Auch das sogenannte „Crowdfunding“, z.B. durch Tierschutzorganisationen wird mittels Straßensammlungen betrieben.  

 

 

Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt rät zu besonderer Aufmerksamkeit!

 

Bevor Sie sich für eine Spende entscheiden, hinterfragen Sie das Projekt, für welches gesammelt werden soll.

 

-       Wo soll dieses entstehen?

-       Wer ist der Träger?

-       Gibt es bereits vergleichbare Projekte

-       Liegen Rezessionen vor?

-       Kennt man einen bekannten Schirmherrn?

-       Gibt es eine Internetpräsenz der Spendenorganisation oder des zu fördernden Projekts?

-       Wo hat die Spendenorganisation ihren Sitz und wie kann man diese erreichen?

 

Eine kurze Recherche im Internet bietet schnell Sicherheit.

 

 

Schützen Sie ihre Daten!

 

Das Eintragen in die oftmals verwendeten Spendenlisten birgt ebenfalls ein gewisses Risiko. Häufig soll hiermit lediglich der Schein der Seriosität unterstrichen werden. Mit ausreichend vielen Daten besteht aber zusätzlich noch das Risiko von Folgedelikten unter der Verwendung der erlangten Identität des gutgläubigen Spenders.

 

Bei Kleinspenden ist es nicht nötig, dass die Organisation den Namen und die Adresse des Spenders erhält. Sehr wohl aber muss Ihnen eine Spendenquittung ausgestellt werden.

 

 

Weihnachtszeit ist Spendenzeit

 

In der anstehenden Vorweihnachtszeit werden traditionell vermehrt von unterschiedlichen Organisationen für diverse Zwecke Sach- und Geldspenden gesammelt. 

 

Sie tragen sich mit dem Gedanken einer Spende?

 

Dann setzen Sie sich bewusst mit der Organisation und dem zu unterstütztem  Projekt auseinander!

 

Haben Sie sich entschieden, rät Ihnen die Polizei zur eigeninitiierten Spende via Überweisung an das Spendenkonto der gemeinnützigen Organisation bei einem seriösen Kreditinstitut.

 

 

 Warnhinweis der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt

 

 

Organisierter Bettelbetrug durch Vortäuschen von Gemeinnützigkeit

 

Auch in Würzburg wird seitens der Polizei eine Form des Betruges festgestellt, bei der es sich um ein weit verbreitetes Phänomen handelt. In den allermeisten Fällen wird in organisierter Form gebettelt und hierzu Sammellisten auf Klemmbrettern vorgezeigt. In der Regel wird eine Gemeinnützigkeit vorgetäuscht.

 

So sind unter anderem Fälle polizeilich registriert, bei denen für die Errichtung von Behindertenzentren in deutschen Städten oder caritativen Organisationen,  mit teilweise bekannt klingenden Namen, gesammelt werden soll. Oft geben die „Spendensammler“ selbst vor, von der jeweiligen Behinderung betroffen zu sein. So gab es in Würzburg häufig Fälle von taubstummen Sammlern, die beim anschließenden Polizeikontakt dann doch plötzlich hören und sprechen konnten.

 

 

Überdurchschnittlich häufig werden Personen aus Osteuropa mit dieser Form des Bettelns von der Polizei angetroffen. Es bleibt aber anzunehmen, dass das erbettelte Geld zum größten Teil von meist unbekannten Hintermännern kassiert wird. Werden die Spendensammler durch die Polizei aufgegriffen und kann Ihnen eine widerrechtliche Sammlung mit einem vorgetäuschtem Zweck nachgewiesen werden, erfolgt eine Strafanzeige wegen Betrugs bei der Staatsanwaltschaft.

 

 

Natürlich sammeln auch seriöse Organisationen Spenden in der Innenstadt und dieses Geld wird dem genannten Zweck zugeführt. Auch das sogenannte „Crowdfunding“, z.B. durch Tierschutzorganisationen wird mittels Straßensammlungen betrieben.  

 

 

Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt rät zu besonderer Aufmerksamkeit!

 

Bevor Sie sich für eine Spende entscheiden, hinterfragen Sie das Projekt, für welches gesammelt werden soll.

 

-       Wo soll dieses entstehen?

-       Wer ist der Träger?

-       Gibt es bereits vergleichbare Projekte

-       Liegen Rezessionen vor?

-       Kennt man einen bekannten Schirmherrn?

-       Gibt es eine Internetpräsenz der Spendenorganisation oder des zu fördernden Projekts?

-       Wo hat die Spendenorganisation ihren Sitz und wie kann man diese erreichen?

 

Eine kurze Recherche im Internet bietet schnell Sicherheit.

 

 

Schützen Sie ihre Daten!

 

Das Eintragen in die oftmals verwendeten Spendenlisten birgt ebenfalls ein gewisses Risiko. Häufig soll hiermit lediglich der Schein der Seriosität unterstrichen werden. Mit ausreichend vielen Daten besteht aber zusätzlich noch das Risiko von Folgedelikten unter der Verwendung der erlangten Identität des gutgläubigen Spenders.

 

Bei Kleinspenden ist es nicht nötig, dass die Organisation den Namen und die Adresse des Spenders erhält. Sehr wohl aber muss Ihnen eine Spendenquittung ausgestellt werden.

 

 

Weihnachtszeit ist Spendenzeit

 

In der anstehenden Vorweihnachtszeit werden traditionell vermehrt von unterschiedlichen Organisationen für diverse Zwecke Sach- und Geldspenden gesammelt. 

 

Sie tragen sich mit dem Gedanken einer Spende?

 

Dann setzen Sie sich bewusst mit der Organisation und dem zu unterstütztem  Projekt auseinander!

 

Haben Sie sich entschieden, rät Ihnen die Polizei zur eigeninitiierten Spende via Überweisung an das Spendenkonto der gemeinnützigen Organisation bei einem seriösen Kreditinstitut.

 

 

 

 Warnhinweis der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt

 

 

Organisierter Bettelbetrug durch Vortäuschen von Gemeinnützigkeit

 

Auch in Würzburg wird seitens der Polizei eine Form des Betruges festgestellt, bei der es sich um ein weit verbreitetes Phänomen handelt. In den allermeisten Fällen wird in organisierter Form gebettelt und hierzu Sammellisten auf Klemmbrettern vorgezeigt. In der Regel wird eine Gemeinnützigkeit vorgetäuscht.

 

So sind unter anderem Fälle polizeilich registriert, bei denen für die Errichtung von Behindertenzentren in deutschen Städten oder caritativen Organisationen,  mit teilweise bekannt klingenden Namen, gesammelt werden soll. Oft geben die „Spendensammler“ selbst vor, von der jeweiligen Behinderung betroffen zu sein. So gab es in Würzburg häufig Fälle von taubstummen Sammlern, die beim anschließenden Polizeikontakt dann doch plötzlich hören und sprechen konnten.

 

 

Überdurchschnittlich häufig werden Personen aus Osteuropa mit dieser Form des Bettelns von der Polizei angetroffen. Es bleibt aber anzunehmen, dass das erbettelte Geld zum größten Teil von meist unbekannten Hintermännern kassiert wird. Werden die Spendensammler durch die Polizei aufgegriffen und kann Ihnen eine widerrechtliche Sammlung mit einem vorgetäuschtem Zweck nachgewiesen werden, erfolgt eine Strafanzeige wegen Betrugs bei der Staatsanwaltschaft.

 

 

Natürlich sammeln auch seriöse Organisationen Spenden in der Innenstadt und dieses Geld wird dem genannten Zweck zugeführt. Auch das sogenannte „Crowdfunding“, z.B. durch Tierschutzorganisationen wird mittels Straßensammlungen betrieben.  

 

 

Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt rät zu besonderer Aufmerksamkeit!

 

Bevor Sie sich für eine Spende entscheiden, hinterfragen Sie das Projekt, für welches gesammelt werden soll.

 

-       Wo soll dieses entstehen?

-       Wer ist der Träger?

-       Gibt es bereits vergleichbare Projekte

-       Liegen Rezessionen vor?

-       Kennt man einen bekannten Schirmherrn?

-       Gibt es eine Internetpräsenz der Spendenorganisation oder des zu fördernden Projekts?

-       Wo hat die Spendenorganisation ihren Sitz und wie kann man diese erreichen?

 

Eine kurze Recherche im Internet bietet schnell Sicherheit.

 

 

Schützen Sie ihre Daten!

 

Das Eintragen in die oftmals verwendeten Spendenlisten birgt ebenfalls ein gewisses Risiko. Häufig soll hiermit lediglich der Schein der Seriosität unterstrichen werden. Mit ausreichend vielen Daten besteht aber zusätzlich noch das Risiko von Folgedelikten unter der Verwendung der erlangten Identität des gutgläubigen Spenders.

 

Bei Kleinspenden ist es nicht nötig, dass die Organisation den Namen und die Adresse des Spenders erhält. Sehr wohl aber muss Ihnen eine Spendenquittung ausgestellt werden.

 

 

Weihnachtszeit ist Spendenzeit

 

In der anstehenden Vorweihnachtszeit werden traditionell vermehrt von unterschiedlichen Organisationen für diverse Zwecke Sach- und Geldspenden gesammelt. 

 

Sie tragen sich mit dem Gedanken einer Spende?

 

Dann setzen Sie sich bewusst mit der Organisation und dem zu unterstütztem  Projekt auseinander!

 

Haben Sie sich entschieden, rät Ihnen die Polizei zur eigeninitiierten Spende via Überweisung an das Spendenkonto der gemeinnützigen Organisation bei einem seriösen Kreditinstitut.

 

 

Warnhinweis der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt

 

 

Organisierter Bettelbetrug durch Vortäuschen von Gemeinnützigkeit

 

Auch in Würzburg wird seitens der Polizei eine Form des Betruges festgestellt, bei der es sich um ein weit verbreitetes Phänomen handelt. In den allermeisten Fällen wird in organisierter Form gebettelt und hierzu Sammellisten auf Klemmbrettern vorgezeigt. In der Regel wird eine Gemeinnützigkeit vorgetäuscht.

 

So sind unter anderem Fälle polizeilich registriert, bei denen für die Errichtung von Behindertenzentren in deutschen Städten oder caritativen Organisationen,  mit teilweise bekannt klingenden Namen, gesammelt werden soll. Oft geben die „Spendensammler“ selbst vor, von der jeweiligen Behinderung betroffen zu sein. So gab es in Würzburg häufig Fälle von taubstummen Sammlern, die beim anschließenden Polizeikontakt dann doch plötzlich hören und sprechen konnten.

 

 

Überdurchschnittlich häufig werden Personen aus Osteuropa mit dieser Form des Bettelns von der Polizei angetroffen. Es bleibt aber anzunehmen, dass das erbettelte Geld zum größten Teil von meist unbekannten Hintermännern kassiert wird. Werden die Spendensammler durch die Polizei aufgegriffen und kann Ihnen eine widerrechtliche Sammlung mit einem vorgetäuschtem Zweck nachgewiesen werden, erfolgt eine Strafanzeige wegen Betrugs bei der Staatsanwaltschaft.

 

 

Natürlich sammeln auch seriöse Organisationen Spenden in der Innenstadt und dieses Geld wird dem genannten Zweck zugeführt. Auch das sogenannte „Crowdfunding“, z.B. durch Tierschutzorganisationen wird mittels Straßensammlungen betrieben.  

 

 

Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt rät zu besonderer Aufmerksamkeit!

 

Bevor Sie sich für eine Spende entscheiden, hinterfragen Sie das Projekt, für welches gesammelt werden soll.

 

-       Wo soll dieses entstehen?

-       Wer ist der Träger?

-       Gibt es bereits vergleichbare Projekte

-       Liegen Rezessionen vor?

-       Kennt man einen bekannten Schirmherrn?

-       Gibt es eine Internetpräsenz der Spendenorganisation oder des zu fördernden Projekts?

-       Wo hat die Spendenorganisation ihren Sitz und wie kann man diese erreichen?

 

Eine kurze Recherche im Internet bietet schnell Sicherheit.

 

 

Schützen Sie ihre Daten!

 

Das Eintragen in die oftmals verwendeten Spendenlisten birgt ebenfalls ein gewisses Risiko. Häufig soll hiermit lediglich der Schein der Seriosität unterstrichen werden. Mit ausreichend vielen Daten besteht aber zusätzlich noch das Risiko von Folgedelikten unter der Verwendung der erlangten Identität des gutgläubigen Spenders.

 

Bei Kleinspenden ist es nicht nötig, dass die Organisation den Namen und die Adresse des Spenders erhält. Sehr wohl aber muss Ihnen eine Spendenquittung ausgestellt werden.

 

 

Weihnachtszeit ist Spendenzeit

 

In der anstehenden Vorweihnachtszeit werden traditionell vermehrt von unterschiedlichen Organisationen für diverse Zwecke Sach- und Geldspenden gesammelt. 

 

Sie tragen sich mit dem Gedanken einer Spende?

 

Dann setzen Sie sich bewusst mit der Organisation und dem zu unterstütztem  Projekt auseinander!

 

Haben Sie sich entschieden, rät Ihnen die Polizei zur eigeninitiierten Spende via Überweisung an das Spendenkonto der gemeinnützigen Organisation bei einem seriösen Kreditinstitut.

 

 

 

 

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