Viele Bestleistungen zum Saisonabschluss

Junge Leichtathlet/innen nutzen letzten Bahnwettkampf

Ende September fand wie gewohnt das von DJK und TG Schweinfurt gemeinsam ausgerichtete landesoffene Saisonabschlusssportfest im Willy-Sachs-Stadion statt. Große Teilnehmerfelder konnte man im jüngeren Schülerbereich am Vormittag beobachten, bei den Jugendlichen und Aktiven am Nachmittag war zwar teilweise große Klasse aber meist weniger Masse zu sehen.

In den Altersklassen U10 und jünger werden nur noch Wettkämpfe genehmigt, die den Vorschriften der Kinderleichtathletik entsprechen. Die spielerische Form der Leichtathletikdisziplinen verunsichert die Kinder aber mehr, als dass sie zu Erleichterungen führt.
Im Dreikampf aus Sprint, Sprung und Wurf erfreuten aus Schweinfurter Sicht Paula Moser, Stella Wege (beide FC Schweinfurt 05) und Ibrahim Mashny (TG 48 Schweinfurt) mit starken Leistungen in ihren Altersklassen. Im abschließenden 800m-Lauf beeindruckte Sara Baunach (DJK Schweinfurt) mit einem souveränen Start-Ziel-Sieg, erfreulich auch die Leistungen von Robert Wahl l(TG 48 Schweinfurt) und Lars Müller (DJK Schweinfurt).

Gewohnt stark zeigten sich die Schweinfurter Leichtathletinnen der Altersklasse U14. Stefanija Filipovski (FC Schweinfurt 05) gewann den Weitsprung (4,18 m) und Hochsprung (1,30 m) und wurde im 75m-Sprint Zweite mit 11,30 sec. Im 800m-Lauf standen mit Johanna Baunach (DJK Schweinfurt) und Sarah Graf (FC Schweinfurt 05) die Zweit- und Drittplatzierte der unterfränkischen Meisterschaften dieser Disziplin am Start. Sie lieferten sich ein spannendes Rennen, das Baunach mit hauchdünnem Vorsprung von 24 Hundertstelsekunden in 2:41,77 min für sich entschied.

 

Mit dem erst 15-jährigen Alessandro Rastelli (DJK Waldram-Wolfratshausen) startete in der Jugend U18 über 200m ein Sprinter deutscher Spitzenklasse seines Alters. Mit 22,16 sec. lief er einsam an der Spitze eine tolle Zeit.
Christopher Löffelmann (FC Schweinfurt 05) hielt die heimische Fahne hoch und gewann den 100m-Sprint der Männer mit 11,47 sec. ebenso deutlich wie den Weitsprung mit 6,38 m.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0