Stadt Bad Kissingen ehrt ihre Dienstjubilare und verabschiedet ihre Ruheständler

 

 

Mit einem kleinen Empfang im Trausaal des Rathauses bedankte sich die Stadt Bad Kissingen bei ihren langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit und verabschiedete sich von ihren künftigen Ruheständlern. Immer seltener finde man Arbeitsverhältnisse von mehreren Jahrzehnten, sagte Oberbürgermeister Kay Blankenburg. Anders sieht das bei der Stadt Bad Kissingen aus. „Vieles ist hier bestehen geblieben. Die Verwaltung arbeitet auch personell sehr kontinuierlich. Und das ist wichtig, damit eine Kommune, ein Land und der Bund funktionieren können“, freute er sich. Für beständige Arbeitsverhältnisse sei auch der Arbeitgeber in der Pflicht und müsse seine Mitarbeiter gut behandeln. „Es ist toll die Jubiläen zu feiern. Die Verabschiedungen jedoch – jedem sei der Zugewinn an Freizeit gegönnt – hinterlassen ein seltsames Gefühl, weil ein Kollege weg geht“, sagte Oberbürgermeister Kay Blankenburg. Traditionell überreicht er den Jubilaren ein kleines Präsent, eine Dankesurkunde der Stadt Bad Kissingen sowie eine Dankes- bzw. Ehrenurkunde des Freistaats Bayern.

 

BU: Oberbürgermeister Kay Blankenburg (5.v.l.) dankte den Jubilaren (v.l.) Martin Zehe (25 Jahre), Stefan Krieg (25 Jahre), Wolfgang Metz (40 Jahre), Ulrike Degen (25 Jahre), Sabine Reuß (25 Jahre) und verabschiedete die zukünftigen Ruheständler Marlene Hammelmann und Georg Schießer.

 

Foto: Mario Selzer

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