Pressebericht der PI Schweinfurt vom 25.11.2017

Aus dem Stadtgebiet:

 

 

 

 

Alkoholisiert

…waren zwei miteinander Verwandte, welche einer Gruppe auf dem Roßmarkt am Freitagabend gegen 22:30 Uhr durch rechtsradikale Gesten auffielen. Als sie an der Gruppe vorbei gingen zeigten sie den verbotenen „Gruß“ und skandierten den Spruch dazu. Bei der anschließenden Kontrolle durch Streifen der PI Schweinfurt kam heraus, dass es sich polizeiliche gesehen um „alte Bekannte“ handelte. Bei dem jüngeren Mann lag zudem auch ein Verstoß gegen die Führungsaufsicht vor, da für ihn ein gerichtliches Alkoholverbot galt.

 

 

Nicht einmal 24 Stunden auf freiem Fuß

Nachdem er am Freitagmorgen aus der Justizvollzugsanstalt entlassen worden war, fiel ein 28jähriger Mann aus Polen erneut am gleichen Abend bei einem Ladendiebstahl in Schweinfurt auf. Er hatte versucht, zwei Flaschen alkoholischer Getränke in seinem Rucksack an der Kasse vorbei zu schleusen. Die Warensicherungsanlage konnte er nicht überlisten und zunächst versuchte er noch zu entkommen. Durch den stellvertretenden Geschäftsführer konnte er noch in Tatortnähe gestellt werden.

Am Samstagmorgen wurde er bei Gericht vorgeführt. Da er unter anderem keinen festen Wohnsitz vorweisen konnte und sogleich nach der Haftentlassung wieder straffällig wurde, wurde ein Hauptverhandlungshaftbefehl durch den Richter erlassen. Er wurde prompt wieder in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

 

 

Auffällige Fahrweise

Nachdem eine Radlerin am frühen Samstagmorgen gegen 03:20 Uhr den ganzen Gehweg in der Breite für sich nutzte und offensichtlich nicht mehr ganz sicher das Rad beherrschte, wurde sie durch eine Streife in einer Nebenstraße kontrolliert. Hier war die 23-Jährige zwar schon abgestiegen, da sie wohl die Streife bemerkt hatte, die Beamten ließen sich aber nicht täuschen - bei einem freiwilligen Atemalkoholtest erreichte die Frau einen Wert von ca. 1,7 Promille. Den Schlüssel für ihr Fahrrad kann die Frau bei der Polizei wieder abholen, wenn sie wieder nüchtern ist.

 

 

 

Aus dem Landkreis:

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Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei unter Tel. 09721/202-0.

 

 

Pressebericht der Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck vom 25.11.2017

 

Landkreis Bad Kissingen, BAB A 71, Rannungen

 

Verkehrsunfall mit Sachschaden

Am Freitagnachmittag befuhr der Fahrer eines Pkw, Audi, die BAB A 71 mit hoher Geschwindigkeit im Gemeindebereich Rannungen in Fahrtrichtung Schweinfurt auf der linken Fahrspur. Ihm folgte ein Pkw, VW. Als der vorausfahrende Audifahrer leicht bremste, leitete der nachfolgende VW-Fahrer eine Vollbremsung ein und verlor dabei die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Fahrzeug prallte gegen die Mittelbetongleitwand, überschlug sich und kam schließlich auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen. Der Fahrer konnte sich alleine aus dem Fahrzeug befreien und blieb unverletzt. Ein drittes Fahrzeug, ein Pkw, VW, wurde durch davongeschleuderte Fahrzeugteile leicht beschädigt.

Der total beschädigte VW musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beträgt ca. 7000 Euro.

 

 

 

 

 

Landkreis Schweinfurt, BAB A 7, Wasserlosen

 

Fahren ohne Fahrerlaubnis

Bei der Kontrolle des Fahrers eines Pkw, Ford, stellten Beamte der Verkehrspolizei am Freitagmittag fest, dass dieser nicht im Besitz einer gültigen Fahrererlaubnis ist. Der Fahrer musste sein Fahrzeug stehen lassen und die Fahrzeugschlüssel den Beamten übergeben. Gegen ihn wird Anzeige erstattet.

 

 

 

 

Landkreis Schweinfurt, BAB A 70, Gochsheim

 

Verkehrsunfall nach Reifenplatzer

Am frühen Freitagmorgen befuhr der Fahrer eines Sattelzuges die BAB A 70 in Fahrtrichtung Bamberg. Kurz vor der Anschlussstelle Schonungen platzte am Auflieger des Sattelzuges ein Reifen. Der Fahrer konnte den Zug auf dem Standstreifen anhalten. Ein weiterer nachfolgender Sattelzug sowie ein Pkw, Audi, fuhren über Reifenteile, die auf dem rechten Fahrstreifen liegengeblieben waren. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden im Frontbereich und am Unterboden. Der Gesamtschaden wird auf ca. 5000 Euro geschätzt. Durch Kräfte der Autobahnmeisterei musste anschließend der rechte Fahrstreifen gesperrt werden, damit am Sattelzug ein Reifenwechsel durchgeführt werden konnte.

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