Pressebericht der Polizei Bad Kissingen und Hammelburg vom 27.11.2017

Bad Kissingen

 

Fahrzeug stand in Feuerwehrzufahrt

 

Am Sonntagabend parkte ein 59-jähriger Skoda-Fahrer aus einem benachbarten Bundesland sein Fahrzeug in der Theresienstraße in einer dortigen Feuerwehrzufahrt. Aus diesem Grund wurde das Fahrzeug abgeschleppt und auf einem Parkplatz neben der Dienststelle der Polizeiinspektion Bad Kissingen abgestellt. Auf den Fahrer kommen neben einem Verwarnungsgeld auch noch die Abschleppkosten zu.

 

 

Bad Bocklet

 

Reh flüchtet nach Wildunfall

 

Auf der Staatsstraße St 2267 kreuzte am Sonntagabend, gegen 19.00 Uhr, ein Reh die Fahrbahn. Dabei wurde es vom Fahrzeug Skoda eines 33-Jährigen erfasst. Nach der Kollision flüchtete das Reh in einen angrenzenden Acker. Am Fahrzeug entstand im Frontbereich ein Sachschaden in Höhe von circa 800,- Euro.

 

 

Burkardroth

 

Feier endet mit blauem Auge

 

In den frühen Morgenstunden erschien am Sonntag ein 27-Jähriger ohne Einladung auf einer Feier in einem Gemeindeteil. Dort wurde er vom Gastgeber mehrfach aufgefordert, die Feier bzw. das Privatgrundstück zu verlassen. Dies tat der junge Mann erst nach etwa 30 Minuten und nach mehrmaligen Aufforderungen. Als der Gastgeber den ungebetenen Partygast nach draußen begleitete, schlug dieser dem Gastgeber auf das rechte Auge. Es werden nun Ermittlungen wegen Hausfriedensbruch und Körperverletzung geführt.

 

 

Münnerstadt

 

Reh rennt nach Kollision davon

 

Auf der Kreisstraße KG 20 kreuzte am Sonntagabend, gegen 17.30 Uhr, ein Reh von links nach rechts die Fahrbahn und wurde dabei vom Fahrzeug Seat einer 32-Jährigen erfasst. Nach der Kollision rannte das Reh in den angrenzenden Wald. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 250,- Euro. Der Jagdpächter wurde zwecks Nachsuche über den Wildunfall informiert.

Wildschweinrotte auf der Kreisstraße

 

Am Sonntagmorgen, gegen 05.45 Uhr, befuhr ein 60-jähriger Opel-Fahrer die Kreisstraße KG 20 von Burghausen kommend in Richtung Münnerstadt. Etwa 400 Meter nach dem Ortsausgang von Burghausen kreuzte eine Wildschweinrotte die Fahrbahn. Der Opel-Fahrer erwischte eines der Tiere mit seiner rechten Fahrzeugfront. Nach der Kollision rannte das Tier wieder auf die Freifläche. Der Jagdpächter wurde zwecks Nachsuche über den Wildunfall informiert. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 1.000,- Euro.

 

 

 

Oerlenbach

 

Reh verendet bei Wildunfall

 

Auf der Bundesstraße B 286 von Oerlenbach in Richtung Schweinfurt erfasste am Montagmorgen, gegen 04.45 Uhr, ein 47-jähriger Audi-Fahrer ein Reh, das die Straße querte. Das Tier wurde vom Fahrzeug erfasst und in den Graben geschleudert, wo es verendete. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 2.000,- Euro.

 

 

 

Wildschwein musste erlöst werden

 

Auf der Staatsstraße St 2445 von Nüdlingen in Richtung Oerlenbach erfasste am Montagmorgen, kurz nach 07.00 Uhr, ein 51-jähriger Sprinter-Fahrer ein Wildschwein, das mit einer Rotte die Fahrbahn querte. Das Fahrzeug wurde im Frontbereich beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich auf circa 1.000,- Euro. Das Tier musste noch vor Ort von seinen Leiden erlöst werden.

 

 

Pressebericht PI Hammelburg vom 27.11.2017

 

Zwei Wildunfälle

 

Fuchsstadt, Lkr. Bad Kissingen: Am Sonntag, gegen 18:10 Uhr befuhr ein VW- Fahrer die Kreisstraße KG 44 von Fuchsstadt kommend in Richtung Lager Hammelburg als ein Reh die Fahrbahn kreuzte. Das Tier wurde bei der Kollision getötet. Der Schaden am Pkw beläuft sich auf ca. 1000 Euro.

 

Elfershausen-Langendorf, Lkr. Bad Kissingen: Ein VW-Fahrer kollidierte auf der Bundesstraße B 287 von Hammelburg kommend in Richtung Euerdorf am späten Sonntagabend mit einem Wildschein. Das Tier verendete noch an der Unfallstelle. Am Fahrzeug entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden.

 

 

 

Verkehrsunfall

 

Oberthulba, Lkr. Bad Kissingen: Ein 23-jähriger Renault-Fahrer befuhr am Sonntagabend die Staatsstraße St 2290 von Wittershausen kommend in Richtung Oberthulba. In einer Linkskurve kam der Wagen, aufgrund nicht angepasster   Geschwindigkeit, nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr in den Graben. Der PKW  wurde herumgeschleudert und kam schließlich im Graben auf der linken Fahrzeugseite zum Liegen. Der Fahrer blieb unverletzt. Am Renault entstand ein Schaden von ca. 1500 Euro.

 

 

Pkw unter Alkoholeinfluss geführt

 

Euerdorf-Wirmsthal, Lkr. Bad Kissingen: Am Sonntag, gegen 17:21 Uhr, wurde ein Daimler-Fahrer in Wirmsthal einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Die Beamten nahmen bei dem Fahrzeugführer deutlich Alkoholgeruch wahr. Ein durchgeführter Atemalkoholtest bei der Polizeiinspektion Bad Kissingen ergab einen Wert von 0,48 mg/l. Dem PKW-Fahrer wurde die Weiterfahrt unterbunden und die Fahrzeugschlüssel sichergestellt.

 

 

 Versuchter Dieseldiebstahl – Tatverdächtige festgenommen

 

ARNSTEIN, LKR. MAIN-SPESSART. In der vergangenen Sonntagnacht versuchten drei Osteuropäer Diesel aus einem Bagger auf einem Autobahnparkplatz an der A7 illegal abzuzapfen. Eine Streife der Verkehrspolizei Schweinfurt-Werneck konnte die mutmaßlichen Dieseldiebe vorläufig festnehmen.

 

Kurz vor Mitternacht machten sich zwei Rumänen zusammen mit einem Ungarn an dem Tank eines Baggers zu schaffen, der auf dem Parkplatz „Hühnerwäldchen“ an der A7 abgestellt war. Das Trio öffnete den unverschlossenen Tankdeckel und füllte den Kraftstoff mittels Gartenschlauch in bereitgestellte Kanister. Bereits vollgefüllte Kanister wurden in den Pkw der Männer verladen. Als die mutmßlichen Dieseldiebe einen sich annähernden Streifenwagen der Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck entdeckten, flüchteten sie zu Fuß in den nahegelegenen Wald. Mehrere Streifenbesatzungen durchsuchten das Gebiet im Umfeld und konnten wenig später alle drei Flüchtigen vorläufig festnehmen.

 

Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurden die vorläufig Festgenommenen, die in Ochsenfurt wohnhaft sind, wieder entlassen. Die drei Männer im Alter zwischen 41 und 49 Jahren erwartet nun ein Strafverfahren wegen versuchten Diebstahls.

 

 

Weihnachtsmärkte in Unterfranken – Warnung vor Trick- und Taschendieben!

 

UNTERFRANKEN. Die Weihnachtszeit ist ja bekanntlich die schönste Zeit. Doch nicht nur Familien und Kinder werden von den gemütlichen Märkten mit den bunten Ständen angelockt. Auch wenn die Zahl der Taschendiebstähle seit drei Jahren stetig gesunken ist, gibt es möglicherweise dennoch Trick- und Taschendiebe, die ahnungslose Bürger um Bargeld oder Handys bringen wollen. Die Unterfränkische Polizei gibt deshalb wie in jedem Jahr Tipps, wie man sich vor dreisten Langfingern schützen kann.

 

Es ist die Menge an Leuten und das meist herrschende Gedränge, die die Taschendiebe ausnutzen, um zuzuschlagen. Mit Sprüchen wie „Entschuldigen sie, wie spät ist es?“ oder „Oh, jetzt habe ich sie versehentlich bekleckert!“ wollen sie ihr Gegenüber bewusst aus dem Konzept bringen, um dann anschließend Geldbörse oder Handy aus Hand- oder Hosentasche zu stehlen. Oftmals agieren auch mehrere Täter gemeinsam. So lenkt der eine ab, damit der andere unbemerkt das Geld stehlen kann.

 

Damit sie sich vor solchen ungewollten Begegnungen schützen können, gibt das Polizeipräsidium Unterfranken folgende Tipps:

 

  • Achten Sie stets darauf, dass Handtaschen fest geschlossen sind und klemmen Sie die Tasche am besten noch unter ihrem Arm ein
  • Bewahren Sie Geldbörsen, Mobiltelefone, Papiere und andere Wertgegenstände immer möglichst körpernah, wie beispielsweise in Jackeninnentaschen auf
  • Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie unbedingt notwendig
  • Lassen sie Taschen, Rucksäcke oder Jacken nie unbeaufsichtigt
  • Seien Sie wachsam und misstrauisch, wenn Sie das Gefühl haben, dass

gerade jemand ein Ablenkungsmanöver einsetzt wie z. B. „Könnten Sie mir

vielleicht Geld wechseln?“

  • Bedenken Sie auch, dass man durch das Benutzen von Smartphones oft unaufmerksam ist und beim Tippen, Telefonieren oder Surfen im Internet dann leicht Opfer der Diebe werden kann

 

 

Wenn sie Opfer eines Diebstahls geworden sind, dann können sie sich wie folgt verhalten:

 

  • Machen Sie sofort auch andere Personen um sich herum auf den Diebstahl aufmerksam und verständigen Sie rasch die Polizei
  • Wenn möglich, prägen Sie sich den Täter gut ein, eine detaillierte Personenbeschreibung ist für eine Fahndung der Polizei später sehr wichtig
  • Gestohlene EC- und Kreditkarten sowie Handys sofort unter der bundesweiten Sperrnotrufnummer „116 116“ sperren lassen!

 

Auch dieses Jahr werden zahlreiche uniformierte Beamte im Rahmen der Prävention auf den Weihnachtsmärkten in ganz Unterfranken präsent sein. Außerdem werden sowohl zivile als auch uniformierte Beamte die Veranstaltungen überwachen. Das Polizeipräsidium Unterfranken wünscht somit eine schöne Vorweihnachtszeit und einen schönen Aufenthalt auf den unterfränkischen Weihnachtsmärkten.

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0