„Eine Stunde für den guten Zweck“: Weihnachtsmarkt-Familie denkt an Menschen in Not

Zusammen haben Landrat Eberhard Nuß und Oberbürgermeister Christian
Schuchardt zum zweiten Mal eine Benefizaktion unter dem Stichwort „Eine
Stunde für den guten Zweck“ durchgeführt. Am Montag von 18 Uhr bis ca.
20 Uhr waren Nuß und Schuchardt zusammen mit Bürgermeisterin Marion
Schäfer-Blake auf dem Weihnachtsmarkt unterwegs um alle teilnehmenden
Stände zu besuchen und sich für die großzügige Beteiligung zu bedanken.
Aufgrund des großen Engagements kam ein straffer Zeitplan zusammen um
alle Stände angefangen von Kurt Schuberts Stand vor dem Ratskeller über
das Kinderkarussell von Angelika und Heinz Fieseler, den Winzerglühwein
von Werner Baumeister, dem Kerzenhaus von Hans Beddig, der
Weihnachtspyramide von Gewürze Wild, der Würzburger Rahmfleckerl von
Stefan Stey, dem HahnZelt von Michael Hahn, dem Schafswolle
Verkaufsstand von Oliver Opl und nicht zuletzt dem
Feuerzangenbowlenstand von Heiner Distel einen Besuch abzustatten

Dank der großzügigen Spenden und Unterstützung der Würzburger
Weihnachtsmarktstandbetreiber und Spenden der VR-Bank und der Sparkasse
Mainfranken konnte am Ende der Aktion den beiden Projekten „Maltester
KinderPalliativ Team Unterfranken“ und „Liebe im Karton“ ein
stattlicher Scheck in Höhe von jeweils 3.050 € überreicht werden. Die
beiden Spendenempfänger werden viel Gutes mit der Spende bewirken
können. Das Maltester KinderPalliativTeam Unterfranken ermöglichen
es, dass schwerkranke Kinder und Jugendliche zuhause im Kreise ihrer
Familien gut versorgt werden können. Dank dem Projekt „Liebe im
Karton“ werden viele Kundinnen und Kunden der Würzburger Tafel ein
Weihnachtsgeschenk erhalten.

OB und Landrat freuen sich über den Erfolg der gemeinsamen Aktion: „Es
ist toll, wenn man Gutes zusammenbringen kann – Menschen mit einer
Idee und großem Engagement und Menschen mit einem Herz und großzügiger
Spendenbereitschaft 

Bilder von der Scheckübergabe auf der Bühne am Unteren
Markt und am Stand des Ratskeller-Wirts Kurt Schubert. Bilder: Georg
Wagenbrenner

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