Pressebericht der Polizei Bad Neustadt der 14.12.2017

Kollisionen mit Rehwild

RÖDELMAIER - LKR RHÖN-GRABFELD

Am Mittwochfrüh, um 06.37 Uhr, hatte ein Chevrolet-Fahrer aus Bautzen eine schadensträchtige Begegnung mit einem Reh. Er fuhr auf der Kreisstraße NES 3 in Richtung Herschfeld, als das Waldtier zu seinem letzten Sprung auf die Straße ansetzte. Am Pkw entstand Frontschaden in Höhe von ca. 4.000,- Euro.

Auch auf der Kreisstraße NES 51 bei Hohenroth musste eine 20-jährige Autofahrerin  erleben, wie es sein kann, einem Wildtier zu begegnen. Gegen 23.00 Uhr am Dienstag wollte ein Reh die Straße überqueren und verletzte sich tödlich am dort fahrenden VW-Golf. An diesem entstand ein Schaden von etwa 2.000,- Euro.

Am Mittwochabend ging das Wildsterben weiter. Hier wurde ein Reh auf der B279 zwischen Frankenheim und Unterweißenbrunn zunächst von einem Toyotafahrer verletzt und danach noch von einem Schneeschieber erfasst. Am Toyota wurde die Beschädigung auf 3.000,- Euro geschätzt.

Die zuständigen Jagdpächter wurden verständigt.

 

Rückwärts auf den Dacia

BAD NEUSTADT - LKR RHÖN-GRABFELD

Eine 65-jährige Frau wollte am Mittwochvormittag, kurz nach 08.00 Uhr, auf dem Waldparkplatz in der Von-Guttenberg-Straße einparken. Dazu fuhr sie mit ihrem VW-Caddy rückwärts und prallte unvermittelt auf einen hinter ihr haltenden Dacia. Am VW wurde das Heck und die Stoßstange eingedrückt, ca. 2.000,- Euro Schaden. Am Dacia wurde nur ein leichter Schaden von etwa 50,- Euro registriert.

 

24-Stunden-Fahrverbot

Auf dem Marktplatz wurde am Mittwochnachmittag ein 29-jähriger BMW-Fahrer kontrolliert, er stand unter Drogeneinfluss. Daraufhin wurde er zur Blutentnahme ins Krankenhaus gebracht. Der Mann war erst einen Tag zuvor wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittel angezeigt worden. Die Strafe wird dementsprechend hoch sein.

 

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