Wunsch und Wirklichkeit: Maschinenbau-Studierende prüfen beim Belastungstest ihre Abrissbirnen

Abmessung, Gewicht, Optik, Kipp- und Aufprallkraft: 15 Modelle durchliefen einen Mehr-Stationen-Parcours

 

15 Modelle mit Abrissbirnenträgern vor dem Stationen-Parcours

Professor Dr. Winfried Wilke (vor der Kamera) erläuterte das Procedere des Erstsemesterprojektes der Fakultät Maschinenbau.

 

 

Die Fakultät Maschinenbau an der Hochschule WürzburgSchweinfurt lud ein zur Abschlusspräsentation: Beim diesjährigen Projekt haben 15 studentische Erstsemester-Teams Krankonstruktionen für Abrissbirnen berechnet, konstruiert und gebaut, die an vielfältige Bedingungen geknüpft waren und formal wie inhaltlich angelehnt sind an Anforderungen, die den künftigen Ingenieuren später im Berufsleben gestellt werden. Sieben Stationen durchliefen die Erstsemester: Ihre persönliche Anwesenheit wurde bestätigt, die Konstruktion wurde auf die korrekten Abmessungen geprüft, das Eigengewicht festgehalten, die Standsicherheit begutachtet sowie eine B-Note für eine ansprechende Optik vergeben. Dann wurde die Aufprallkraft der Abrissbirne auf eine Prallplatte sowie die Zugkraft gemessen, die die Konstruktion zum Kippen brachte. Schließlich holten sich die teilnehmenden Studierenden Unterlagen ab, in denen sie Angaben zum eigenen und zum Teamverhalten nach Meredith Belbin ausfüllen sollten.

Station 2: Abmessungen der Konstruktion

Station 5: Messung der Aufprallkraft

Station 6: Kippkraf

Vorbereitung auf den Aufpralltest und gespannte Blicke auf die Ergebnisse

 

Drei Siegerteams wurden zum Abschluss mit Preisen ausgezeichnet, die Professor Dr. Winfried Wilke und Dr.-Ing. Thomas Bobke, Vorsitzender des Unterfränkischen Bezirksvereins im Verein Deutscher Ingenieure (VDI), übergaben. 

1. Siegerteam: Der VDI-Vorsitzende Dr.-Ing. Thomas Bobke (re.) und Professor Dr. Winfried Wilke (2. von re.) gratulierten. 

2. Siegerteam

3. Siegerteam (Fotos FHWS / Klein) 

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