Pressebericht der Polizei Bad Neustadt vom 11.01.2018

Alleinbeteiligt in die Hecke

BAD NEUSTADT - LKR RHÖN-GRABFELD

Eine 18-jährige Toyotafahrerin war am Mittwochfrüh von Bischofsheim in Richtung Bad Neustadt unterwegs. Kurz nach der Abzweigung nach Lebenhan kam sie ohne erkennbaren Grund auf den rechten Seitenstreifen. Dadurch geriet der Pkw ins Schleudern und rutschte auf der regennassen Fahrbahn nach links und blieb schließlich in einer Hecke stecken. Die junge Frau blieb zum Glück unverletzt. Der Toyota musste abgeschleppt werden. Die Schadenshöhe wird auf 1.500,- Euro geschätzt.

 

Geld unterschlagen

Am Mittwoch verlor eine 24-jährige Schülerin in der Meininger Straße auf dem Gelände eines Kaufmarktes zwischen 18.00 Uhr und 18.30 Uhr ihre beige Geldbörse mit ca. 250,- Euro Bargeld.

Gegen 20.30 Uhr kam ein 64-jähriger Mann zur hiesigen Polizei und gab die Geldbörse ab, die er im Bereich der Einkaufswägen gefunden hatte. Als die Geschädigte vom Fund unterrichtet wurde, stellte sich heraus, dass das Bargeld fehlte. Offenbar hatte ein unbekannter Finder das Geld entnommen und den Geldbeutel wieder auf den Parkplatz geworfen. Wer hat Beobachtungen gemacht?

 

Geldbeutel im Taxi vergessen

Ein 57-jähriger Taxifahrer kam am Mittwochnachmittag zur Polizei Bad Neustadt und brachte eine Geldbörse mit Bargeld, Ausweis und persönlichen Karten einer Frau, die er offenbar als Kundin gefahren hatte. Die Dame hatte ihren Geldbeutel im Taxi vergessen. Die Polizei in Lübeck, der Wohnort der Verliererin, wurde gebeten, die Rentnerin über den Fund ihrer Geldbörse zu unterrichten.

 

Wildunfälle

Zwei Rehe wurden der Polizei gemeldet, die das Zusammentreffen mit Fahrzeugen nicht überlebten. Zum einen kollidierte der Fahrer eines Krankentransport-Fahrzeuges am Mittwochabend zwischen Wollbach und Wechterswinkel mit einem Waldtier, das die Staatsstraße 2292 dann doch nicht ganz überqueren konnte. Schadenshöhe: 2.000,- Euro.

Zum anderen wollte ein Reh auf der Staatsstraße 2445 zwischen Bad Neustadt und Unsleben von einer Seite auf die andere wechseln. Auch dieses Tier kam nie drüben an, weil es mit einem Seat tödlichen Kontakt aufnahm. Hier wird der Schaden mit 1,500,- Euro beziffert.

In beiden Fällen wurden die Jagdpächter verständigt.

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