Pressebericht der PI Würzburg-Stadt vom 17.01.2018

Kriminalitätsgeschehen:

 

Lila Fahrrad entwendet - Wert über 100 Euro

 

WÜRZBURG/LENGFELD. Am Sonntagmorgen wurde in der Schweinfurter Straße, etwa auf Höhe der Hausnummer 32, ein Damenfahrrad gestohlen. Die Besitzerin hatte es dort von 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr auf dem Gehweg versperrt abgestellt und bei ihrer Rückkehr nicht mehr vorgefunden. Das Damenrad der Marke Yukon hat einen lila bzw. violetten Farbton. Da das Fahrrad verschlossen war, ist anzunehmen, dass es von dem bislang unbekannten Täter weggetragen oder in ein Fahrzeug eingeladen wurde. Der Wert des Rades wird auf 150 Euro geschätzt.

 

 

Beide Kennzeichen von 5er  BMW gestohlen

 

WÜRZBURG/LENGFELD. Im Laufe des Dienstagnachmittags kam es zu einem Diebstahl an einem Kraftfahrzeug in der Werner-von-Siemens-Straße. Der Fahrer eines schwarzen 5er BMWs hatte diesen gegen 12:00 Uhr auf dem Parkplatz einer dort ansässigen Firma für Fahrzeugteile geparkt. Als er am Abend, um 22:00 Uhr, zu seinem Pkw zurückkehrte, musste er feststellen, dass jemand beide Kennzeichen seines Fahrzeugs entwendet hatte.

 

 

Schwarzer 3er BMW über Nacht verkratzt - Schaden von 1.000 Euro

 

WÜRZBURG/INNENSTADT. In der Zeit von Montagabend, um 18:30 Uhr, und Dienstagmorgen, 08:00 Uhr, wurde in der Theresienstraße ein geparkter Pkw beschädigt. Ein bislang unbekannter Täter hatte über Nacht den Kotflügel hinten links sowie die hintere linke Tür des schwarzen 3er BMWs verkratzt. Der dadurch entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 1.000 Euro.

 

 

Wer Hinweise zu den genannten Taten geben kann, wird gebeten, sich bei der Würzburger Polizei unter der Telefonnummer 0931/457-2230 zu melden.

 

 

 

Lilian Laacke

Polizeikommissarin

 

 

 

Verkehrsgeschehen:

 

 

Auffahrunfall mit einem Verletzten - Verursacher ohne Fahrerlaubnis und mutmaßlich unter Drogeneinfluss

 

WÜRZBURG/INNENSTADT. Am Dienstagmorgen gegen 09.45 Uhr, kam es auf dem Röntgenring zu einem Auffahrunfall. Ein Lkw fuhr auf Höhe der Bismarckstraße auf einen Pkw auf, dessen Fahrer hierdurch leicht verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Im Zuge der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten dann fest, dass der aus den Niederlanden stammende Lkw-Fahrer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Zusätzlich ergaben sich Hinweise darauf, dass der Holländer  unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Daher musste er sich einer Blutentnahme unterziehen und die Weiterfahrt wurde unterbunden. Der entstandene Sachschaden wird auf circa 6.000 Euro beziffert.

 

Der 47-jährige Pkw-Fahrer war zur Unfallzeit auf dem Röntgenring in Fahrtrichtung Friedensbrücke unterwegs, als er verkehrsbedingt auf Höhe der Einmündung zur Bismarckstraße bremsen musste. Hierauf reagierte der Fahrer eines 18-Tonnen-Lkw zu spät und fuhr dem Pkw ins Heck. Durch den Anprall wurde der Ford stark beschädigt, war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der in Würzburg wohnhafte Ford-Fahrer wurde leicht verletzt mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

 

Im Verlauf der Unfallaufnahme überprüften die Beamten der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt den Lkw und dessen 30-jährigen Fahrer. Hierbei wurde festgestellt, dass der Niederländer keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Weiter wurden Manipulationen am Kontrollgerät für die Lenk- und Ruhezeiten des Lkw erkannt. Diesbezüglich wurden speziell geschulte Beamte der Verkehrspolizei hinzugezogen. Bei der Überprüfung der Fahrtauglichkeit des Lkw-Fahrers ergaben sich Hinweise für den Einfluss berauschender Mittel. Entsprechende Tests sowie die Angaben des Fahrzeugführers erhärteten diesen Verdacht. Daher musste der Holländer die Beamten begleiten und sich einer Blutentnahme unterziehen. Die Weiterfahrt mit dem Lkw wurde ihm versagt.

 

Der Holländer muss sich in Kürze wegen einer ganzen Reihe von Straftatbeständen vor der Justiz verantworten. Neben dem Fahren ohne Fahrerlaubnis, der Fälschung beweiserheblicher Daten und fahrlässiger Körperverletzung bei einem Verkehrsunfall, wird ihn abhängig vom Ergebnis der Blutuntersuchung auch ein Verfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs erwarten.

 

Pkw beim Ausparken erheblich beschädigt und geflüchtet - 2.000 Euro Schaden

 

WÜRZBURG/SANDERAU. Von Dienstag 19.45 Uhr bis Mittwoch 02.00 Uhr parkte ein Würzburger seinen Smart ordnungsgemäß Am Studentenhaus. Mutmaßlich beim Rangieren beschädigte ein bislang unbekanntes Fahrzeug den roten Smart erheblich im Bereich des rechten vorderen Kotflügels. Der hierbei entstandene Sachschaden wurde auf circa 2.000 Euro beziffert. Der derzeit noch unbekannte Verursacher entfernte sich, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.

 

Der Sachbearbeiter der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt ermittelt wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Tel. 0931/457-2230 mit der Dienststelle in Verbindung zu setzen.

 

 

 

Kripo ermittelt wegen Pkw-Aufbruchs – Unbekannter entwendet Fahrzeugteile

 

WALDBÜTTELBRUNN, LKR. WÜRZBURG. In der Nacht von Montag auf Dienstag hat ein Unbekannter ein Fahrzeug aufgebrochen und Zubehör im Wert von rund 2.500 Euro entwendet. Der Kriminalpolizei Würzburg ist das Phänomen bei BMW bereits bekannt und hat die Ermittlungen in diesem Fall übernommen.

 

Die Geschädigte hatte ihren weißen BMW am Montag gegen 19.00 Uhr in der August-Bebel-Straße im Bereich der dortigen Apotheke abgestellt. Am nächsten Morgen musste sie um 7.30 Uhr feststellen, dass die hintere rechte Dreiecksscheibe des Wagens eingeschlagen wurde. Der Täter hatte dann das Lenkrad und den Schaltknauf des Pkws ausgebaut und war damit unerkannt geflüchtet. An dem Fahrzeug war ein Sachschaden in Höhe von einigen hundert Euro entstanden.

 

Die Kripo Würzburg hat die Ermittlungen bereits aufgenommen und sucht nun auch Zeugen, die zur Tatzeit möglicherweise verdächtige Geräusche oder Personen wahrgenommen haben. Wer sachdienliche Angaben machen kann, die zur Aufklärung der Tat beitragen könnten, werden gebeten, sich unter Tel. 0931/457-1732 zu melden.

 

 

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