Unterfranken – Kalifornien: Die Internationalisierung der Hochschule kommt in der Produktentwicklung an

Im sogenannten Creative Cube erstellten Studierende des Maschinenbaus sowie des Wirtschaftsingenieurwesens Lösungsansätze für eine Espressomaschine.

Die Studierenden testen nicht nur theoretische wie praktische Kenntnisse, sondern auch ihren Fremdspracheneinsatz

 

 

Gemeinsam mit dem Unternehmen intactidea aus dem kalifornischen Laguna Niguel entwickelten Maschinenbau- und Wirtschaftsingenieurwesen-Studierende der Hochschule Würzburg-Schweinfurt unter Leitung von Professor Dr. Marcus Schulz einen portablen Milchaufschäumer zur Zubereitung von Cappuccino und weiteren Kaffeevarianten.

 

 

Die Aufgabe: Das amerikanische Unternehmen vertreibt unter dem Namen Flairespresso eine portable Espressomaschine, mit der zwar ein Getränk mit hoher Qualität, allerdings ohne Milchschaum bereitet wird – für Liebhaber von Café-Latte oder Cappuccino ein Muss. Bei diesem international ausgerichteten Projekt ging es auch darum, mit dem kalifornischen Unternehmer Kontakt aufzunehmen, um die Anforderungen abzustimmen – in englischer Sprache - für deutsche Studierende vielfach eine Herausforderung. 

Die studentischen Teams sowie der über Videokonferenz zugeschaltete Sergio Landau, Inhaber des Unternehmens Intactidea, bei der Abschlusspräsentation der Ergebnisse. (Fotos FHWS / Schulz)

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Zum Abschluss des Projektes entstanden verschiedene Lösungsansätze, die über eine zeitzonenversetzte Videokonferenz präsentiert, diskutiert und bewertet wurden. Es überzeugte das Konzept, bei dem sowohl die Erzeugung heißen Wassers für den Wasserdampf möglich wurde, als auch die Erwärmung des Brühzylinders und die Zubereitung für den Espresso über das Wärmetauscher-Prinzip.

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