Pressebericht der Polizeiinspektion Mellrichstadt vom 06.02.2018

Am „Schuleschwänzen“ war nicht das Wetter schuld

 

Mellrichstadt, Lkr. Rhön-Grabfeld. Die Schule schwänzen und auf das Wetter schieben - das ging zu Wochenbeginn für zwei Schüler nicht auf. Eine Schule im Dienstbereich der Polizeiinspektion Mellrichstadt hatte am Montagmorgen mitgeteilt, dass ein 13- und ein 15-Jähriger noch nicht zum Unterricht erschienen waren. Dabei waren beide an der Bushaltestelle erschienen, gingen aber wieder nach Hause, obwohl sie wussten, dass der zu Schule fahrende Omnibus aufgrund der winterlichen Verhältnisse Verspätung hatte. Die Schulschwänzer wurden zu Hause angetroffen und zum Unterricht gebracht. Das Landratsamt erhält über die Nichteinhaltung der Schulpflicht Kenntnis.

 

 

Kleinunfall

 

Mellrichstadt, Lkr. Rhön-Grabfeld. Am Montagnachmittag wurden in der Straße „Am See“ auch Schnittarbeiten an den Gehölzen neben der Fahrbahn durchgeführt. In der deshalb verengten Fahrbahn rangierte ein BMW-Fahrer beim Erkennen des Gegenverkehrs rückwärts. Einen Touchierung mit einem Verkehrszeichen rief am BMW einen Schaden von ca. 1000 Euro hervor; am Verkehrszeichen muss der Grad der Beschädigung noch abgeklärt werden.

 

 

Ruhestörung zieht Anzeigen nach sich

 

Ostheim v.d.Rhön, Lkr. Rhön-Grabfeld. Überlaute Musik aus einer Gaststätte rief am Montag die Ordnungshüter auf den Plan. Dabei soll die Musik in den Abendstunden so laut gewesen sein, dass „die Gläser in den Schränken vibrierten“. Mit der Einhaltung der Ruhe zeigte sich der verantwortliche Gaststättenbetreiber jedoch alles andere als einverstanden. Da er offensichtlich aus Verärgerung noch seine Personalien verweigerte, kommen nun zwei Anzeige auf den Mann zu.

 

 

Zweimal Warenbetrug

 

Mellrichstadt, Lkr. Rhön-Grabfeld. Zwei Formen von Warenbetrug kamen nun bei der Polizeiinspektion Mellrichstadt zur Anzeige. Im ersten Fall bekam ein „Kunde“ ohne vorherige Bestellung dem ersten Anschein nach Billigware, wie Backförmchen und Kühlschrankeinschübe zugesandt. Nun stellte ein Inkassobüro offensichtlich eine überteuerte Rechnung für die nicht bestellten Waren. Da der Mann noch keine Zahlung leistete, ist bislang kein Schaden entstanden. Diese Masche ist bereits schon bayernweit bekannt - weitere Ermittlungen folgen.

Im zweiten Fall wollte ein Arbeiter ein Fahrzeuggetriebe online erwerben. Eine Überweisung von ca. 150 Euro hatte er bereits getätigt - das bestellte Ersatzteil blieb jedoch bislang aus. Die Ermittlungen richten sich nach Baden-Württemberg.

 

 

Fahrrad aufgefunden

 

Stockheim, Lkr. Rhön-Grabfeld. Über das vergangene Wochenende war ein fremdes Fahrrad vor einem Anwesen der „Ostheimer Straße“ abgestellt. Das blaue Herrenrad mit Schaltung konnte noch niemanden zugeordnet werden und kommt zum Fundamt (Bauhof) Mellrichstadt.

 

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