Pressebericht der PSt. Bad Königshofen vom 13.03.2018

Trickdiebe unterwegs

 

Bad Königshofen, Lkr. Rhön-Grabfeld

In der Thüringer Straße ist am Mittwoch, den 07.03.2018, eine ältere Dame einem Trickdiebstahl zum Opfer gefallen. Zwischen 10.00 und 12.00 Uhr klingelte an ihrer Wohnungstür eine angebliche Mitarbeiterin des VDK und wollte Spenden sammeln. Die 92-jährige alleinlebende Rentnerin ließ die Frau ein. Nun lenkte die Betrügerin, welche nur gebrochen Deutsch sprach, die Rentnerin derart ab, dass vermutlich eine weitere Person unbemerkt in die Wohnung gelangen konnte. Als die „Spendensammlerin“ kurze Zeit später fluchtartig die Wohnung der Rentnerin verließ, wurde diese stutzig. Eine Nachschau ergab, dass aus einer schwarzen Geldtasche, welche in einer Schublade im Nachttischkästchen verstaut war, ein dreistelliger Geldbetrag entwendet wurde. Die unbekannte Frau war ca. 160 cm groß, schlank und hatte glatte braune nackenlange Haare. Sie hatte eine gepflegte Erscheinung und ein scheinbares Alter von 30 Jahren. Personen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der PSt. Bad Königshofen, Tel. 09761-9060, in Verbindung zu setzen.

 

 

Tankbetrug

 

Bad Königshofen, Lkr. Rhön-Grabfeld

Eine Tankstelle in der Bamberger Straße zeigte am Montagabend einen Trankbetrug an. Eine unbekannte Frau tankte gegen 18.35 Uhr einen Betrag von 30 EUR und fuhr anschließend davon, ohne ihre Rechnung zu bezahlen. Die Frau war ca. 35 Jahre alt und hatte dunkle, glatte, schulterlange Haare. Sie fuhr einen dunkelfarbigen VW Golf oder Polo, welcher ein „HBN“-Kennzeichen hatte. Zeugenhinweise werden an die PSt. Bad Königshofen, Tel. 09761-9060, erbeten.

 

 

Wildunfall

 

Am Montagfrüh, um 10.15 Uhr, erschien ein 51-jähriger Mann in der Dienststelle und meldete einen Wildunfall, welcher sich zwischen Brünn und Kleinwenkheim ereignet hatte. Der Mann hatte mit seinem Mercedes gegen 05.00 Uhr ein Reh erfasst, das durch den Zusammenstoß schwer verletzt wurde und wegrannte. Statt unverzüglich den Wildunfall zu melden, fuhr der Mann weiter und teilte den Unfall erst Stunden später der Polizei mit. Das zwischenzeitlich verendete Reh konnte erst am Nachmittag aufgefunden werden. Auf den Fahrzeugführer kommt nun eine Anzeige wegen Verstoß gegen das Bayerische Jagdgesetz zu, da dieser nicht seiner unverzüglichen Mitteilungspflicht nachgekommen ist.

 

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