Gemeinsam in der Landtag

Die unterfränkische LINKE hat ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Land- und Bezirkstagswahl aufgestellt.

 

Die Parteiöffentliche Versammlung hatte viele Genossinnen und Genossen in das Ökumenische Zentrum Lengfeld gelockt. Auch das ist ein gutes Zeichen für den kommenden Wahlkampf. Die LINKE ist bereit sich in den Wettbewerb um die Sitze in München und Würzburg zu begeben. Gewählt für die ersten fünf Plätze der Liste für den Landtag wurden Robert Striesow, Christine Pfaff, Florence Genheimer, Florian Beck und Andrea C. Greber. Der Spitzenkandidat ist studierter Ergotherapeut und ausgewiesener Gesundheitsfachmann. Er stammt aus Mecklenburg-Vorpommern. Der Endzwanziger leitet die Abteilung für Ergotherapie der Klinik Bavaria in Bad Kissingen. Christine Pfaff war Arbeiterin (Maschinenbedienerin) in Neustadt/Saale. Sie ist aktive Gewerkschafterin in der IG Metall. Der Arbeitsschwerpunkt Christine Pfaffs wird der Kampf gegen Armut und für eine umfassende Daseinsvorsorge sein. Florence Genheimer, das Netzhäckchen unter den Kandidatinnen und Kandidaten, ist Anfang Zwanzig und Maschinenbedienerin in einer Teefabrik. Sie steht für den Generationenwechsel in der LINKEN. Sie ist engagiert in der Armutsbekämpfung, in feministischer Politik und Antifaschismus. Für den Bezirkstag nomierte die LINKE das bisherige Bezirkstagsmitglied Angelika Strobel. Verstärkt wird das Team u.a. vom DGB-Sekretär Viktor Grauberger und der seit langen Jahren in der Gesundheits- und Behindertenpolitik aktiven Doris Dörnhöfer. Für beide Listen stellt die Linke insgesamt 19 Kandidatinnen und Kandidaten auf. Die Spitzenteams sind mehrheitlich weiblich. 

 

Foto von den Landtagskandidaten. (Recht am Bild: Andrea C. Greber)

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