Pressebericht der Polizeiinspektion Schweinfurt vom 18.05.2018

Aus dem Stadtgebiet

 

 

Fahrrad verschwunden

 

Mit der Tatörtlichkeit „Obere Weiden 110“ ist vom ZF Parkplatz ein Fahrraddiebstahl zur Anzeige gebracht worden.

Demnach hat der Eigentümer das noch rund 1000 Euro teure Vehikel am Dienstag um 14 Uhr dort verschlossen an den Fahrradständern abgestellt. Bei der Rückkehr nach Arbeitsende um 21.30 Uhr war das Rad samt dem Schloss verschwunden.

Es handelt sich um ein Herrenfahrrad in den Farben Weiß und Gold, vom Hersteller Focus, mit der Typenbezeichnung Black Forest.

 

 

Einbruch in Kfz Werkstatt

 

Ohne Beute wieder abziehen musste ein Einbrecher, der in der Nacht von Mittwoch zum Donnerstag in eine Kfz Werkstatt in der Mainberger Straße 16 eingebrochen ist.

Bei seinem Versuch richtete er einen geschätzten Sachschaden von 300 Euro an.

 

Als einer der ersten Angestellten am Donnerstagmorgen zur Arbeit kam, stellte er den Einbruch fest.

Anhand der späteren Tatortarbeit konnte ein Ermittlungsbeamter der Schweinfurter Polizei feststellen, dass der Unbekannte zunächst die Glasscheibe einer Garage mit einem Stück Holz eingeschlagen hat. Nach dem Einstieg versuchte er sich anschließend an einer massiven Metalltür, die ihm jetzt den weiteren Weg zu den Büroräumlichkeiten versperrte. Hier schlugen seine weiteren Versuche aber fehl, diese aufzubekommen. Deshalb zog er sich danach auf demselben Weg wieder zurück und verschwand in der Dunkelheit.

 

 

Verkehrsgeschehen:

 

 

Unfallfluchten - mit der Bitte um Zeugenaufrufe

 

-Im Parkhaus des St. Josef Krankenhauses in der Ludwigstraße 1 hat sich am Mittwochnachmittag eine Unfallflucht ereignet. Dabei wurde ein Sachschaden von mindestens 500 Euro verursacht.

Im Zeitraum von 14 - 16 Uhr parkte dort ein roter Renault Megane mit HAS- Kennzeichen.

Als der Fahrzeugeigentümer zu seinem Auto zurückkam, wies dieses einen frischen Unfallschaden auf. Der hintere rechte Radlauf war leicht eingedellt und verkratzt.

Der Unfallverursacher hatte sich aber schon mit seinem ebenfalls noch unbekannten Auto gesetzeswidrig aus dem Staub gemacht.

 

 

-Eine weitere Unfallflucht trug sich ebenfalls am Mittwoch auf dem Großparkplatz des Bauhaus-Baumarktes in der Rudolf-Diesel-Straße zu.

Im Zeitraum von 10.45 bis 11.15 Uhr hatte dort die Nutzerin eines weißen Audi A 5 mit einer österreichischen Zulassung geparkt.

Anscheinend beim Ein- oder Ausparken stieß ein anderer Autofahrer gegen den vorderen linken Kotflügel des Audi und richtete einen Blechschaden von geschätzten 800 Euro an.

Ohne sich weiter darum zu kümmern, entfernte sich der Unfallverursacher anschließend von der Unfallstelle.

 

 

-Die dritte an diesem Tag gemeldete Unfallflucht ereignete sich am Donnerstag, im Zeitraum zwischen 7.15 und 15.45 Uhr.

Die Unfallörtlichkeit ist gegenüber der Moritz-Fischer-Straße 12.

Dort parkte ein schwarzer 1er BMW mit NES-Kennzeichen.

Bei der Rückkehr stellte die Fahrzeugnutzerin fest, dass vermutlich ein vorbeifahrendes Fahrzeug mit seinem rechten Außenspiegel gegen den linken Außenspiegel ihres BMW gestoßen ist. Landläufig wird dies auch als Spiegelklatscher bezeichnet.

Der Schaden beträgt 150 Euro.

 

 

 

Aus dem Landkreis

 

 

Baucontainer aufgebrochen

Waldsachsen

 

Von der Straßenbaustelle in der Bucher Straße ist von einem Verantwortlichen am Donnerstagvormittag der Einbruch in einen Baucontainer zur Anzeige gebracht worden.

Als Tatzeit kommt hier der Zeitraum zwischen Mittwoch, 17 Uhr und Donnerstag, 7 Uhr, in Frage.

Die Spurensicherung durch einen Beamten des Ermittlungsdienstes der Schweinfurter Polizeiinspektion ergab, dass der Täter vermutlich mit einer mitgebrachten „Flex“ den Container aufgeflext hat. Dadurch ist dieser irreparabel beschädigt worden. Aus dem Innenraum entwendete er anschließend ein Aggregat, ein Höhenmessgerät mit Stativ, eine Flex und eine Werkzeugtasche.

Der Gesamtschaden, zusammengesetzt aus dem total beschädigten Container und dem geschätzten Wert des Entwendungsguts, wird mit rund 17 500 Euro beziffert.

 

Sachdienliche Hinweise oder etwaige verdächtige Wahrnehmungen, die mit dem Sachverhalt in Verbindung gebracht werden könnten, werden an die Polizeiinspektion Schweinfurt erbeten.

 

 

Sekundenkleber-„Anschlag“

Wipfeld

 

Vermutlich mit einem sogenannten Sekundenkleber hat ein Unbekannter im Verlauf der vergangenen 10 Tage an einem zurzeit unbewohnten Reihenhaus zugeschlagen und rund 150 Euro Schaden verursacht.

Wie das Opfer bei seiner Anzeige ausführte, wurde im Zeitraum zwischen Montag, 7. Mai bis zur Feststellung am gestrigen Donnerstag, der Schließzylinder seines Hauses in der Eulogius-Schneider-Straße 3 mit Kleber vollgespritzt, so dass das Schloss jetzt nicht mehr funktionstüchtig ist und ausgetauscht werden muss.

 

 

Verkehrsgeschehen:

 

 

Unfallflucht - mit der Bitte um einen Zeugenaufruf

Mainberg

 

Am Donnerstagnachmittag ist es auf dem Radweg an der Mainleite zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Fahrradfahrern gekommen. Der Unfallverursacher flüchtete danach unerkannt von der Unfallstelle.

Von ihm ist lediglich bekannt, dass es sich um einen etwa 185 Zentimeter großen und schlanken jungen Mann, der mit Sonnenbrille und Mütze bekleidet war, handelt. Unterwegs war er mit einem goldfarbenen Herrenrad.

Gegen 17 Uhr durchquerte das spätere Unfallopfer die Unterführung auf dem Radweg von Mainberg in Richtung Schonungen. Nach der unübersichtlichen Unterführung bog er links ab und wurde dabei von einem entgegenkommenden Fahrradfahrer geschnitten. Nach dem Zusammenstoß stürzten beide Personen von ihren Rädern. Nach dem Aufrappeln richteten beide Beteiligten ihre Fahrräder wieder her und der Unfallverursacher radelte anschließend wortlos davon.

Der Geschädigte schätzt den Schaden an seinem Drahtesel auf etwa 100 Euro.

 

 

Für alle ungeklärten Fälle bittet die Polizeiinspektion Schweinfurt unter der Rufnummer 09721/202-0 um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.

 

Pressebericht der Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck vom 18.05.2018

 

Landkreis Hassberge

 

Eltmann, BAB 70

Dieseldiebe unterwegs

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde auf dem PWC Spitzberg-Nord (Fahrtrichtung Würzburg) der Treibstofftank eines Lkw (Sattelzugmaschine/Sattelanhänger jeweils mit BT-Zulassung) angegangen und hieraus ca. 200 l Diesel abgezapft. Der Tatzeitraum erstreckt sich von Mittwoch, 17:30 Uhr, bis Donnerstag, 04:50 Uhr. Zu den näheren Umständen konnte der Fahrer keine Angaben machen. Die Ermittlungen werden durch die Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck geführt.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck unter der Tel. 09722-9444 130 entgegen.

 

 

Landkreis Schweinfurt

 

Werneck, Gewerbegebiet Am Eschenbach

Mülltonne eines Fastfood-Lokals entwendet

Am Mittwochabend, zwischen 19 Uhr und 23:30 Uhr, wurde auf dem Gelände der McDonald-Filiale im Gewerbegebiet Werneck eine silberne Edelstahlmülltonne im Außenbereich entwendet. Der Wert der Mülltonne liegt bei 1000 Euro. Die Ermittlungen wurden durch Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck übernommen.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck unter der Tel. 09722-9444 130 entgegen.

 

 

Landkreis Würzburg

 

Hausen b. Würzburg, TRA Riedener Wald

Gefälschte iPhones aufgefunden

Den richtigen Riecher bewiesen Kollegen der Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck bei der Anhaltung eines Pkw in der Rastanlage Riedener Wald-West (Fahrtrichtung Ulm) auf der A 7. Im Rahmen der Fahndungskontrolle wurde u.a. das Fahrzeug der ausländischen Mitbürger durchsucht. Die Kollegen fanden hierbei 4 verpackte iPhones. Die aufmerksamen Beamten erkannten jedoch, dass es sich hierbei um Plagiate handelte. Neben diesen wurden weiterhin 57 verfälschte Rechnungen über den Verkauf von iPhones aufgefunden. Der Handel mit Plagiaten stellt eine Straftat nach dem Markengesetz dar. Gegen die beiden Männer (20 Jahre und 29 Jahre) wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die gefälschten iPhones wurden sichergestellt. Laut Gesetz besteht die Möglichkeit die Tat mit einer Freiheitsstrafe (bis zu 3 Jahren) oder einer Geldstrafe zu ahnden.   

 

  

 

  

 

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