Todesermittlungen im Fall Knetzgau – Fahrzeug des Verstorbenen aufgefunden

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Ärger unter Arbeitskollegen

Bild: Bundespolizei
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Feuerlöscher aus Schnellrestaurant entwendet und am Bahnhofsvorplatz entleert

Bild: Bundespolizei
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„Gero“ mit guter Spürnase - Über 1 kg Kokain auf Autobahn sichergestellt – 35-Jähriger in U-Haft

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Pkw überschlägt sich auf A 3 - zwei Personen schwer verletzt - Autobahn zeitweise gesperrt

Symbolfoto SW-N.TV
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Versuchter Enkeltrick – 83-Jährige reagiert taff – 21-Jähriger festgenommen

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Zugbegleiter bespuckt und in den Zug uriniert

Symbolfoto:  Bundespolizei
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Zwei Haftbefehle und eine Einreisesperre – Festnahme im Hauptbahnhof Schweinfurt

Symbolfoto:  Bundespolizei
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Herrenloses Boot auf dem Main – Absuche des Uferbereichs als Vorsichtsmaßnahme

Symbolfoto: SW-N
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Erheblicher Widerstand bei Vekehrskontrolle - Zwei Polizeibeamte verletzt - Ein Beamter stationär im Krankenhaus

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Fliegerbombe auf Acker aufgefunden - Kampfmittelräumdienst entschärft vor Ort - Keine Gefahr für Bevölkerung

Foto: Polizei
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Nach Auffinden einer toten Person im Main - Kriminalpolizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

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24-Jähriger bedrohte Passanten in Fußgängerzone - Restlichen Tag bei der Polizei verbracht

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Bahnbetriebsunfall - Güterzug erfasst Baugerät

Es handelt sich hierbei um einen sogenannten Schwingstopfer, der durch den Aufprall völlig zerstört wurde. Bild: Bundespolizei
Es handelt sich hierbei um einen sogenannten Schwingstopfer, der durch den Aufprall völlig zerstört wurde. Bild: Bundespolizei
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Verkehrsunfall endet mit hohem Blechschaden

Bildquelle: Moritz Hornung, FF Volkach
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Nach Sturz aus Fenster – 22-Jähriger lebensgefährlich verletzt

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Unfall mit sieben Fahrzeugen auf der A 3 – drei verletzte Personen - Fahrbahn für mehrere Stunden gesperrt

Symbolfoto SW-N.TV
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"Teamtraining im Outdoorbereich" des Bundespolizeiaus- und -fortbildungszentrums Oerlenbach am 18., 20. und 21. September 2017

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Brand in einem Einfamilienhaus - zwei Einsatzkräfte der Feuerwehr erlitten eine leichte Rauchgasvergiftung

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Nach Auffinden eines menschlichen Skeletts - Identität geklärt - Ermittler gehen von Suizid aus

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Willkommene Verstärkung für die Unterfränkische Polizei – Polizeipräsident begrüßt neue Kolleginnen und Kollegen

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Falscher Polizeibeamter am Telefon – Anrufe am späten Abend

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Schulbeginn – Viele Neulinge bestreiten das erste Mal den Weg zur Schulbank – Die Unterfränkische Polizei gibt Tipps

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Geocacher finden skelettierten Leichnam - Identität unklar - Kripo ermittelt zur Todesursache #news

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Nach tödlichem Verkehrsunfall mit Motorradfahrer – 92-Jährige verstirbt im Krankenhaus

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Tödlicher Verkehrsunfall auf B22 - Unfallbeteiligter entfernt sich zu Fuß - Großangelegte Fahndung

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Exhibitionist onanierte vor Kindern – Wer kann Hinweise geben?

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Nach Tod von sechs Jugendlichen aufgrund Kohlenmonoxidvergiftung - Ermittlungen abgeschlossen - Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen 52-Jährigen

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Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses - Schaden im fünfstelligen Bereich

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Unbekannte Person tot aus dem Main geborgen

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Neffe bewahrt seine Tante vor Trickbetrug durch falsche Polizeibeamte

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Nach Sprengung eines Geldautomaten - Kriminalpolizei bittet erneut um Zeugenhinweise

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Zigarettenautomat gesprengt - Täter verletzt - Polizei warnt und bittet um Hinweise

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Gestohlene Wahlplakate bei Verkehrskontrolle aufgefunden - drei Tatverdächtige geständig

Symbolfoto : Polizei
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Mutmaßliche Betrüger vorläufig festgenommen - Kriminalpolizei warnt vor „Pelz-Trick“!

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Handgreiflichkeiten im ICE wegen zu lauter Musik

Bild: Bundespolizei
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Sexueller Übergriff - Opfer reagierte mutig - 22-Jähriger festgenommen

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Räuberischer Diebstahl auf Campingplatz - Polizei bittet um Zeugenhinweise

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Nach Tötungsdelikt auf der Haseltalbrücke - Ermittlungen der Kriminalpolizei abgeschlossen

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Während Einsatzfahrt – Rettungswagen erfasst Pkw frontal – Drei Personen schwer verletzt

 

LOHR AM MAIN, LKR. MAIN-SPESSART. Auf der Obertor-Kreuzung ist es am Donnerstagabend zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein Rettungswagen erfasste während einer Einsatzfahrt einen kreuzenden Pkw frontal. Drei Personen wurden schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich, verletzt. Die Ermittlungen zum Unfallhergang werden von der Polizeiinspektion Lohr geführt.

 

Aufgrund eines medizinischen Notfalls war der Rettungswagen mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn in der Rechtenbacher Straße in Richtung Gemünden unterwegs. Die Sanitäter fuhren nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen offenbar bei roter Ampel in den Kreuzungsbereich ein, wo es zum Zusammenstoß mit einem von rechts kommenden Mercedes kam. Am Steuer des Pkw saß ein 76-Jähriger aus dem Landkreis Main-Spessart, der die Kreuzung von der Ludwigstraße aus kommend geradeaus überqueren wollte.

 

Sowohl der Mercedesfahrer als auch die beiden 21 und 57 Jahre alten Sanitäter im Rettungswagen zogen sich bei dem Verkehrsunfall schwere Verletzungen zu. Alle wurden nach einer Erstversorgung an der Unfallstelle in Krankenhäuser gebracht. Die beiden beteiligten Fahrzeuge wurden schwer beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Die Gesamtschadenshöhe dürfte sich nach ersten Schätzungen auf etwa 50.000 Euro belaufen.

 

Neben den Beamten der Polizeiinspektion Lohr am Main und dem Rettungsdienst befanden sich auch die Freiwilligen Feuerwehren Lohr und Partenstein im Einsatz. Für die Dauer der Unfallaufnahme und der erforderlichen Bergungsarbeiten war die Obertor-Kreuzung komplett gesperrt.

 

A7, Fahrtrichtung Würzburg, Gemeindebereich Bad Brückenau

 

Lkw-Brand mit 50.000,- € Sachschaden

 

 

Zwischen den Anschlussstellen Bad Brückenau Volkers und Bad Brückenau Wildflecken stellte ein 42-jähriger Lkw-Fahrer während der Fahrt plötzlich fest, dass an seinem Lkw ein Reifen des Sattelanhängers in Brand geraten war. Der Fahrer hielt daraufhin auf dem Seitenstreifen an und kuppelte geistesgegenwärtig noch seine Zugmaschine ab. Anschließend versuchte er den Brand selbst zu löschen, was ihm jedoch selbst nach dem Einsatz von drei Feuerlöschern nicht gelungen war. Auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Bad Brückenau und Kothen, die mit insgesamt 43 Mann äußerst schnell vor Ort waren, konnten trotz ihres vorbildlichen Einsatzes nicht verhindern, dass der Sattelanhänger, der mit 18 Tonnen Kunststoffteilen beladen war, komplett ausbrannte. Während der Lösch- und Bergungsarbeiten musste die Autobahn für ca. 30 Minuten zunächst komplett gesperrt werden. Danach konnte der Verkehr auf dem linken Fahrstreifen an der Brandörtlichkeit vorbeigeleitet werden. Zwischenzeitlich hatte sich ein Rückstau von bis zu 8 km Länge gebildet, der sich nach Bergung des Anhängers jedoch relativ schnell wieder auflöste. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

 

 

Bauwagen brennt vollständig aus

Volkach Gegen 22.10 Uhr bemerkte ein Sparziergänger einen großen Feuerschein unterhalb des Volkacher Schwimmbads. Ein größerer Bauwagen stand lichterloh in Flammen. Er verständigte sofort über Notruf 112 die Integrierte Leitstelle Würzburg. Der Löschzug der Feuerwehr Volkach rückte wenige Minuten später aus. Die Flammensäule war bereits auf der Anfahrt von weitem zu sehen. An der Einsatzstelle angekommen begann man sofort mit den Löscharbeiten. Vom Main aus wurde eine Wasserversorgung über 200 Meter aufgebaut. Zeitgleich gingen mehrere Trupps unter Schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Um die Arbeit der Einsatzkräfte zu erleichtern wurde, unter anderem mit der Teleskoprettungsbühne, die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Mit Einreißhaken wurde die Verkleidung entfernt um die in den Zwischenwänden befindlichen Glutnester ab zu löschen. 
Personen befanden sich glücklicherweise nicht im Bauwagen. 


Die beiden Inhaber des Bauwagens wurden durch den Rettungsdienst vor Ort betreut. Sie erlitten einen Schock. 
Der Bauwagen brannte komplett aus. Es entstand Totalschaden.
Nachdem die Löscharbeiten beendet waren, konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden. Sie ist bis auf weiteres beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei Würzburg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. 
Vor Ort war die Feuerwehr Volkach mit 5 Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften, sowie der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen. 
Seite 



Quelle: Moritz Hornung - Freiwillige Feuerwehr Stadt Volkach

 

Betriebsunfall in Kfz-Betrieb – 22-Jähriger schwer verletzt

 

HASLOCH, LKR. MAIN-SPESSART. Am Dienstagmittag ist es auf dem Gelände der ehemaligen Barthelsmühle zu einem Betriebsunfall gekommen. In einem Fabrikationsraum für Fahrzeugteile hat sich ein 22 Jahre alter Mann lebensgefährliche Verletzungen zugezogen, als ein Reifenteil ihn im Brustbereich traf. Die Kripo Würzburg ermittelt insbesondere nun die Hintergründe des schweren Unfalls.

 

Gegen 12.30 Uhr hatte der Arbeiter allein im Hof des Firmenanwesens Lkw-Reifen montiert. Hierbei kam es zu einem Unfall, dessen Hergang noch nicht abschließend geklärt ist. Vieles spricht dafür, dass beim Befüllen eines Reifens ein Sicherungsring explosionsartig löste und den Geschädigten an der Brust traf. Der Firmeninhaber fand den 22-Jährigen schwer verletzt vor und setzte sofort den Notruf ab. Ein Rettungshubschrauber flog den jungen Mann nach der Erstversorgung vor Ort in eine Würzburger Klinik.

 

Die Würzburger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen bereits übernommen, in die auch das Gewerbeaufsichtsamt eingebunden ist. Jegliche Art von Fremdbeteiligung an dem Unfallgeschehen kann zum derzeitigen Zeitpunkt ausgeschlossen werden.

 

 

 

Firmenhalle in Brand gesetzt – Rund 20.000 Euro Schaden – Tatverdächtiger festgenommen

 

WIESENTHEID, LKR. KITZINGEN. Ein 30-Jähriger steht im dringenden Verdacht, am frühen Montagmorgen eine Lagerhalle vorsätzlich in Brand gesetzt zu haben. Bei dem Feuer war ein Sachschaden in Höhe von etwa 20.000 Euro entstanden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Gegen den Tatverdächtigen, der inzwischen in einem Bezirkskrankenhaus untergebracht wurde, wird jetzt wegen Brandstiftung ermittelt.

 

Dem Sachstand nach war das Feuer in der Straße „Am Zollwasen“ gegen 03.50 Uhr ausgebrochen. Beamte der Polizeiinspektion Kitzingen stellten in der Folge fest, dass vor der Firmenhalle Holzpaletten, die auf eine Länge von etwa zehn Metern gestapelt waren, lichterloh brannten. Durch das Feuer wurden auch die Außenfassade und das Hallentor in Mitleidenschaft gezogen.

 

Im Zuge der weiteren Ermittlungen ergaben sich schließlich Hinweise darauf, dass das Feuer offenbar vorsätzlich gelegt worden war. Ein Zeuge hatte nach Ausbruch des Brandes einen Pkw aus dem Hof des Firmengeländes fahren sehen. Aufgrund dieser Erkenntnis leitete die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken eine Fahndung nach dem verdächtigen Fahrzeug ein.

 

Letztendlich konnte der Tatverdächtige an seiner Wohnanschrift angetroffen und festgenommen werden. Er räumte gegenüber den Beamten ein, das Feuer an der Firmenhalle gelegt zu haben. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der offenbar psychisch belastete 30-Jährige polizeilich in einem Bezirkskrankenhaus untergebracht. Die weiteren Ermittlungen wegen vorsätzlicher Brandstiftung hat inzwischen die Kriminalpolizei Würzburg übernommen.

 

 

Vorsicht „Rip-Deal“ – Geschäftsmann in Mailand um Gold im Wert von 40.000 Euro gebracht – Tipps der Polizei

 

UNTERFRANKEN. Dreiste Straftäter haben einen Geschäftsmann aus dem Raum Schweinfurt um Gold im Wert von rund 40.000 Euro gebracht. Sie hatten ihm vorgetäuscht, seine im Internet angebotenen Maschinen kaufen zu wollen. Ein Vermittler lockte ihn nach Mailand. Dort schlugen die Täter zu und entwendeten die Tasche des Geschäftsmannes samt Inhalt. Die Kripo Schweinfurt ermittelt.

 

Bereits seit längerer Zeit hatte der Geschäftsmann aus dem Schweinfurter Raum auch über das Internet Maschinen zum Kauf angeboten. Als Vermittler für einen vermeintlichen Kaufinteressenten aus Israel meldete sich dann ein Mann bei ihm per E-Mail. Die Verkaufsverhandlungen mit dem Mittler schritten in der Folge voran, so dass man sich in Mailand zu einem Vorgespräch traf und letztlich ein Geschäft im Auftragsvolumen in Höhe von 1,6 Millionen Euro samt Provision für den Vermittler vereinbarte.

 

Bei einem erneuten Treffen in einer Mailänder Bar mit dem angeblichen Mann aus Israel Anfang Juli 2016 hatte der Geschäftsmann auch die aus einem Kilogramm Gold bestehende Provision dabei. Bei deren Vorzeigen nahmen ihm die Begleiter des angeblichen Vermittlers die Tasche mit dem Gold jedoch ab und fuhren mit einem Pkw davon.

 

In der Folgezeit stellte sich heraus, dass das Geschäft von Anfang an nur zu kriminellen Zwecken vorgetäuscht war. Der Geschäftsmann erstattet Ende September bei der Kripo Schweinfurt Strafanzeige. Die Ermittlungen laufen jetzt.

 

Die Polizei mahnt zur Vorsicht bei derartigen Geschäften. Um nicht Opfer der dreisten Straftäter zu werden, hat die Polizei folgende Tipps:

 

  • Seien Sie besonders vorsichtig, wenn ein Käufer bereitwillig auf den von Ihnen veranschlagten Kaufpreis eingeht, ohne zu verhandeln.
  • Seien Sie misstrauisch, wenn die Kaufzusage ohne vorherige Besichtigung des Kaufobjektes erfolgt.
  • Stellen Sie die Personalien Ihrer Geschäftspartner fest. Geben Sie sich nicht mit einer (ausländischen) Handynummer zufrieden.
  • Lassen Sie sich stets Ausweisdokumente Ihres Geschäftspartners zeigen und notieren Sie die Daten.
  • Überprüfen Sie, wer Ihr Geschäftspartner ist und wer dahinter steht. Gibt es die Firmen?
  • Lassen Sie sich von dem scheinbar seriösen Aussehen und Auftreten der Täter nicht beeindrucken.
  • Lassen Sie sich nicht unter Zeitdruck setzen. Bei unseriösen Angeboten steht nur der Täter unter Zeitdruck. 
  • Höchste Alarmstufe besteht, wenn die Geschäftsabwicklung im Ausland stattfinden soll. (Sprachprobleme, Gerichtsstand, Anzeigenerstattung)
  • Erstatten Sie eine Anzeige, selbst wenn Sie nur einen solchen Kontakt hatten, ohne bereits betroffen zu sein.

 

 

 

Streit zwischen Ex-Lebensgefährten eskaliert – 20-Jährige mit Messer verletzt – Tatverdächtiger festgenommen

 

MARKTHEIDENFELD, LKR. MAIN-SPESSART. Während des laufenden Betriebs hat sich am Montagabend in einem Lokal eine mutmaßliche Beziehungstat ereignet. Unter anderem soll ein 24-Jähriger seine Ex-Lebensgefährtin mit einem Messer verletzt haben. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Er befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft.

 

Dem Sachstand nach hat sich die Tat in dem Imbiss in der Luitpoldstraße gegen 17.40 Uhr ereignet. Offenbar hatten sich die Ex-Lebensgefährten dort zu einer Aussprache getroffen. Während des Gesprächs soll der 24-Jährige plötzlich ein Messer gezogen und seine ehemalige Partnerin damit bedroht haben. Aus bislang noch unbekannten Gründen habe der Mann die Frau dazu aufgefordert, ihn in den Keller des Lokals zu begleiten. Auf dem Weg dorthin ergriff sie jedoch die Flucht und rannte zur im Erdgeschoss befindlichen Theke.

 

Im Beisein von Zeugen soll der Mann dort seine Ex-Freundin angegriffen und verletzt haben. Er soll mehrfach mit dem stumpfen Messer in der Hand Stichbewegungen in Richtung des Rückens der Geschädigten durchgeführt haben. Die 20-Jährige ging bei dem Angriff zu Boden. Erst als die Angestellten eingriffen und den Tatverdächtigen entwaffneten, habe er von seinem Opfer abgelassen. Die Zeugen setzten den Notruf ab und hielten den Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei fest.

 

Die Beamten der Polizeiinspektion Marktheidenfeld nahmen den Tatverdächtigen noch in dem Lokal vorläufig fest. Im Thekenbereich stellten die Polizisten auch das stumpfe Küchenmesser sicher, welches der 24-jährige bei der Tatausführung verwendet haben soll. Glücklicherweise erlitt die Frau bei dem Vorfall nur leichte und oberflächliche Verletzungen.

 

Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts übernahm in der Folge die Kriminalpolizei Würzburg in enger Abstimmung mit der Würzburger Staatsanwaltschaft. Auf deren Anordnung wurde der Tatverdächtige am Dienstag dem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Würzburg vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Verdachts des versuchten Mordes und der Gefährlichen Körperverletzung. Nach der Eröffnung des Haftbefehls wurde der 24-Jährige, der dem Sachstand nach ohne festen Wohnsitz ist, in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

 

Mehrere Audi entwendet - Polizei bittet um Zeugenhinweise

 

MARKTHEIDENFELD, LKR. MAIN-SPESSART / WALDBRUNN, LKR. WÜRZBURG. In der Nacht von Sonntag auf Montag entwendeten Unbekannte zwei Audi A6 sowie einen Audi Q7. In allen Fällen konnten die Täter unerkannt flüchten. Die Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizei Würzburg geführt.

 

Fall 1 - Marktheidenfeld

Im Zeitraum von Montag, 03.10.2016, 01:30 Uhr bis 08:00 Uhr entwendete ein Unbekannter in der Kurt-Schuhmacher-Straße einen braunen Audi Q7. Der Gesamtwert des Pkws liegt bei mehreren zehntausend Euro. Am Fahrzeug war das amtliche Kennzeichen MSP-VA250 angebracht.

 

Fall 2 - Marktheidenfeld

Am Montag, 03.10.2016, zwischen 03:00 Uhr und 09:00 Uhr, entwendete ein Unbekannter in der Jakob-Kaiser-Straße einen schwarzen Audi A6 mit den amtlichen Kennzeichen MSP-MS6 im Wert von mehreren tausend Euro.

 

Fall 3 - Waldbrunn

Zwischen Sonntag, 02.10.2016, 11:30 Uhr, und Montag, 03.10.2016, 09:30 Uhr, entwendete ein Unbekannter einen auf einer Parkfläche in der Forststraße abgestellten silbernen Audi A6. An dem Pkw im Wert von mehreren tausend Euro waren die amtlichen Kennzeichen WÜ-RT29 angebracht.

 

Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass die Fälle in einem Zusammenhang stehen. Sie bitten Zeugen, denen im Tatzeitraum im Bereich der Tatorte verdächtige Personen aufgefallen sind oder die sonst sachdienliche Hinweise geben können, sich bei der Kriminalpolizei Würzburg unter Tel. 0931/457-1732 zu melden.

 

 

BAB 7 - Werneck

 

Zwei Verstöße gegen das Sonntagsfahrverbot festgestellt

 

Im Laufe des 02.10.2016 führte die VPI Schweinfurt-Werneck an mehreren Stellen der Autobahn 7 bei Werneck und Schondra Kontrollen hinsichtlich des Sonntagsfahrverbotes durch. Nach der Straßenverkehrsordnung ist es Lkw´s mit einer zulässigen Gesamtmasse von über 7,5 Tonnen und allen sonstigen Lkw´s mit Anhänger, mit Ausnahme einiger Sonderfälle, nicht erlaubt an Sonntagen und Feiertagen in der Zeit zwischen 06:00 Uhr und 22:00 Uhr zu verkehren. Im Rahmen dieser Kontrollen konnten zwei Lkw-Fahrer nicht die erforderliche Ausnahmegenehmigung vorlegen, so dass diese nun mit einem Bußgeld in Höhe von etwa 120,00 EUR rechnen müssen. Sollte sich herausstellen, dass die Fahrten durch die Arbeitgeber angeordnet wurden, erwartet den oder die Unternehmer ein Bußgeld in Höhe von fast dem Fünffachen des Bußgeldes des Fahrers.

 

Auf Gegenfahrbahn geraten – Autos kollidieren – 23-Jähriger lebensgefährlich verletzt

 

EUSSENHEIM, LKR. MAIN-SPESSART. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B27 zwischen Karlstadt und Eußenheim ist am Sonntagvormittag ein 23-jähriger Autofahrer lebensgefährlich verletzt worden. Er war auf die Gegenfahrbahn geraten und dort mit einem Opel kollidiert. Die Unfallermittlungen führt die Karlstadter Polizei.

 

Nach ersten Erkenntnissen zum Unfallhergang war der 23-Jährige aus dem Landkreis Main-Spessart kurz nach 10.00 Uhr auf der B27 von Karlstadt kommend in Richtung Eußenheim unterwegs. In einer Rechtskurve verlor der Mann auf regennasser Fahrbahn offenbar die Kontrolle über seinen Opel und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort näherte sich zeitgleich eine 57-jährige Landkreisbewohnerin mit ihrem Astra und prallte frontal gegen die Beifahrerseite des Opels.

 

Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge von der Fahrbahn abgewiesen und kamen auf einem einige Meter tiefer gelegenen Acker zum Liegen. Rasch waren eine Streife der Karlstadter Polizei, der Rettungsdienst mit Notarzt und die Freiwillige Feuerwehr aus Karlstadt am Unfallort. Letztere mussten den lebensgefährlich Verletzten aus seinem Fahrzeug befreien. Ein Rettungshubschrauber brachte den 23-Jährigen in eine Klinik. Die Autofahrerin erlitt zumindest einen Schock und vermutlich leichtere Verletzungen. Sie kam ebenfalls in ein Krankenhaus.

 

Auf Anordnung der Würzburger Staatsanwaltschaft kam auch eine Sachverständige vor Ort. Von ihren Begutachtungen erhoffen sich die Beamten nähere Erkenntnisse zur Unfallursache und zum genauen Hergang. Den insgesamt entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 10.000 Euro.

 

Die B27 war für etwa zwei Stunden komplett gesperrt. Die Feuerwehr unterstützte die polizeilichen Verkehrslenkungsmaßnahmen und leitete den Verkehr über einen Feldweg um. Die Straßenmeisterei kümmerte sich u.a. um die erforderliche Beschilderung.

 

 

 

VW versinkt im Main – umfangreiche Bergungsarbeiten

 

KARLSTADT, LKR. MAIN-SPESSART. Weil ihn der Besitzer nicht ordnungsgemäß gesichert hat, ist am Sonntagmorgen ein VW in den Main gerollt und versunken. Taucher fanden wenig später den herrenlosen Wagen, der zwischenzeitlich einige hundert Meter abgetrieben war. Die Bergungsmaßnahmen dauern an, die Schifffahrt ist eingestellt.

 

Gegen 06.40 Uhr erreichte die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken die Mitteilung des Wagenbesitzers vom Mainkai Parkplatz, dass sich sein unbesetzter VW selbständig gemacht hat und in den Main gerollt ist. Eine Streife der Karlstadter Polizei machte sich unverzüglich auf den Weg dorthin. Beim Eintreffen der Beamten war der Wagen allerdings spurlos versunken.

 

Die Freiwillige Feuerwehr Karlstadt und die örtliche Wasserwacht mussten schließlich mit Booten und Tauchern anrücken, um den VW aufzuspüren. Dies gelang letztlich auch mittels eines Echolots. Das Auto war allerdings bereits rund 400 Meter abgetrieben und lag auf dem Dach. Den Einsatzkräften gelang es, den Pkw mittels Stahlseil gegen ein weiteres Abtreiben zu sichern.

 

Die Polizei alarmierte auch das zuständige Wasser- und Schifffahrtsamt, das zwischenzeitlich die Koordination der Bergungsmaßnahmen übernommen hat. Ein Schwimmkran soll im Laufe des Vormittags den VW aus dem Wasser bergen. So lange ist auch Main-Schifffahrt gesperrt. Die Arbeiten vor Ort werden sich sicher bis zur Mittagszeit hinziehen. Sicherheitshalber kam auch der Rettungsdienst zum Einsatzort.

 

 

 

Pkw überschlägt sich – 63-Jähriger verstorben – vermutlich medizinische Ursache

 

OBERNBREIT, LKR. KITZINGEN. Mit seinem VW von der Fahrbahn abgekommen ist ein 63-Jähriger am Samstagvormittag. Der Pkw überschlug sich, Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr und ein Rettungshubschrauber eilten vor Ort. Für den Mann am Steuer kam jedoch jede Hilfe zu spät. Die Kitzinger Polizei führt die Ermittlungen.

 

Nach ersten Erkenntnissen zum Unfallhergang war der 63-jährige Landkreisbewohner mit seinem VW gegen 08.15 Uhr auf der Staatsstraße von Tiefenstockheim kommend in Richtung Obernbreit unterwegs. Möglicherweise aufgrund eines akuten medizinischen Problems geriet er alleinbeteiligt auf Höhe des dortigen Sportplatzes nach rechts von der Fahrbahn ab. Nach etwa 100 Metern prallte der Wagen gegen einen Wasserdurchlass und überschlug sich.

 

Eine Streife der Kitzinger Polizei, der Rettungsdienst samt Notarzt und die örtlichen Freiwilligen Feuerwehren waren rasch zur Stelle. Auch ein Rettungshubschrauber landete. Für den Fahrer kam allerdings jede Hilfe zu spät. Um Angehörige kümmerte sich ein Kriseninterventionsteam.

 

Zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens kam auf Anordnung der Würzburger Staatsanwaltschaft auch eine Sachverständige vor Ort. Die Staatsstraße war bis in die späten Vormittagsstunden zeitweise komplett gesperrt.

 

Familienvater und zwei Kinder tot unter Autobahnbrücke aufgefunden – Kripo und Staatsanwaltschaft ermitteln

 

OCHSENFURT, LKR. WÜRZBURG. Am Freitagmorgen sind unterhalb einer Autobahnbrücke ein Mann und zwei Kinder tot aufgefunden worden. Die Ermittlungen zum Hergang und zur Ursache werden von der Kriminalpolizei Würzburg und der Staatsanwaltschaft Würzburg geführt.

 

Gegen 07.45 Uhr war ein Zeuge auf dem Radweg zwischen Marktbreit und Ochsenfurt unterwegs. Unterhalb der dortigen Autobahnbrücke entdeckte er neben dem Radweg zunächst zwei tote Kinder und verständigte sofort die Polizei. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, fanden sie neben den beiden Kindern noch einen Mann, der tot im Bereich einer Böschung lag.

 

Auf der Brücke stand am rechten Fahrbahnrand der A7 ein Kleintransporter. Nach aktuellen Erkenntnissen dürften die drei Verstorbenen zuvor mit diesem Fahrzeug unterwegs gewesen sein. Bei den offenbar zu Tode gestürzten Personen handelt es sich dem Ermittlungsstand nach um einen Familienvater aus dem Landkreis Kitzingen und seine beiden Kinder.

 

Die Kriminalpolizei Würzburg befindet sich bereits vor Ort und hat in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Würzburg die Ermittlungen zur Ursache und dem genauen Hergang übernommen. Auch die Rechtsmedizin ist in die Ermittlungen mit eingebunden. Im Einsatz befinden sich zudem die Polizeiinspektionen Ochsenfurt und Kitzingen sowie der Rettungsdienst und die Feuerwehr.

 

 

 

Auseinandersetzung zwischen Zuwanderern – 22-Jähriger mit Schnittverletzungen

 

SCHWARZACH AM MAIN, LKR. KITZINGEN. Am späten Mittwochabend ist es in einer Unterkunft zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Zuwanderern gekommen. Unter anderem soll ein 18-Jähriger einen vier Jahre älteren Bewohner mit einer zerbrochenen Glasflasche verletzt haben. Die Ermittlungen in diesem Fall werden von der Polizeiinspektion Kitzingen geführt.

 

Nachdem die beteiligten Männer aus bislang noch ungeklärter Ursache in Streit geraten waren, kam es offenbar kurz vor 22.30 Uhr zu der handfesten Auseinandersetzung. Die Beamten stellten bei dem 22-Jährigen oberflächliche Schnittwunden fest, die ihm sein vier Jahre jüngerer Mitbewohner mit der zerbrochen Glasflasche beigebracht haben soll. Auch bei ihm stellten die Beamten eine leichte Verletzung oberhalb seines Auges fest. Er gab an, von einem 24-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen worden zu sein.

 

Schwerwiegend verletzt wurde glücklicherweise niemand. Der 22-Jährige kam vorsorglich mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Er konnte jedoch nach einer ambulanten Behandlung noch in der Nacht wieder entlassen werden.

 

Die Polizeiinspektion Kitzingen hat gegen den 18-Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährlichen Körperverletzung eingeleitet. Gegen den 24-Jährigen wird wegen des Verdachts der vorsätzlichen Körperverletzung ermittelt.

 

Werkstatt samt Pkw komplett abgebrannt - Eine Person leicht verletzt

 

GAMBACH, LANDKREIS MAIN-SPESSART. Am Dienstagnachmittag ist eine Werkstatt samt einem Pkw komplett abgebrannt. Ein Mitarbeiter wurde leicht verletzt. Die Ermittlungen zur Brandursache hat die Kriminalpolizei Würzburg übernommen.

 

Nach derzeitigen Ermittlungsstand geriet in einer Werkstatt in Gambach ein - auf einer Hebebühne befindlicher Pkw - in Brand. Das Feuer ging bereits nach kurzer Zeit auf Teile des Gebäudes über, sodass der Anbau, in welchem die Werkstatt sich befand, komplett ausbrannte. Ein Übergreifen auf das restliche Gebäude konnte durch die sofort verständigte Feuerwehr verhindert werden. Die genaue Ursache des Brandes ist nun Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei Würzburg.

 

Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf ca. 20.000 Euro. Ein Mitarbeiter der Werkstatt wurde leicht verletzt und durch den Rettungsdienst ambulant behandelt.

 

Am Ereignisort befanden sich die Feuerwehren aus Gambach, Gössenheim, Wernfeld, Karlstadt und Sachsenheim.

 

„Rhön-Zügle“ übersehen – Unfall mit glimpflichem Ausgang – Pkw-Fahrer ohne Führerschein

OSTHEIM V. D. RHÖN, LKR. RHÖN-GRABFELD. Ein Autofahrer ohne Führerschein hat am Sonntagnachmittag an einem Bahnübergang offenbar die herannahende Museumsbahn übersehen. Die Lok erfasste den Pkw frontal. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.

Gegen 14.15 Uhr hat sich der Verkehrsunfall ereignet. Dem Sachstand nach wollte ein 34-jähriger Landkreisbewohner mit seinem Mercedes von der Ludwig-Jahn-Straße nach links in den Mehlweg abbiegen. In diesem Moment näherte sich von rechts das „Rhön-Zügle“, das glücklicherweise nur mit geringer Geschwindigkeit unterwegs war. Die Lok stieß frontal gegen die Beifahrerseite des Pkw und schob diesen knapp einen Meter vor sich her.

Während am Pkw offenbar Totalschaden entstand, hält sich der Sachschaden an der Front der Lok in Grenzen. Die Gesamtschadenshöhe dürfte sich nach ersten Schätzungen auf etwa 6.500 Euro belaufen.

Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten der Polizeiinspektion Mellrichstadt fest, dass der mutmaßliche Unfallverursacher nicht in Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Gegen den 34-Jährigen wird jetzt unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrererlaubnis ermittelt.



Fotos: Polizei

 

Vorsicht Enkeltrick! Aktuell Anrufe im Raum Würzburg und Main-Spessart

 

MAINFRANKEN. Aktuell sind im Raum Würzburg und Main-Spessart professionelle Telefonbetrüger aktiv. Die Anrufer geben sich bei Seniorinnen und Senioren als Angehörige bzw. Bekannte aus und fordern hohe Geldbeträge, zum Beispiel für bevorstehende Wohnungskäufe. Es ist mit weiteren Anrufen zu rechnen. Informieren Sie bitte Ihre Angehörigen!

 

Gegen 12.00 Uhr wurden bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken erste Anrufe im Bereich Karlstadt gemeldet. Aktuell versuchen die Betrüger mit der dreisten Masche offenbar auch im Raum Würzburg Seniorinnen und Senioren um ihr Erspartes zu bringen.

 

Das Polizeipräsidium Unterfranken rät:

 

  • Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte oder Bekannte ausgeben, die Sie als solche nicht eindeutig erkennen.
  • Fragen Sie den Anrufer nach persönlichen oder familiären Einzelheiten, die er wissen sollte.
  • Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis.
  • Legen Sie einfach den Telefonhörer auf, sobald ihr Gesprächspartner Geld fordert.
  • Halten Sie nach einem Anruf mit finanziellen Forderungen bei Familienangehörigen Rücksprache.
  • Lassen Sie keine fremden Personen in ihre Wohnung.
  • Übergeben Sie niemals Geld oder andere Wertgegenstände an unbekannte Personen.
  • Informieren Sie unter der Notrufnummer 110 sofort die Polizei, wenn Ihnen eine Kontaktaufnahme verdächtig vorkommt.

 

 

 

Lkw kommt von Fahrbahn ab – Beifahrer schwer verletzt

 

MARKTHEIDENFELD, LKR. MAIN-SPESSART. Am Donnerstagnachmittag ist ein Lkw von der Fahrbahn abgekommen und umgekippt. Der Beifahrer zog sich schwere Verletzungen zu. Er kam mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen zum Unfallhergang führt die Polizeiinspektion Marktheidenfeld.

 

Kurz vor 15.30 Uhr hat sich der Verkehrsunfall auf der Staatsstraße zwischen Esselbach und Glasofen ereignet. Dem Sachstand nach war der mit zwei Personen besetzte Lkw von Rohrbrunn in Richtung Marktheidenfeld unterwegs. In einem Waldstück kam der Lastwagen aus noch ungeklärter Ursache rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug kippte auf die rechte Seite und kam in einer Böschung zum Liegen.

 

Laut Zeugenangaben waren sowohl der 41-jährige Rumäne am Steuer sowie der Beifahrer im Alter von 22 Jahren im Führerhaus eingeklemmt. Beide konnten jedoch von Ersthelfern aus dem Fahrzeug befreit werden. Während der Fahrer mit dem Schrecken davon kam, erlitt der 22-Jährige aus dem Landkreis Aschaffenburg schwere Verletzungen. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen noch keine gesicherten Erkenntnisse vor.

 

Neben der Polizei befanden sich auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Esselbach, Marktheidenfeld, Glasofen und Oberndorf im Einsatz. Die Staatsstraße war zwischen Esselbach und Glasofen für die Dauer der Unfallaufnahme gut eine Stunde lang komplett gesperrt. Der Verkehr wurde durch die Einsatzkräfte vor Ort umgeleitet. Der stark beschädigte Lkw wird im Laufe des Abends von einem Abschleppunternehmen geborgen.

 

 

 

Lkw-Unfall auf der B 13 – Aufwendige Bergungsarbeiten

 

SOMMERHAUSEN, LKR. WÜRZBURG. Am Montagabend ist es auf einer Auffahrt zur B 13 zu einem Lkw-Unfall gekommen. Der Anhänger eines Gliederzugs kippte um und kam in einer Böschung zum Liegen. Aktuell (20.45 Uhr) sind noch aufwendige Bergungsarbeiten im Gange, die wohl noch einige Zeit in Anspruch nehmen werden.

 

Kurz vor 18.30 Uhr wollte ein 46-jähriger Tscheche mit dem Gespann von Sommerhausen aus kommend auf die B 13 in Richtung Würzburg auffahren. Aus bislang noch ungeklärter Ursache kam das Fahrzeug rechts von der Fahrbahn ab. Der Anhänger des mit Gefahrgut beladenen Lkw kippte um und kam in einer Böschung zum Liegen.

 

Wie sich vor Ort herausstellte, war lediglich der Lkw selbst mit umweltgefährdeten Stoffen beladen. Dieser kam parallel zur Fahrbahn zum Stehen. Von der Ladung in dem umgekippten Anhänger geht glücklicherweise keinerlei Gefahr aus. Zur Bergung des Anhängers befindet sich ein Abschleppunternehmen mit einem Kran an der Unfallstelle. Vorsorglich befinden sich auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Sommerhausen, Winterhausen, Ochsenfurt, Neubrunn und die Berufsfeuerwehr Würzburg im Einsatz.

 

Die Unfallaufnahme erfolgt durch eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Ochsenfurt. Zur Schadenshöhe liegen derzeit noch keine gesicherten Erkenntnisse vor. Verletz wurde niemand.

 

Der Verkehr auf der Bundestraße selbst ist von dem Lkw-Unfall nicht betroffen. Lediglich die Auffahrt bleibt für die Dauer der erforderlichen Bergungsmaßnahmen komplett gesperrt.




Aggressiver 34-Jähriger sorgt am Hauptbahnhof Aschaffenburg für Ärger


Aschaffenburg, 19. September 2016

Als ein 26-Jähriger am späten Samstagabend im Hauptbahnhof Aschaffenburg einer Frau bei Streitigkeiten zu Hilfe kommen wollte, schlug ihm ein 34-jähriger Begleiter der Frau unvermittelt ins Gesicht. Die Bundespolizei ermittelt gegen den Angreifer.

Am Samstagabend hielt sich ein 26-Jähriger Aschaffenburger zusammen mit einem Freund am Bahnsteig des Aschaffenburger Bahnhofes auf. Dabei bemerkte er eine Frau in Begleitung einer Gruppe von Männern, die vor diesen mit den Worten "Lass' mich in Ruhe!" in Richtung Treppenabgang flüchtete. Da die dreiköpfige Gruppe der Frau folgte, ging der 26-Jährige von einer Notlage aus und eilte der Frau zu Hilfe.
Als er die Flüchtende ansprach, reagierte einer der Verfolger mit einem Schlag in das Gesicht des Helfers.
Mitarbeiter der DB Sicherheit erkannten die Situation und trennten die Beteiligten bis zum Eintreffen einer Streife der Bundespolizei.

Während die Beamten die Anzeige aufnahmen, bedrohte und beleidigte der nach wie vor aufgebrachte 34-jährige Angreifer den Aschaffenburger.
Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung.