News Würzburg

Eine Legende kehrt nach Würzburg zurück: John Lawton Posthalle und Bahn – ein Erfolgsrezept

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5.000 Würzburger Herzen untersucht!

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Kulturmedaillen für Institutionen, die Würzburgs Kulturleben prägen

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Die Weihnachtsbäckerei im städtischen Kasino

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1. Würzburger Schulwettbewerb -Nun ist die Jury am Zuge

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Das Gründerlabor des ZDI Mainfranken hat seine Firsthöhe erreicht

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Baumsensoren machen Klima fassbar

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Querschnitt: Bilder von Hildegard Kirchner im Rathaus Würzburg

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Veranstaltungsreihe Büro Würzburg International und VHS Würzburg & Umgebung

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Oberbürgermeister zeichnet Stadtrat Willi Dürrnagel mit Lindahl-Medaille aus

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Welt-Frühgeborenen-Tag: Frühchen und ihre Eltern am Uniklinikum Würzburg in besten Händen

Das Perinatalzentrum des Uniklinikums Würzburg bietet bestmögliche Rahmenbedingungen für einen guten Start ins Leben – gerade auch für Frühgeborene. Bild: Daniel Peter
Das Perinatalzentrum des Uniklinikums Würzburg bietet bestmögliche Rahmenbedingungen für einen guten Start ins Leben – gerade auch für Frühgeborene. Bild: Daniel Peter
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Peter Rühmkorf: „Des Reiches genialste Schandschnauze – Texte und Briefe zu Walther von der Vogelweide“

Lesung und Gespräch mit Stephan Opitz und Joachim Kersten am Mittwoch, 22. November, 20 Uhr in der Stadtbücherei im Falkenhaus, Lesecafé

Peter Rühmkorf und Walther von der Vogelweide: eine freundschaftliche Annäherung zweier großer Lyriker über die Jahrhunderte hinweg. Peter Rühmkorf fand in den 1970er Jahren eine erstaunliche und für sein weiteres literarisches Werk bedeutsame Nähe zu Walther von der Vogelweide. Diese Nähe zeigt sich in Rühmkorfs Übersetzungen der mittelhochdeutschen Gedichte Walthers, „des Reiches genialster Schandschnauze“, wie Rühmkorf ihn nennt. In Gedichten, Briefen und Tagebuchnotizen erzählt Rühmkorf von dieser Erkundung und Annäherung.

 

Stephan Opitz, Herausgeber des Buches, ist seit 2009 Professor am Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien an der Universität Kiel und, gemeinsam mit Joachim Kersten, Rühmkorfs Nachlassverwalter. Diese beiden stellen unterhaltsam und informativ in Lesung und Gespräch diese besondere freundschaftliche Annäherung Rühmkorfs an Walther von der Vogelweide vor.

 

Moderation: Kulturreferent Muchtar Al Ghusain

 

Kartenvorverkauf in der Stadtbücherei im Falkenhaus. Kartenreservierung ist per Fax (0931/373638), per Mail (stadtbuecherei@stadt.wuerzburg.de) oder per Telefon bei Frau Rau unter Tel. 0931/372444 möglich. Eine Induktionsanlage in der Stadtbücherei Würzburg ermöglicht es, die Lesungen störungsfrei und drahtlos über die Hörgeräte zu empfangen. Sofern ein Gebärdensprachdolmetscher gewünscht wird, bitten wir um Information.

 

BU:  © Wallstein Verlag,

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Mit Mainfrankenbahn und Main-Spessart-Express die Rocklegende SAGA am Würzburger Hauptbahnhof erfahren

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Weihnachtsbaum eingelocht: Tanne kommt am Marktplatz gut an

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Vortrag zum Todestag des Ringpark-Gestalters

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Das Uniklinikum Würzburg engagiert sich in unterfränkischem Energieeffizienz-Netzwerk

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Die Stadtteilbüchereien tauchen ab in die virtuelle Realität!

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Erkennen und Handeln - Umgang mit sexueller Gewalt bei Kindern und Jugendlichen

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Mit einem Lächeln zur Verkehrserziehung

Ein Smiley kann mehr bewirken, als man denkt. Deshalb verwendet auch die Stadt Würzburg die Geschwindigkeitsanzeigen, die das Tempo und ein
dementsprechendes Emoji anzeigen. Diese Anzeigesysteme reagieren auf die Geschwindigkeit vorbeifahrender Autos entweder lobend mit einem Smiley oder mahnend mit einem traurigen Emoji. Sie bewegen so die Autofahrer dazu, sich an das Tempolimit zu halten. Momentan verfügt die Stadt
Würzburg noch über ein Geschwindigkeitsanzeigesystem, kurz GIS, das wechselnd an verschiedenen Orten genutzt wird. Jetzt wurden zusätzlich zwei neue Anzeigen erworben. *Bereits an 152 Standorten im Stadtgebiet bringen wir regelmäßig die Anzeigen an, um die Fahrer an die erlaubte
Geschwindigkeit zu erinnern“, erläutert Franz-Josef Götz von der Fachabteilung für Verkehrsüberwachung. Besonders betroffene Anwohner und Einrichtungen wie Kindergärten,
Schulen und Seniorenzentren loben die Verbesserung, die mit der Aufstellung solcher Geräte einhergeht und wünschen sich eine häufigere Anbringung. Die Anschaffung der neuen Geräte wurde vor allem durch die finanzielle Unterstützung der Verkehrswacht Würzburg e.V. ermöglicht. Die beiden
Vorsitzenden Dr. Dieter Aufderhaar und Reiner Mader hatten dies ermöglicht.

 

 

Bild:
Lob und Tadel - Daumen hoch für die neue Geschwindigkeitsanzeige der Stadt und Verkehrswacht, ein trauriges Gesicht für einen Temposünder. Franz-Josef Götz, Dr. Uwe Zimmermann, Reiner Mader und Dr. Dieter Aufderhaar bei der Einweihung an der Zeller Straße. Foto: Luisa Macharowsky

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Ein Engel auf Reisen*

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Die Stadtreiniger sind für den Winterdienst 2017/18 vorbereitet

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Ein starkes Zeichen der Solidarität

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„Raus aus dem Alltag – rein ins Rockerlebnis“

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Uniklinikum Würzburg: Zeitkapsel im Glockenturm der katholischen Klinikumskirche

Ein Kran hob die Turmspitze auf den Glockenturm und setzte sie über die dort platzierte Zeitkapsel.
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Zeitreise in den Keller…

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Hier geht es Olli endlich gut

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Deutsche Bahn verkürzt ICE-Fahrzeiten: OB Schuchardt - „Schneller nach Berlin“

Bildquelle: Die Bahn
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Brustkrebs-Forum am Uniklinikum Würzburg: Bedürfnisse während und nach der Therapie

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Neuer Parkplatz am Versbacher Friedhof: Kostengünstige Umsetzung mit Bordmitteln

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Öffentliche Infoveranstaltung zur Diagnostik und Therapie von Harnblasenkrebs

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Kunstaperitif zum Feierabend

Lars Englund, Förvecklingar, 1990 © Museum im Kulturspeicher
Lars Englund, Förvecklingar, 1990 © Museum im Kulturspeicher

Kunst mit Durchblick. Volumen und Leere Werke von Norbert Kricke, Camilla Løw und Lars Englund am 2. November 2017 um 18 Uhr im Museum im Kulturspeicher Eine Skulptur hat Volumen – oder auch nicht? Seit der große Erneuerer der Kunst, Pablo Picasso Ende der 1920er Jahre begonnen hatte, eine Skulptur rein aus Linien aufzubauen, muss dreidimensionale Kunst keine feste Außenhaut mehr haben. Innerhalb der „Sammlung Peter C. Ruppert. Konkrete Kunst in Europa nach 1945“ finden sich faszinierende Beispiele dafür: Eine Skulptur steht wie ein Zeichen im Raum, eine andere entwickelt sich als offenes „Gerüst“ in die Höhe, eine dritte präsentiert sich mit den Kanten zweier verschränkter Rechtecke auf festem Betonsockel. Es sind Werke von Norbert Kricke, Deutschland, Lars Englund, Schweden und Camilla Løw, Norwegen, die alle beim Kunstaperitif für „Durchblick“ sorgen. Kosten: 7,- €, ermäßigt 5,- € incl. einem Glas Sekt oder alkoholfreiem Getränk. Es führt Dr. Marlene Lauter

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Das Goldene Stadtsiegel zum Abschied für den Würzburger Polizeileiter

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Klangraumkonzert Jazzkonzert mit dem Liepold-Klose-Schirmer-Trio Würzburg

Liepold-Klose-Schirmer-Trio Würzburg, Foto: Liepold-Klose-Schirmer-Trio Würzburg
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Gewinnerin des Schmetterlings-Postkartenspiels nimmt Gewinn entgegen

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Komponist Klaus Ospald ist Kulturpreisträger der Stadt Würzburg 2017

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Wenn keine „Medizin“ mehr hilft

Rosskastanie am Hauptfriedhof musste gefällt werden

 

Wurzelschäden, trockene Sommer, tierische Schädlinge, Pilzbefall machen Bäume krank. Ist dieser schleichende Prozess trotz Pflegemaßnahmen nicht mehr aufzuhalten, geht, besonders von Großbäumen, erhebliche Gefahr aus. Bis Ende Februar müssen daher mehrere Stadtbäume mit einem Stammumfang von mehr als 60 cm gefällt und durch neue Bäume ersetzt werden. Einer davon ist eine ehemals stattliche, 90 bis 110 Jahre alte Rosskastanie am Hauptfriedhof. Bereits im Mai stellten die Baumkontrolleure des Gartenamtes, ein externer Baumgutachter als auch die Untere Naturschutzbehörde erhebliche Wurzelschäden fest. Mit einem Zugversuch, bei dem bis zu Windlast 12 simuliert wird, bewegte sich der Wurzelballen bereits bei 1,4 Tonnen Zugkraft. Damit lag der endgültige Beweis vor: Die Standsicherheit der Wurzel war nicht mehr gegeben. Die gutachterliche Empfehlung lautete: Die 22 Meter hohe Baumkrone umgehend kürzen und den Baum zum nächstmöglichen Zeitpunkt fällen.

 

Auf dem Gelände des Hauptfriedhofs wird dieses Schicksal noch 19 weitere der insgesamt 639 Großbäume ereilen, denn die Sicherheit der Grabbesucher muss gewährleistet sein. Auch hier im Friedhof gilt die Maxime des Gartenamts: Wo gefällt werden muss, wird ein Austausch 1 zu 1 versucht. Manchmal lässt sich dieses Ziel jedoch nicht verwirklichen. Nämlich dann, wenn bei Wiederbelegung von Gräbern bei Tieferlegungen Baumwurzeln verletzt werden. Aus diesen Gründen hat das Gartenamt einen Plan aufgestellt, nach dem die Ersatzpflanzungen in symmetrischer Anordnung vorgenommen werden und so nach und nach wegbegleitende Grünachsen am Hauptfriedhof entstehen. Nicht wundern sollten sich (nicht nur) Friedhofsbesucher über vermeintlich „verunstaltete Baumstümpfe“, die ohne Äste und Laubwerk stehen bleiben. Bei diesen handelt es sich um „Habitatsbäume“, in denen beispielsweise Fledermäuse, Spechte oder seltene Käfer leben, die unter Naturschutz stehen. Mit Hilfe eines Endoskops erkennt das Gartenamt die belebten Baumhöhlen und kürzt das Totholz lediglich bis zum Stamm, damit Lebensräume bestehen bleiben.

 

40.000 Bäume stehen auf Würzburger Stadtgebiet, davon werden in diesem Jahr 160 Großbäume gefällt, das sind 0,4 %. In den letzten Jahren waren es ebenfalls zwischen 160 und 180, gepflanzt wurden dafür jeweils bis 220, sowohl an alten als auch an neuen Standorten.

 

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Focus-Klinikliste 2018: Uniklinikum Würzburg in Bayern auf dem vierten Platz

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Aktion *Hauptwohnsitz“ - für Studierende wird Würzburg noch attraktiver

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Gesundheitsregionplus: Schulen in Stadt und Landkreis Würzburg sehr aktiv in Sachen Gesundheitsförderung

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Würzburger Hörtag 2017: Wie finde ich die richtige Lösung für mein Hörproblem?

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„Leighton“ heißt nun eine Straße am Hubland Neue Adressen fürs neue Quartier

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Das Seelsorgeteam des Uniklinikums Würzburg öffnet einen „Schatz der Erinnerung“

Die ausgelegten Anliegenbücher der vergangenen Jahre sollen zum Blättern und Lesen einladen.
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Seniorentreff der Hilfsorganisationen

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