Uniklinikum Würzburg: Bayerische Radiologen tagen in Würzburg

Prof. Dr. Thorsten Bley, der Leiter des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Uniklinikums Würzburg, ist der Präsident der 70. Jahrestagung und MRTA-Tagung der Bayerischen Röntgengesellschaft.

 

Bild: Uniklinikum Würzburg

Würzburg ist der diesjährige Veranstaltungsort der Jahrestagung und MRTA-Tagung der Bayerischen Röntgengesellschaft. Vom 28. bis 30. September werden etwa 700 medizinische Radiologen und Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen und -assistenten (MRTA) in jener Stadt erwartet, in der Wilhelm Conrad Röntgen im Jahr 1895 die nach ihm benannten Strahlen entdeckte. Das Uniklinikum Würzburg, speziell das von Prof. Dr. Thorsten Bley geleitete Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, spielt eine tragende Rolle bei der Organisation und Durchführung des umfangreichen Kongressprogramms.

 

Die Bayerische Röntgengesellschaft e.V. zielt darauf ab, die medizinische Radiologie in allen ihren Bereichen zu fördern – in Lehre und Forschung genauso, wie in ihrer praktischen Anwendung. Dazu dienen unter anderem ihre jährlichen Tagungen. In 2017 findet die 70. Jahrestagung und MRTA-Tagung vom 28. bis 30. September in Würzburg statt. Ein besonders passender Ort für die Jubiläumsveranstaltung, denn in Würzburg entdeckte Wilhelm Conrad Röntgen am 8. November 1895 die nach ihm benannten Strahlen, die nach vielen Weiterentwicklungen aus der modernen Medizin nicht mehr wegzudenken sind.

„Auch heute noch erleben wir in der Radiologie einen kontinuierlichen medizinischen und technischen Fortschritt“, betont Prof. Dr. Thorsten Bley. Der Leiter des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Uniklinikums Würzburg ist der Präsident der Jahrestagung 2017. Ein Schwerpunkt des breitgefächerten Fortbildungsprogramms ist die Muskuloskelettale Bildgebung. Hinzu kommen didaktische Sitzungen zu den Themenblöcken Abdomen, Herz, Intervention und Neuroradiologie.

Ein spezielles Informationsangebot wendet sich an die Medizinisch-technischen Radiologieassistentinnen und -assistenten (MRTA). Hierbei geht es zum Beispiel um die richtige Abrechnung von radiologischen Interventionen.

Um möglichst große Praxisnähe herzustellen, wird bei der Tagung teilweise an Simulatoren gearbeitet und es können am Uniklinikum Würzburg in Kleingruppen Live-Scans mitverfolgt werden.

Die Organisatoren des Kongresses rechnen mit insgesamt rund 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Hauptveranstaltungsort ist die Neue Universität am Sanderring 2 in Würzburg.

Mehr zur Tagung unter www.brg-kongress.de

 

 

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