Erinnerung an Dr. Benzion Kellermann

Gerolzhofen.

Dr. Benzion Kellermann zählt zu den großen Söhnen Gerolzhofens. Er war in der wilhelminischen Ära und frühen Weimarer Republik ein viel beachteter Philosoph, Pädagoge und Reform-Rabbiner. Als Geisteswissenschaftler machte er sich um die Verständigung zwischen Juden und Christen verdient. Er setzte sich für ein respektvolles und friedvolles Miteinander der Religionen ein.

„Auf Antrag des Kulturforums Gerolzhofen wird die Stadt Gerolzhofen nun künftig nahe seines Geburtshauses mit der Benennung des Verbindungsweges Schuhstraße zur Bleichstraße künftig an ihn erinnern“, berichtet Bürgermeister Thorsten Wozniak: Am Sonntag, 10. Dezember 2017, wird gegen 12.30 Uhr das Straßenschild „Dr.-Benzion-Kellermann-Stiege“ enthüllt.

Zuvor laden die Stadt Gerolzhofen und das KulturForum e. V.  am Sonntag, 10. Dezember, um 11 Uhr zu einem Vortrag von Dr. Thorsten Lattki über Leben und Wirken des berühmten Gerolzhöfers ins Foyer des Bürgerspitals ein. Dr. Lattki, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Jüdischen Kulturmuseum Augsburg-Schwaben, hat in seiner Dissertation Leben und Werk des 1869 in Gerolzhofen geborenen und aufgewachsenen Gelehrten erforscht.

Der städtische Bauhof hat nun angefangen, den Bereich vor dem Anwesen Schuhstraße 12, der sich im Altstadt-Ensemble der Stadt befindet, wieder herzurichten.



 

(Fotos: Th. Wozniak/Stadt Gerolzhofen)

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Vorerst keine Veranstaltungen mehr in der Stadthalle Gerolzhofen

Der große Veranstaltungssaal der Stadthalle in Gerolzhofen kann ab sofort und bis auf weiteres für Veranstaltungen aller Art nicht mehr genutzt werden. Sicherheit geht vor: Darum traf Bürgermeister Thorsten Wozniak diese schwierige Entscheidung auf Basis der jüngsten Begehung, Sichtung der relevanten Unterlagen sowie Gesprächen mit Verwaltung, Bauamt und Feuerwehr.

 

Demnach gibt es baulichen Handlungsbedarf, um einen zeitgemäßen Brandschutz sowie Flucht- und Rettungswege für Veranstaltungen sicherzustellen. Außerdem muss wohl in die Elektro-Installation sowie Be- und Entlüftung investiert werden.

 

Die aktuelle bauliche Situation entspricht nicht den genehmigten Plänen aus dem Jahr 1975.

 

Die Stadtverwaltung wird nun prüfen, welche Möglichkeiten bestehen, die Halle wieder für Veranstaltungen zu ertüchtigen. Die Gaststätte und die Kegelbahn in der Stadthalle sind weiterhin geöffnet.

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Stammtisch-Diskussion im Pfarrer-Hersam-Haus: CSU-Bundestags- und Europaabgeordnete am Dienstag in Gerolzhofen

Gerolzhofen.

Endspurt im Wahlkampf zur Bundestagswahl. Bundestagsabgeordnete Dr. Anja Weisgerber war zwar in den vergangenen Monaten sehr aktiv und im Wahlkreis stets präsent – aber: „Das bemerkenswerte ist, dass wir mit Anja Weisgerber eine Vertreterin im Bundestag haben, die eben nicht nur zu Wahlkampfzeiten aktiv ist, sondern immer. Unsere CSU-Bundestagsabgeordnete ist nicht nur fleißig, aktiv und präsent, sondern auch fachkompetent und zuverlässig“, betont Markus, Gerolzhöfer Ortsvorsitzender der CSU.

Am morgigen Dienstag, 19. September 2017, findet eine weitere Wahlveranstaltung in Gerolzhofen statt: Die CSU lädt zum „Europa-Stammtisch“ ein. Gesprächspartner sind Bundestagsabgeordnete Dr. Anja Weisgerber und Monika Hohlmeier, Staatsministerin a.D..

Die Tochter des verstorbenen ehemaligen bayerischen Minsiterpräsiidenten Franz Josef Strauß ist Mitglied des Europäischen Parlaments. Diesem Parlament gehörte Anja Weisgerber ebenfalls einige Jahre an.

Der „Europa-Stammtisch“ findet am Dienstag, 19. September 2017, um 19 Uhr im Pfarrer-Hersam-Haus in der Salzstraße 13 in Gerolzhofen statt. Es ergeht herzlich Einladung an alle Interessierten. Natürlich stehen die prominenten Politikerinnen ebenso wie für Diskussionen zur Verfügung wie lokale Stadt- und Kreispolitiker sowie Bürgermeister Thorsten Wozniak, der den Stammtisch moderieren wird.

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Grüne Stadt Gerolzhofen: Zwei Nominierungen beim European Award for Ecological Gardening 2017

 Personen von links nach rechts: Thorsten Wozniak, Rita Popp, Andre Ditterich, Brigitte Goss (Jury-Mitglied und Kreisfachberaterin im LRA Schweinfurt), Daniel Hausmann, Jens Pauluhn. 
Foto: Brigitte Goss

Gerolzhofen/Berlin.

„Diese Nominierungen sind tolle Erfolge und eine starke Bestätigung für den jahrelangen Einsatz unserer Stadtgärtnerei sowie der zahlreichen Ehrenamtlichen für eine naturnahe und grüne Stadt“, betont Gerolzhofens Thorsten Wozniak: In zwei Kategorien waren Gerolzhöfer Projekte beim European Award for Ecological Gardening in Berlin nominiert.


Und so schaffte es die Stadt Gerolzhofen mit dem Projekt „Essbare Stadt“ in der Kategorie „Gärtnern ohne Garten“ unter die besten fünf Bewerbungen und in der Kategorie „Gärten für Besucherinnen und Besucher“  mit dem Projekt „Naherholungsgebiet Nützelbachaue“ unter die besten 15 Projekte – jeweils europaweit. Eine dritte Kategorie war für „Gemeinschaftsgärten“.


Zur Preisverleihung fuhren Bürgermeister Thorsten Wozniak , Stadtgärtner André Ditterich, Stadtteilmanager Daniel Hausmann, Stadtbaumeister Jens Pauluhn und Rita Popp, Gästeführerin und ehrenamtlich für die „grüne Stadt Gerolzhofen im Einsatz, nach Berlin.


Der Award fand auf dem Gelände der Internationalen Gartenausstellung in Berlin statt. Hier wurden die Gerolzhöfer Projekte neben Bewerbungen aus Vilnius/Litauen, Berlin, Wien/Österreich, Mölndal/Schweden, Porto/Portugal, Verona/Italien oder Brünn/Tschechien präsentiert. Explizit gekürt wurden bei der Verleihung dann jeweiligen Erstplatzierten. Insgesamt wurden 30 Projekte nominiert.


Den Erfolg feierten die Vertreter der Stadt gemeinsam mit den Ehrenamtlichen im Nützelbach wenige Tage der Preisverleihung am Kräutergarten und Pavillon im „grünen Klassenzimmer“. Auch Landrat Florian Töpper gratulierte herzlich, ebenso wie Brigitte Goss: Die  Kreisfachberaterin für Gartenbau im Landratsamt ist regelmäßig in Gerolzhofen und unterstützt begeistert die laufenden Projekte.


„European Award for Ecological Gardening“: Die Aktion „Natur im Garten“, vertreten durch das Land Niederösterreich, den Verein „Natur im Garten“ sowie die „European Garden Association – Natur im Garten International“ verleihen diesen Preis zur Anerkennung herausragender ökologischer gärtnerischer Leistungen.

Der European Award for Ecological Gardening 2017 prämierte „qualitativ hochwertige Projekte und Leistungen, die das ökologische Gärtnern zur Grundlage haben“. Nominiert wurden „innovative und nachhaltige Projekte mit Vorbildcharakter, die naturnah gestaltet sind, ökologisch gepflegt werden und auch soziale und wirtschaftliche Aspekte einbinden“ können.


Eine internationale Fachjury unter der Leitung von Biogärtner und Herausgeber der Fachzeitschrift Kraut&Rüben, Karl Ploberger, bewertet die Einreichungen nach folgenden Kriterien: Respekt vor Natur und Biodiversität, Optimierung von ökologischen Prozessen und Methoden in der Gartenwirtschaft, Möglichst optimale ökologische Pflege und Pflanzenwahl entsprechend dem jeweiligen Standort, Umsetzung innovativer und nachhaltiger Ideen, Sensibilisierung der Öffentlichkeit für ökologisches Gärtnern


Eingereicht werden konnte in drei Kategorien: Gärtnern ohne Garten, Gärten für Besucherinnen und Besucher oder Gemeinschaftsgärten.


Die Ehrung übernahmen Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Hermann Onko Aeikens, Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, und Mag. Karl Wilfing, Landesrat Niederösterreich.

 

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Frühschwimmen im Geomaris

Gerolzhofen.

Zugegeben, es kostet manchmal Überwindung, schon früh morgens ins kalte Wasser zu springen, um seine Bahnen zu schwimmen. Wobei die Temperatur täuscht, denn das Wasser im Schwimmerbecken ist 29 Grad warm
Fakt ist: Schwimmen ist gesund und bringt den ganzen Körper in Schwung – so wie kaum andere Sportarten. Sehr viele Menschen gehen gerne schwimmen. Ob schnell und sportlich oder gemächlich und  erholsam, ist erst einmal egal.

„Immer freitags bietet unser Schwimmbad Geomaris in Gerolzhofen allen Schwimmern die Möglichkeit, schon vor der Arbeit sportlich aktiv zu werden und Körper und Geist in Schwung zu bringen“, sagt Bürgermeister Thorsten Wozniak: Bereits um  6.30 Uhr startet immer freitags das Frühschwimmen.

Wem das zu früh ist, der kann freitags zum Beispiel auch recht spät erst kommen, denn da hat das Gerolzhöfer Bad mit seinem Sportschwimmbecken und dem getrennten Familienbereich immer bis 22 Uhr geöffnet.

Weitere Infos und Öffnungszeiten unter  www.geomaris.de

 

Foto: Thorsten Wozniak

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Reparaturen und Sanierungsmaßnahmen im Gerolzhöfer Jugendhaus

Gerolzhofen.


Jugendliche suchen ihre eigenen Plätze und Orte, um von den Erwachsenen ungestört zu chillen, gemeinsam Musik zu hören, Grenzen auszutesten oder zu reden. „Ein seit Jahrzehnten fest etablierter Platz als Treffpunkt für Jugendliche ist unser Jugendhaus. Hier können die jungen Menschen ihre Musik hören, sich unterhalten, Billard spielen, ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Hier muss sich niemand für Kleidung, Haarfarbe oder laute Musik rechtfertigen. Unser Jugendhaus ist, wenngleich an wechselnden Orten, seit mehr als vier Jahrzehnten ein Raum für die Persönlichkeitsentfaltung junger Menschen auf dem Weg zum eigenen Ich“, sagt Bürgermeister Thorsten Wozniak. Jetzt hat der städtische Bauhof wieder Wände und Decken sowie das Treppenhaus auf Vordermann gebracht und weitere kleine Reparaturmaßnahmen durchgeführt, so dass dem Start nach Sommerpause nichts im Weg steht.

Foto: Thorsten Wozniak

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Handlungsleitfaden für das Gerolzhöfer Stadtmarketing

Gerolzhofen.

Gestern Abend fand die "Kick-Off Veranstaltung Stadtmarketing" statt. Damit wurde der Handlungsleitfaden übergeben, den der Stadtrat, die Verwaltung gemeinsam mit gerolzhofenAKTIV e.V. seit Sommer 2015 in Zusammenarbeit mit dem Fachbüro CIMA erstellt haben. Der Marketingkonzept-Prozess für die Stadt Gerolzhofen beinhaltete Gespräche und Workshops. „Die daraus resultierenden Ergebnisse sind nun in einem Handlungsleitfaden zusammengefasst“, informiert Bürgermeister Thorsten Wozniak: „Wir wollen die Empfehlungen jetzt nach und nach umsetzen.“ U.a. ist als nächster Schritt geplant, Leitbilder zu entwickeln.


Im Bild: Michael Schwarz von der CIMA; Foto: Th. Wozniak.

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25 Jahre Städtepartnerschaft zwischen Rodewisch und Gerolzhofen

Im Bild: Rodewischs Bürgermeisterin Kerstin Schöniger und Gerolzhofens Bürgermeister Thorsten Wozniak beim Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Rodewisch. Fotos: Stadt Gerolzhofen

Gerolzhofen/Rodewisch

Am 24. Mai 1992 wurde der Vertrag zur Städtepartnerschaft zwischen Rodewisch in Sachsen und Gerolzhofen unterschrieben. Jetzt fand im Schlösschen auf der Schlossinsel in Rodewisch ein Festakt zum 25-jährigen Jubiläum statt. Zum Festakt waren diejenigen geladen, die die Partnerschaft initiiert hatten, und die, die sie weitergetragen und ausgebaut haben.


Rodewischs Bürgermeisterin Kerstin Schöniger und Bürgermeister Thorsten Wozniak betonten in ihren Reden, dass die Städtepartnerschaften zwischen ost- und westdeutschen Kommunen maßgeblichen Anteil daran hatten, dass Deutschland und vor allem die Menschen aus den bis dahin unterschiedlichen Systemen zusammenwuchsen. Zu Beginn stand die Partnerschaft vor allem im Zeichen von Amtshilfe aus Gerolzhofen für die Verwaltung und politisch Verantwortlichen in Rodewisch. Aber auch das Feiern kam nicht zu kurz: Das erste „fränkische Weinfest“ auf der Schlossinsel mit den Gerolzhöfern fand 1993 statt.

Im Laufe der Jahre musste sich die Städtepartnerschaft neu erfinden. Was als partnerschaftliche Amtshilfe begann, ist nun eine Städtepartnerschaft mit kulturellen, sportlichen und gesellschaftlichen Begegnungen. Bürgermeister Wozniak betonte insbesondere auch den freundschaftlichen Kontakt mit Bürgermeisterin Schöniger. Zudem fahren regelmäßig Besuchergruppen aus Rodewisch nach Gerolzhofen – und umgekehrt, insbesondere bei den Keglern hat sich ein reger Austausch entwickelt.

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Fränkisches Weinfest in Rodewisch

Gerolzhofen.

Seit 25 Jahren ist das sächsische Rodewisch Partnerstadt der unterfränkischen Stadt Gerolzhofen. Bereits 1993 fand auf der idyllischen Schlossinsel das erste „Fränkische Weinfest“ statt in Rodewisch statt. Anfänglich wurde jährlich, seit einigen Jahren im Zwei-Jahres-Rhythmus gefeiert. Am vergangenen Wochenende fand nun wieder ein „Fränkisches Weinfest“ mit Weinen des Weinguts Jürgen Kleinhenz aus Sulzheim statt. Zum Start mit einem Empfang kamen am Samstagnachmittag Gerolzhofens Erster Bürgermeister Thorsten Wozniak und Zweiter Bürgermeister Erich Servatius. Im Anschluss daran wurde auf der Schlossinsel bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Am Sonntag reiste dann auch ein Bus von Gerolzhofen nach Rodewisch. Mit dabei einige Weinprinzessinnen und Symbolfiguren aus dem Gerolzhöfer Land, außerdem Gerolzhofens Tourismuschefin Beate Glotzmann.

Im Bild v.l.: der Wipfelder Zehntgraf Albert Kestler, Sieghard Meyer (3. Bürgermeister Stadt Rodewisch), Beate Glotzmann (Leiterin Tourist-Information Gerolzhofen), Jürgen Kleinhenz (Weingut Kleinhenz), Thorsten Wozniak (Erster Bürgermeister Stadt Gerolzhofen), Gerolzhofens Weinprinzessin Julia Fuchs, Weinprinzessin Sophia Kundmüller (Michelau i. Stgw.), Weinprinzessin Larissa Eichner aus Dingolshausen, Weinprinzessin Luisa Dotzel aus Lindach, Weinprinzessin Marina Prust (Obereisenheim), der Obereisenheimer Teufel Heribert Prust und Gerolzhofens Zweiter Bürgermeister Erich Servatius.


Foto: A. Wozniak/Gerolzhofen

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Pressebericht der PI Gerolzhofen vom 06.08.2017

Kupferdiebstahl

Gerolzhofen: In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde aus dem Kellerraum eines Betriebsgeländes am Spielsee in Rügshofen ein Sack mit ca. 100kg Kupferkabel entwendet. Derr Beuteschaden beträgt 500 Euro.

Wer hat den Täter beobachtet? Hinweise an die Polizei Gerolzhofen.

 

Unfallverursacher flüchtet

Gerolzhofen: Ein von Mittwoch bis Freitag auf dem Parkplatz der Klinik „Waldesruh“ geparkter VW-Golf wurde von einem Unbekannten angefahren. Dabei wurde dessen linker vorderer Kotflügel verdellt und verkratzt. Der Schaden beträgt geschätzt 1000 Euro.

 

Streitigkeiten auf dem „Summer Open-Air“

Grettstadt: In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es auf der Veranstaltung „Summer Open Air zu zwei Körperverletzungen. So erhielt ein Besucher einen Schlag in den Nacken, eine andere Besucherin wurde dermaßen an den Haaren gezogen, dass ein komplettes Büschel Haare ausriss. Zudem kam es zu vorgerückter Stunde zu Streitigkeiten stark alkoholisierter Gäste - die Polizei konnte nur mit Mühe schlichten.

Anzeigen wurden aufgenommen.

 

Radfahrer umgefahren

Unterspiesheim: Am Samstag gegen 12.30 Uhr wollte der 41jährige Fahrer eines Ford in der Grettstadter Straße sein Fahrzeug wenden und verlangsamte seine Geschwindigkeit. Just in dem Moment, als er nach links einschlug, wollte ein Radfahrer den Pkw überholen. Der Radfahrer wurde umgefahren und verletzte sich beim Sturz schwer. Er wurde in ein Schweinfurter Krankenhaus eingeliefert.

Der Sachschaden beträgt 2000 Euro.

 

Ruhestörung und Diebstahl

Obereuerheim: Aufgrund mehrerer Klagen musste in Pfarrgasse bei einer privaten Feier von 20 Personen auf einer Terrasse Ruhe geboten werden. Zudem wurde mitgeteilt, dass Jugendliche ein Verkehrsschild an der Baustelle der Kirche entwendet hatten. Dieses konnte dann im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme der Ruhestörung auf dem Balkon aufgefunden werden.

Anzeige wird gegen den Dieb erstattet.

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Sportpark in Gerolzhofen: Die Planungen laufen

Die Stadt Gerolzhofen will zeitnah einen „Sportpark Süd“ (Arbeitstitel) beim TC Gerolzhofen errichten. Deshalb luden Bürgermeister Thorsten Wozniak, Jugendreferent Christoph Rosentritt und Stadtteilmanager Daniel Hausmann zum Abstimmungsgespräch ein.

 

Am Donnerstagabend folgten 45 Sportler/innen und Jugendliche der Einladung in die Minnesängerstube. Als Ergebnis der lebhaften Diskussion wurde festgehalten, dass die Planungen einen Skate-Park, einen Streetball-Platz, einen asphaltierte Pumptrack und Fitnessgeräte vorsehen sollen. Im Haushalt der Stadt Gerolzhofen sind dafür über 120.000 Euro eingeplant. Jetzt gilt es, die Planungsentwürfe zu konkretisieren. Noch heuer soll mit dem Bau begonnen werden

 

Bild: Thorsten Wozniak

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Jetzt gibt’s einen Scarlinoweg in Gerolzhofen

Nach der Eleker Straße und dem Mamersweg gibt’s in Gerolzhofen nun auch den Scarlinoweg. Damit wurde nun eine dritte Straße nach einer Gerolzhöfer Partnerstadt benannt. Nachdem Gerolzhofen Städtepartnerschaften mit Scarliono, Elek, Mamers und Rodewisch pflegt, fehlt jetzt eigentlich nur noch eine Rodewischer Straße, dann wäre das Quartett komplett. Offiziell eingeweiht wurde der Scarlinoweg im neuen Baugebiet Am Nützelbach im Rahmen des großen Partnerschaftsfests mit Gästen aus alle unseren Partnerstädten. Das Schild wurde unter Anwesenheit etlicher Ehrengäste (u.a. die Bürgermeister aus Mamers und Elek, Stadträte aus Rodewisch,  Bezirksrat Stefan Funk, die Altbürgermeister Gerolzhofens) von Scarlinos Bürgermeister Marcello Stella und Gerolzhofens Stadtoberhaupt Thorsten Wozniak enthüllt. Gesegnet wurde die Straße von unseren beiden Pfarrern Stefan Mai und Reiner Apel.


Foto: A. Wozniak 

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Europäisches Partnerschafstfest - Gerolzhofen

Die Begegnungen der Menschen, das Kennenlernen der Kulturen sowie das Erleben von Tradition und Brauchtum stellen das Fundament für lange freundschaftliche Beziehungen dar. Deshalb waren Städtepartnerschaften schon immer ein wichtiger Motor für das offene Europa, so wie wir es heute kennen.“ Das sagte Bürgermeister Thorsten Wozniak beim großen Partnerschaftsfest im Juli. Höhepunkt war der Festakt im Spitalgarten, bei dem die Jubiläen der Städtepartnerschaften mit Einträgen ins Goldene Buch der Stadt gefeiert wurden.

 

So pflegt die Stadt Gerolzhofen folgende Städtepartnerschaften:

-          45 Jahre Städtepartnerschaft mit Mamers/Frankreich

-          25 Jahre Städtepartnerschaft mit Rodewisch

-          15 Jahre Städtepartnerschaft mit Scarlino/Italien

-          30 Jahre Freundschaftsvertrag und 9 Jahre Städtepartnerschaft mit Elek/Ungarn

 

Wozniak weiter: „Die Bürgerinnen und Bürger aus Gerolzhofen pflegen lang anhaltenden Freundschaften durch die Städtepartnerschaften mit Mamers, Rodewisch, Scarlino und Elek. Darauf dürfen wir stolz sein. Wir haben gemeinsame Geschichte erlebt und verfolgen miteinander den Wandel der Gesellschaft, die Veränderung Europas. Das verbindet.“

 

Letztlich waren es in den „Jahrzehnten gemeinsamer Werte, Freundschaften und Erlebnissen Menschen, wie die aus Mamers, Elek, Scarlino, Rodewisch und Gerolzhofen, die ein offenes Europa gestalteten, das Vorbild ist für die ganze Welt ist“ – aber: „Diese wunderbaren Freundschaften sind nicht selbstverständlich. Sie müssen immer wieder von den Bürgerinnen und Bürgern, aber auch von den politisch Verantwortlichen mit Leben gefüllt werden. Lassen Sie uns – gerade in diesen Zeiten! – auch in Zukunft ein lebendiges Zeichen für ein friedliches und gemeinsames Europa setzen.“


Foto: A. Wozniak 

 

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Breitbandfördermittel des Bundes für Gerolzhofen, Dingolshausen und Sulzheim

Im Bild v.l.: Gerolzhofens Bürgermeister Thorsten Wozniak, Bundestagsabgeordnete Dr. Anja Weisgerber, Sulzheims Bürgermeister Jürgen Schwab und Dingolshausens Bürgermeister Lothar Zachmann.
Foto: Martin Schlör,

 

Im Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur wurden erneut Förderbescheide für Mittel aus dem milliardenschweren Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau übergeben. Darunter waren mit den Gemeinden Dingolshausen, Sulzheim und der Stadt Gerolzhofen drei weitere Kommunen aus dem Landkreis Schweinfurt, die jeweils eine Förderung von bis zu 50.000 Euro für Planungsleistungen erhalten.

Ziel des Bundesprogrammes ist es, den Ausbau hochleistungsfähiger Breitbandnetze von mindestens 50 Mbit/s in unterversorgten Gebieten zu fördern. Dafür stellt das Bundesverkehrsministerium bis 2018 insgesamt vier Milliarden Euro bereit.

„Das Bundesprogramm für schnelles Internet ist ein großer Erfolg – auch für unseren Landkreis. Es freut mich außerordentlich, dass erneut zwei Gemeinden und die Stadt Gerolzhofen aus meinem Wahlkreis vom Breitbandförderprogramm des Bundes profitieren. Mein Ziel ist, dass noch mehr Fördergelder aus diesem Programm in unsere Region fließen“, so die CSU-Bundestagsabgeordnete Dr. Anja Weisgerber. „Der Bund unterstützt die Kommunen dabei, die Herausforderung der digitalen Zukunft zu bewältigen und die letzten weißen Flecken auf der digitalen Landkarte zu schließen. Die Planungen dafür sind nicht nur umfangreich, sondern auch kostenintensiv. Genau hier setzt die Förderung an. Sie ist eine Chance für unsere ländliche Region. Deshalb ermutige ich auch weitere Kommunen aus meinem Wahlkreis, sich um Fördermittel aus diesem Programm zu bewerben.“

Durch das Bundesprogramm erhalten Kommunen damit bis zu 50.000 Euro, um Ausbauprojekte für schnelles Internet zu planen und Antragsunterlagen für eine Bundesförderung zu erstellen. In einem zweiten Schritt vergibt das Bundesverkehrsministerium bis zu 15 Millionen Euro je Projekt, um die Umsetzung von Ausbauprojekten zu fördern. Das Bundesprogramm ist dabei auch mit dem Bayerischen Breitbandförderprogramm kombinierbar. 

Weiterführende Informationen zur Breitbandstrategie des Bundes sind zu finden unter www.breitbandbuero.de.

 

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Laufen und schwimmen: Bürgermeister-Cup im Gerolzhöfer Schwimmbad Geomaris

(Fotos: Anita Wozniak)
(Fotos: Anita Wozniak)

Bei Ehrungen und Veranstaltungen loben Bürgermeisterinnen und Bürgermeister insbesondere Kinder und Jugendliche für sportliche Erfolge. Dabei wird betont, dass im Sport Werte gelebt werden, die für unsere Gesellschaft unverzichtbar sind: Fleiß, Disziplin, Regeln und Fairness. Zwei Bürgermeisterinnen und 13 Bürgermeister bzw. Vertreter der Gemeinden ließen den Worten Taten folgen und nahmen am Mittwochabend beim „Swim & Run“-Wettbewerb im Gerolzhöfer Schwimmbad Geomaris teil.

Es galt, 150 Meter zu schwimmen und vier Kilometer zu laufen: bergaufwärts nach Dingolshausen – und zurück.

Als Erster kam Stefan Güntner, zweiter Bürgermeister der Stadt Kitzingen, ins Ziel. Der Hobby-Triathlet absolvierte die Strecke in gut 22 Minuten. Eine Minute nach ihm kam der Gerolzhöfer Bürgermeister Thorsten Wozniak ins Ziel. Dritte wurde Barbara Göpfert, dritte Bürgermeisterin von Stadtlauringen – und ließ damit elf Männer hinter sich.

Die weiteren Teilnehmer: Erster Bürgermeister Peter Pfister (Waigolshausen), Erster Bürgermeister Matthias Bäuerlein (Rauhenebrach), Erster Bürgermeister Jürgen Schulz (Abtswind), Zweiter Bürgermeister Alfons Säugel (Prichsenstadt), Zweiter Bürgermeister Stephan Schäflein (Werneck), Dritte Bürgermeisterin Dr. Roswitha Ziegler (Werneck), Dritter Bürgermeister Markus Reuß (Gerolzhofen), Dritter Bürgermeister Andre Merz (Schonungen), Stadtrat Jens Pauluhn (Kitzingen); Gemeinderat Jürgen Kneißl (Sulzheim), Gemeinderat Martin Förster (Frankenwinheim) und der Geschäftsleiter der Gemeinde Schwebheim, Thomas Dellermann.

Mit Abstand schnellster beim Schwimmen war übrigens Gerolzhofens Dritter Bürgermeister Markus Reuß, der sich im 50-Meter-Sportbecken einen Sonderapplaus verdiente.

Insgesamt von allen eine sehr gute Leistung bei schweißtreibenden Temperaturen von über 30 Grad – eine sehr gelungene Veranstaltung, die wiederholt werden soll.

Der Bürgermeister-Cup bildete den Abschluss der dritten „Swim & Run“-Schulsportveranstaltung im Geomaris, an der am Mittwochvormittag mehr als 600 Schulkinder teilgenommen hatten.

 

(Fotos: Anita Wozniak)

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